Samstag, 10 November 2007 @ 3:03pm • Drama
Eine senisitive Filmstudie über eine ungewöhnliche Freundschaft. Zum Hintergrund dieses Geheimtipps befand Regisseur Leconte: Die Idee ist noch vor den Dreharbeiten von Les Bronzés entstanden, als mich der Drehbuchautor Jérôme Tonnerre eines Tages anrief, um mir mitzuteilen, dass er ein relativ gut ausgearbeitetes Treatment in Händen hielt, welches Olivier Dazat für die Produktionsfirma Fidélité geschrieben hatte. Es fehlte nur noch ein Regisseur, und da hat Jérôme sogleich gedacht, dass mich dieses Projekt vielleicht interessieren könnte – sehr zurecht! Ich fand den Ausgangspunkt der Handlung großartig. Und wenngleich ich hinsichtlich des Fortgangs der Geschichte einige Vorbehalte hatte, so habe ich doch kurze Zeit später die Produzenten aufgesucht. Im Anschluss an dieses sehr ersprießliche Treffen haben wir uns dann zu zweit daran gemacht, auf der Grundlage des erwähnten Skripts das Projekt weiterzuentwickeln, um es in eine Richtung zu lenken, die uns beiden gefiel.
Der versierte Antiquitätenhändler Francois (Daniel Auteuil) lebt nur für seine Arbeit. Als ihn seine Kollegin Catherine (Julie Gayet) damit konfrontiert, er habe keine Freunde, reagiert er entrüstet und nimmt ihre Wette an: innerhalb von zehn Tagen soll er Catherine seinen besten Freund vorstellen. Er macht sich auf die Suche und muss bald feststellen, dass sich tatsächlich niemand zu ihm bekennen will. Je verzweifelter er sich zusammen mit dem Taxifahrer Bruno (Dany Boon) auf die Jagd macht, desto unachtsamer wird er gegenüber seiner Umwelt. Er bemerkt nicht einmal, dass ihn die ganze Zeit ein wahrer Freund begleitet.
Einmal mehr fasziniert Meisterfilmer Patrice Leconte (Die Verlobung des Monsieur Hire, Intime Fremde, Der mann der Friseuse) mit einer fein beobachteten Sory über Identitätssuche und späte Lebenserkenntnisse. In Frankreich war Mein bester Freund ein Riesen-Publikumserfolg mit über einer Million Zuschauer.
Quelle: Alamode Film
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Mittwoch, 7 November 2007 @ 10:13pm • Fantasy
Krieg der fanstatischen Welten: Schauplatz der düsteren Legende ist das britische Cornwall, wo der Sage nach bereits König Artus seine getreuen Recken der Tafelrunde um sich scharte. Will Stanton (Alexander Ludwig) erfährt an seinem vierzehnten Geburtstag, daß er einer der „Uralten“ ist, der letzte Kämpfer des Lichts in einer Ahnenreihe furchtloser Krieger, die sich einstens dem unerbittlichen Kampf gegen die Macht der Finsternis verschrieben hatten.
Schon für die Kelten war die Wintersonnenwende nicht nur der von Druiden errechnete astronomischer Punkt, sondern eine Lebenswende. Und die markiert auch fortan den gefahrvollen Trip des kleinen Will. Als siebter Sohn muß er die sechs Zeichen der Macht, nämlich Holz, Bronze, Eisen, Feuer, Wasser und Stein finden, um den Kampf mit den bösen Mächten zu entscheiden.
Es bleibt kaum Zeit, zumal die Kräfte der Finsternis alles daransetzen, die Mächte des Lichts auf ewig auszulöschen. Da gibt es mysteriöse Wider-sacher wie den „Wanderer“ (Jonathan Jackson), zeitlebens verdammt zwischen Licht und Schatten zu wandeln, oder den „Reiter“ (Christopher Eccleston) – als Herrscher der Finsternis – Wills größter Feind, der dem Helden die Zeichen stehlen will, bevor er sie überhaupt hat. Ein furioses und actionbetontes Finale bahnt sich an, liegt das Schicksal der gesamten Menschheit doch einzig in Wills Kraft und Mut.
