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DigitalVD.de – Kino, Filme und Fakten

In Zukunft möchten wir Euch über Kino und alles, was damit zu tun hat, informieren. Die Zelluloid-Palette reicht vom Blockbuster über das Mainstream-Movie bis hin zur Arthaus-Produktion, jene kleinen Programmkino-Perlen, die allzu oft im filmischen Haifischbecken baden gehen müssen. Aber nicht nur das; wir versuchen Euch Tipps über Trends, über Stars und Sternchen zu geben und weisen auch auf Festivals, Events und ähnliche Ereignisse hin.

Film ist in seiner kleinen "Definition" einsehbar, aber doch unendlich gross in seiner Wirkung und Vielfalt. Keine Frage, über Kritik und Anregungen sind wir Euch natürlich mehr als dankbar.



Autor Archiv - Patrick Fiekers

Die Chroniken von Narnia – Die Reise auf der Morgenröte – Fantasy auf DVD

morgenroete 150x210 Die Chroniken von Narnia – Die Reise auf der Morgenröte   Fantasy auf DVDAngespornt durch den enormen Kassenerfolg der „Herr der Ringe“-Trilogie von Peter Jackson und der „Harry Potter“-Filmreihe, suchte man in Hollywood manisch nach neuen Fantasystoffen, die klingende Kassen versprechen würden. Etliche Projekte („Tintenherz“, „Der goldene Kompass“, „Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter“ oder „Wintersonnenwende – Die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts“) blieben hinsichtlich ihrer Einspielergebnisse jedoch weit hinter den Erwartungen zurück, weswegen die geplanten Serien wohl nicht zustande kommen werden. Wesentlich besser schlugen sich indes die Verfilmungen der Bücher von C.S. Lewis, einem Freund des „Herrn der Ringe“-Autoren J.R.R. Tolkien. Nachdem sich der Disney-Konzern mit „Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia“ und „Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia“ der ersten beiden Geschichten um die Pevensie-Geschwister angenommen hatte, wechselte für den dritten Teil allerdings die Fantasyreihe das Studio. „Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte“ wurde für 20th Century Fox produziert, wovon man als Zuschauer angesichts der gleichen Darsteller und des beibehaltenen Looks nur wenig merken dürfte.

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Anderland (Folge 1-22) – für die ganze Familie

Als die Fernsehlandschaft noch aus vornehmlich drei Sendern pro Bundesland bestand, legten die Programmverantwortlichen noch Wert auf Qualität, auch was das Kinderprogramm anbelangte. Eltern konnten ihre Kleinen getrost alleine vor den Fernseher setzen, ohne dass diese Gewalt oder Infantilismus ausgesetzt gewesen wären. Sendungen wie „Löwenzahn“, „Rappelkiste“ oder „Das feuerrote Spielmobil“ wurden von Gebührengeldern finanziert und konnten neben ihrem unbestreitbaren Unterhaltungsanspruch auch Wissen vermitteln und den Heranwachsenden etwas beibringen, ohne dass der Spaß darunter leiden musste.

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Zarte Parasiten auf DVD

2004 schlossen Christian Becker und Oliver Schwabe ihr Studium an der Kunsthochschule für Medien in Köln mit ihrem Debütfilm „Egoshooter“ ab. Mit einem einnehmenden Tom Schilling in der Hauptrolle erzählten sie darin von der Perspektivlosigkeit der Jugend unserer Zeit. Einen ähnlichen Ansatz wählten sie auch für ihren zweiten Spielfilm „Zarte Parasiten“, den sie abermals in Co-Regie inszenierten.