Dieses Fantasy-Spektakel ist die erste Filmadaption vom ersten Teil der fünfteiligen Jugendbuchserie “Wintersonnenwende” („The Dark Is Rising Sequence“) von der britischen Autorin Susan Cooper. Regisseur David L. Cunningham („To End All Wars“) kreierte eine jugendgerechte, nicht zu brutale Filmadaption der aus den 60er und 70er Jahren stammenden Romanreihe: Natürlich nicht so fantasieanregend wie die Autorin jene Elemente der Artus-Sage geschickt mit denen der keltischen Mythologie verflechten konnte. Aber die Bildlichkeit der Sprache kann nie in die exakte Sprachlichkeit der Bilder transformiert werden. Gleichwohl ist diese Produktion ein handwerklich ausgefeilter Streifen im Game-Dekor geworden, das sicherlich nicht, wie auch „Eragon“ oder „Die Chroniken von Narnia“, an die monumentale Inszenierungs-Macht der „Herr der Ringe-Trilogie“ – Trilogie heranreicht.
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Mittwoch, 7 November 2007 @ 10:04pm • Komödie
Eigentlich die Metropole der Liebe, aber stille Wasser können auch in Paris sehr tief und problematisch sein. So bei July Delpy im Film 2 Tage Paris: Diese schüchtern anmutende Frau wirkt stets zurückhaltend und bescheiden, ein ruhender filmischer Vulkan, der augenscheinlich nie ausbricht, dafür aber sichtbare Schäden in ihrem neuesten Zelluloid-Coup hinterläßt: In bewährter selbstironischer Woody-Allen-Manier läßt sie ein amerikanisch-französisches Pärchen während eines Paris-Aufenthaltes in sämtliche untergeschnallte kulturellen Fettnäpfchen treten, die sich bieten, wobei sie exakt platzierte Schüsse unter die Gürtellinien abfeuert. Der Film lief auf der Berlinale 2007 in der „Sektion Panorama Special“. In einer Nebenrolle zu sehen: Deutschlands Charakter-Star Daniel Brühl. “Ein witziger, ein Film voller liebenswerter Klischees und Wahrheiten, zum Lachen und Denken, freute sich im Februar der „festivalblog.de“ in Berlin:
Marion (Julie Delpy) ist Französin, Jack (Adam Goldberg) der amerika-nischste aller Amerikaner. Gerade haben sie ihren “Traumurlaub” in Venedig verbracht, der sich als bleiernen Trip voller Dissonanzen enttarnte. Auf dem Rückweg in die alltägliche Einöde ihrer Heimat rasten sie zwei Tage halt in Paris, vor allem um die Katze abzuholen, die Marion bei ihren Eltern (Marie Pillet und Albert Delpy) in Pflege gab. Zwar bekommt Jack zu deutlich zu spüren, dass Marions Eltern Amerikanern gegenüber Vorurteile haben, trotzdem wird er von ihnen ohne große Umstände als neues Familienmitglied akzeptiert. Jack revangiert sich mit völliger Unkenntnis der gallischen Sprache. Und wenn Marion sich mit alten Freunden trifft, sind die europäisch exotischen Sitten, die er dabei kennenlernt, eher quälerisch. Dieses ewige Geschwätz über Sex und obskuren Essensgewohnheiten nerven den smarten Ami. Ebenso tragen die dauernd angetrunkenen Taxifahrer tragen nicht gerade zum erotisierenden Ambiente eines sonnigen Kurztrips in der Seine-Metropole bei: Hegt er doch allmählich den Verdacht, daß seine Frau ihm pikante Details ihrer doch recht packenden Beziehungs-Historie…
Keine Frage, Julie Delpy zählt zu den bekanntesten und intensivsten Darstellerinnen Frankreichs, zuletzt konnte man sie in Jim Jarmuschs Cannes-Erfolg Broken Flowers“, in dem sie als eine von vielen schönen Frauen (u. a. Sharon Stone und Tilda Swinton) an der Seite von Bill Murray spielte, bestaunen. Das Sujet dieser Eigenproduktion ist jedoch sehr speziell: Nicht die romantisierende Zweisamkeit steht im Blickfang des Interesses, oder gar die Reinkarnation einer idealen „Beziehung“, sondern die burleske Persiflage des alltäglich Banalen treibt hier kuriose Verhaltens-Blüten.
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Mittwoch, 7 November 2007 @ 4:58pm • Kino - News
Captain Kirk und seine Crew auf der Kinoleinwand, in High-Definition und untermalt mit Surround Sound – ein Pflichterlebnis für jeden Trekkie. Paramount Home Entertainment, Toshiba und CBS Home Entertainment machen es möglich. In acht deutschen und sechs österreichischen Städten darf sich der Fan auf einen ersten Einblick in Star Trek: Raumschiff Enterprise Remastered Staffel 1 freuen, die am 29. November als HD DVD/DVD Combo-Disc-Set erscheint. Besonderes Highlight: Das Making-of der gezeigten Doppelfolge Talos IV – Tabu – Teil 1 und 2 gibt es zusätzlich zu sehen. „The Menagerie“, wie sie im Originaltitel heißt, ist die einzige Doppel-Episode der Raumschiff-Enterprise Serie und integriert in einer Rahmenhandlung geschickt Bildausschnitte des ersten Pilotfilms „The Cage“. Aus der damaligen Crew um Captain Pike fand Mr. Spock als einziger Hauptcharakter in der Serie seinen Platz.
Und Mr. Spock ist es auch, der sich in Talos IV – Tabu – Teil 1 und 2 vor einem Tribunal verantworten muss. Er hat versucht, die Enterprise und ihren früheren Captain Pike zu dem verbotenen Planeten Talos IV zu entführen. Spock bekennt sich schuldig, das Kommando der Enterprise widerrechtlich an sich genommen zu haben. Eigentlich wollte er den bei einem Unfall auf Talos IV verletzten Pike auf den Planeten zurückbringen, um am Ort des Geschehens nach Heilung zu suchen. Trotz drohender Todesstrafe führt Spock einen Film vor, der Captain Pikes Erlebnisse auf Talos IV zeigt.
TV-Serien im Kino
Die Vorführungen in München und Düsseldorf sind Teil der Eventreihe „TV-Serien im Kino“. Partner dieser Event-Reihe ist neben Toshiba auch Deutschlands einziger Science Fiction-Sender Sci Fi, der den Zuschauer täglich in den Star Trek-Kosmos entführt. Alle DVDs aus dem Star Trek-Universum können zudem an einem Saturn-Verkaufsstand erworben werden – inklusive der HD DVD/DVD Combo-Disc-Set. Wer sich nebenbei für die richtige Home Entertainment-Ausrüstung interessiert, kann sich im Foyer ein Bild von den neuesten Flat- Panels und HD DVD-Playern von Toshiba machen. Anstelle einer Eintrittkarte erwirbt der Besucher eine DVD/HD DVD aus dem Star Trek-Sortiment – Popcorn und Getränke für das perfekte Kinoerlebnis gibt es gratis dazu. Weitere Infos sind unter www.tv-serien-im-kino.de zu finden.
Raumschiff Enterprise im Rahmen der Event-Kino-Reihe
Auch auf den Leinwänden von Kinos in Dettelbach, Dresden, Frankfurt am Main, Neu-Ulm, Nürnberg und Weimar sowie in zusätzlich sechs österreichischen Städten flackert Captain Kirk & Co in High Definition. Das CINECITTA` Multiplexkino in Nürnberg veranstaltet im Rahmen der Vorführung gleich eine ganze Star Trek Night, inklusive kostenlosem Vortrag zum Thema „TO BEAM OR NOT TO BEAM“, Musik aus allen Star Trek Epochen, und stilechter Dekoration. Besonderer Ansporn für alle Besucher: Die besten Trekkie-Outfits werden von CINECITTA prämiert. Alles zur Event-Kino-Reihe unter www.startrek.de.