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ICH – Ricky Martin: Autobiografie des Sängers

Ricky Martin Ich 150x243 ICH   Ricky Martin: Autobiografie des SängersRicky Martins internationale Karriere ist vor rund zehn Jahren explodiert, als er mit Titeln wie „Maria“, „La Copa de la Vida“ und „Livin’ La Vida Loca“ drei internationale Tophits innerhalb kürzester Zeit landen konnte. Dass er aber selbst zu dieser Zeit schon auf eine mehr als zehnjährige Karriere zurückblicken konnte, dürften sicherlich die wenigsten wissen. Deswegen ist es nun gar nicht so verwunderlich, dass der puertoricanische Weltstar mit noch nicht einmal vierzig Jahren bereits seine Memoiren vorgelegt hat. Wer schon als Teenager vor riesigen Stadien und zigtausend Fans aufgetreten ist, der hat fraglos eine Menge zu erzählen. Diese ersten professionellen Auftritte dürften insbesondere hierzulande nicht jedem bekannt sein, denn das Phänomen der Teenieband Menudo, der Ricky Martin in den 80er Jahren angehörte, verbuchte seine größten Erfolge im südamerikanischen Raum. Doch auch schon damals ging der Sänger auf internationale Tourneen und konnte schon in jungen Jahren erfahren, was es bedeutet, ständig im Rampenlicht zu stehen. Seine Solosängerkarriere schloss sich fast nahtlos an die ersten Erfolge an, und bald schon wurde Ricky Martin auf dem ganzen Globus zur Symbolfigur des Latin Lover mit dem sexy Hüftschwung.

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Bud Spencer: Mein Leben, meine Filme – Die Autobiografie

Bud Spencer 150x229 Bud Spencer: Mein Leben, meine Filme – Die AutobiografieAn Bud Spencer dürften sich die Geister scheiden: Für die einen ist der dicke Neapolitaner mit der kräftigen Rechten und der nicht minder kräftigen Linken eine Popkulturikone sondergleichen, ein Held der Jugend, ein Garant für unbeschwerte Unterhaltung und ein wahrer Sympathieträger. Für die anderen ist er wohl schlichtweg eine überschätzte Charge, die ihre besten Zeiten längst hinter sich hat und nur noch durch die ständige Wiederholung der alten Filme im kollektiven Gedächtnis verankert bleibt. Wie dem auch sei, es dürfte auch den Indifferenten oder Bud-Spencer-Hassern schwer fallen, dem gemütlichen Bartträger mit den zusammengekniffenen Augen seinen Sympathiebonus abzusprechen, den dieser mit seiner herzensguten Art auf und vor der Leinwand über mehr als vier Jahrzehnte transportiert hat.

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Skandalfilme – Cineastische Aufreger gestern und heute

Skandalfilme 150x222 Skandalfilme – Cineastische Aufreger gestern und heuteWann wird ein Film zum Skandal? Welche Filme wurden warum zu einem Skandal? Diesen und anderen spannenden Fragen ist der Filmwissenschaftler Stefan Volk in seinem chronologischen Abriss „Skandalfilme – Cineastische Aufreger gestern und heute“ auf akribische Weise nachgegangen. In einleitenden Kapiteln und Dekadenübersichten hat sich Volk den gesellschaftlichen und geschichtlichen Gegebenheiten angenommen, die einstmals Filme zu einem Skandal machten, die einige Jahre später dann kaum mehr ein müdes Lächeln hervorgerufen hätten. Oftmals war es die geltende Sexualmoral, die bestimmte, was skandalös ist. Obszönes oder Unzüchtiges fiel deswegen zuerst einmal in die Kategorie eines Skandals. 1896 mag dies der erste im Film festgehaltene Kuss gewesen sein (wohlgemerkt zwischen einem Mann und einer Frau!), etliche Dekaden später bedurfte es schon eines Kusses zwischen zwei Männern (in Wolfgang Petersens „Die Konsequenz“), um für ein breites Medienecho zu sorgen. Waren vor 35 Jahren noch Filme skandalös, die Homosexualität als etwas Natürliches darstellten, hat die gesellschaftliche Entwicklung mittlerweile dafür gesorgt, dass ein Film zum Skandal wird, wenn er beispielsweise homosexuelle Handlungen als widernatürlich darstellt. Alles scheint also immer eine Frage der Zeit und des gesellschaftlichen Konsens zu sein.

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News: Adolf-Grimme-Preisverleihung 2011

IMG 6322 150x112 News: Adolf Grimme Preisverleihung 2011Im Vorjahr hatten die Privatsender bei der Grimme-Preis-Verleihung noch im Segment „Information & Kultur“ punkten können, 2011 nun gingen sie beim renommiertesten deutschen Fernsehpreis gänzlich leer aus. Alle sechzehn Preise wurden am Abend des 1. April 2011 im Theater der Stadt Marl ausschließlich an Sendungen der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender vergeben. Moderiert wurde der festliche Abend von Willi Weitzel, der seinerseits im vergangenen Jahr am selben Ort den Sonderpreis Kultur des Landes NRW in Empfang nehmen durfte. Beim traditionellen Presseempfang am Nachmittag, heuer nicht im Adolf-Grimme-Institut, sondern wenige Meter weiter im Rathaus der Stadt Marl ausgerichtet, trafen sich die Preisträger des Abends zu einem entspannten Get Together am Büffet und vor der Fotowand.

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Woody Allen in Köln

woody allen 1 150x118 Woody Allen in KölnWer die Filme des Regisseurs Woody Allen kennt – und in den vergangenen 40 Jahren wird man sicherlich den einen oder anderen dieser Klassiker („Der Stadtneurotiker“, „Manhattan“, „Hannah und ihre Schwestern“, „Bullets over Broadway“, „Whatever Works“) einmal gesehen haben –, der weiß, welche Art von Musik dem kleinen New Yorker am Herzen liegt. Kaum ein anderer zeitgenössischer Filmemacher dürfte häufiger Melodien von George Gershwin, Irving Berlin oder Cole Porter für seine Werke verwendet haben. Auf Woodys Soundtracks sind auch immer wieder Glenn Miller, Benny Goodman oder Billie Holiday zu hören, seine ganze Liebe gehört dem Old School Jazz. Dieser Liebe frönt er mittlerweile nun schon seit 60 Jahren auch aktiv als Klarinettist. Klar, es ist nur ein Hobby, aber über all die Jahrzehnte hat sich der umtriebige Regisseur, der seit Mitte der 60er Jahre jedes Jahr einen neuen Film in die Kinos bringt, darin ein erstaunliches Talent erarbeitet.

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Kinski Talks 2 – Dokumentation – Review von Frank Brenner

Die zweite DVD der von den Kinski-Erben herausgegebenen Reihe „Kinski Talks“ bietet mehr als zwei Stunden Klaus Kinski pur. In drei verschiedenen Talk-Versuchen kommt der exzentrische Schauspieler und Selbstdarsteller wieder einmal ausgiebig zu Wort. Im Gegensatz zu den Interviews, die auf der ersten DVD der Reihe veröffentlicht wurden, offenbart sich hier teilweise auch ein anderer Kinski, der nicht permanent aggressiv auftritt, sondern auch mal zartere Seiten freilegt oder mit Inbrunst seine Ansichten über das Filmbusiness im Allgemeinen oder seine Zusammenarbeit mit Werner Herzog im Besonderen zu Gehör bringt.

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Here & There – Drama

Robert (David Thornton) kennt die Stimme des jungen Mannes, der ihm beim Umzug seiner kleinen Habseligkeiten in New York hilft. Es ist dieselbe wie die am Telefon, als er den Umzugservice bestellte. Doch Branko (Branislav Trifunovic) wiegelt ab. Das sei sein Boss gewesen und ihre Stimmen würden sich nur ähneln, weil sie beide aus Serbien kommen. Branko sieht sich zu dieser kleinen Notlüge gezwungen, weil sein Ein-Mann-Unternehmen dadurch mehr Seriosität erhält.

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