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Mittwoch, 7 November 2007 @ 4:44pm • TV - News
Mit „WIR LIEBEN KINO“ ist der Spielfilmsender Tele 5 Sponsor des Internationalen Festivals der Filmhochschulen 2007 in München.
Das Festival, das bereits zum 27. Mal veranstaltet wird und in diesem Jahr mit ebenso vielen Weltpremieren aufwarten kann, hat sich in seiner langjährigen Geschichte als wichtiges Forum für Nachwuchstalente etabliert.
Spätere Oscar-Preisträger wie beispielsweise die Münchnerin Caroline Link (Nirgendwo in Afrika, 2001), der tschechische Filmemacher Jan Sverak (Kolya, 1996) und der Brite Nick Park mit seinem Erstlingsfilm des animierten Duos Wallace & Gromit (1991) zählen zu den ehemaligen Preisträgern des Festivals.
Den Vorsitz der diesjährigen Jury, die Preise in neun Kategorien zu vergeben hat, übernimmt der vielfach preisgekrönte Kameramann Michael Ballhaus. Die ausgewählten Bewerber des Festivals kommen dieses Mal aus 20 Ländern und stellen ihre Werke dem Publikum im Münchner Filmmuseum persönlich vor. Am Samstag, den 24. November, findet das Internationale Festival der Filmhochschulen seinen krönenden Abschluss mit der feierlichen Preisverleihung im Gloria-Palast.
Eröffnet wird das Festival am 18. November durch Oberbürgermeister Christian Ude im ARRI-Kino, wo auch der erste Beitrag im Wettbewerb zu sehen ist; der Film „Der Herrscher von Edessa“ von Tim Trachte, Filmhochschule München, nach einer Romanvorlage von Patricia Highsmith.
Kai Blasberg, Tele 5, Leiter Marketing & Verkauf: „Wir freuen uns, mit Tele 5 das Internationale Festival der Filmhochschulen als Sponsor unterstützen zu können. Mit unserer Haltung WIR LIEBEN KINO wollen wir auch den jungen Filmemachern deutlich machen, dass ihre Kreativität unser Ansporn ist.“
Andreas Ströhl, Veranstalter Internationales Festival der Filmhochschulen: „Mit WIR LIEBEN KINO haben wir eine ideale Plattform gefunden, um den Leitgedanken des Filmfestivals zu transportieren. Jedes Jahr aufs Neue fasziniert uns das Potenzial der jungen Filmhochschüler aus unterschiedlichsten Kulturkreisen, die mit ihren fantasievollen und äußerst professionellen Beiträgen das Filmschaffen bereichern. Wir freuen uns auf aufregende Kinotage und sind auf die diesjährigen Preisträger gespannt.“
Wir lieben Kino
Tele 5. Der Spielfilmsender
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Mittwoch, 7 November 2007 @ 12:42pm • TV - News
Einst ein geheimnisvoller Ort prachtvoller Machtentfaltung und bis heute der größte Palast der Welt: Die Verbotene Stadt im Herzen Pekings. Über 500 Jahre war sie Residenz der mächtigsten Kaiser von China mit ihren Gemahlinnen und Konkubinen und dem aus Zehntausenden von Eunuchen und Beamten bestehenden Gefolge.
Begründet liegt die Geschichte der Verbotenen Stadt auf der Vision des mächtigen Ming-Kaiser Yongle. Als Symbol seiner Allmacht lies er die gigantische Palastanlage in nur 3 Jahren erbauen und unterdrückte grausam alle, die seinen gottgleichen Herrschaftsanspruch in Frage stellten.
Doch die Verbotene Stadt ist mehr als die politische Schaltzentrale eines Weltreichs: Der Palast ist das Zentrum des Universums, ein mythischer Ort der Rituale, an dem Himmel und Erde sich berühren. Denn als Kaiser ist Yongle der Sohn des Himmels. Ein gottgleicher Anspruch, der sich in jedem architektonischen Detail der Verbotenen Stadt manifestiert und den ihre Bewohner in der Ausübung der immergleichen Rituale zu erfüllen haben. Dennoch trägt das Lebenswerk des mächtigen Kaisers Yongle den Keim des Untergangs bereits in sich…
Mit dem zweiteiligen Film CHINAS VERBOTENE STADT öffnet Arte die Tore der gewaltigen Palastanlage und erzählt die Geschichte der Verbotenen Stadt von der Entstehung bis zu ihrem Untergang, von dem despotischen Kaiser Yongle und der Konkubine Cixi, die durch Charme und Kalkül zur mächtigsten Frau Chinas wurde. Der Zuschauer wird entführt auf eine faszinierende Reise in eine fremde und rätselhafte Welt voller Pracht und Ritual, Intrigen und Verrat.
Samstag, den 29. Dezember 2007, um 20.45 Uhr
CHINAS VERBOTENE STADT – DAS VERMÄCHTNIS DES DESPOTEN
Samstag, den 29. Dezember 2007, um 21.40 Uhr
CHINAS VERBOTENE STADT – DIE HERRSCHAFT DER KONKUBINE
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Mittwoch, 7 November 2007 @ 12:37pm • TV - News
Kostümfilm oder Liebeskomödie – das war die Frage. Thomas Gottschalk stand vor der Entscheidung, ob er das Historiendrama ‚Elizabeth – Das Goldene Königreich’ oder den Beziehungsspaß ‚Der Glücksbringer’ im Kino sehen sollte. Am Mittwoch, 07. November, 22.05 Uhr, auf Tele 5, erzählt der Moderator in seiner Kolumne ‚Ich liebe Kino’, dass er letztendlich in den falschen Film ging.
„Ich habe ein Problem, wenn ein Frauenarzt Geschlechtsverkehr mit einer Pampelmuse hat, die er vorher in der Mikrowelle erwärmt hat“, sagt Gottschalk über ‚Der Glücksbringer’, der am 08. November in den deutschen Kinos startet. Auch wenn die meisten US-Besucher den Film und Hauptdarstellerin Jessica Alba „klasse“ fanden, konnte sich Gottschalk mit dem Werk nicht anfreunden: „Es ist schon ein eigenartiger, sehr krauser Humor“, sagt er. Und über Jessica Alba, „die in der Tat gut aussieht“, witzelt der Tele 5-Kinobotschafter: „Schauspielerisch liegt sie weit unter meinem Niveau und das will etwas heißen.“ Dennoch war ‚Der Glücksbringer’ in den USA laut Gottschalk „ein finanzieller Erfolg: 30 Millionen Dollar hat er bisher eingespielt, und viel weniger gekostet.“
Außerdem stellt Gottschalk den Politthriller ‚Von Löwen und Lämmern’ vor, in dem Tom Cruise und Robert Redford aufeinander treffen: „Ein Superstar und ein ehemaliger Superstar, die beide schon in die Jahre gekommen sind – aber dennoch sind das Heroes, wie sie Hollywood in der Form eigentlich nicht mehr hervorbringt“, sagt er. Von seiner persönlichen Begegnung mit Redford war der Star-Entertainer besonders angetan: „Robert Redford saß mir einmal im Restaurant gegenüber, meine Frau wurde unruhig und ich muss leider sagen: Völlig zu Recht. Der Mann sieht immer noch gut aus, wenn auch etwas gegerbter“.
Noch mehr von Redford und Cruise, von Löwen und Lämmern, und vom Schicksal eines Hirsches in Hollywood, gibt es in ‚Ich liebe Kino’ am Mittwoch, 07. November um 22.05 Uhr gleich nach dem ersten Spielfilm auf Tele 5 sowie Samstag, 10. November, 11.40 Uhr.
Wir lieben Kino
Tele 5 – Der Spielfilmsender
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Mittwoch, 7 November 2007 @ 10:29am • TV - News
Das Los für die Einführung des Filmformats 16:9 beim Spielfilmsender Tele 5 fiel auf Robert De Niro und Robert Duvall. Die Hollywood-Stars sind die Protagonisten des Polit-Thrillers ‚Fesseln der Macht’, des ersten Films, den Tele 5 am Donnerstag, 8. November, 20.15 Uhr, im Kinoformat 16:9 ausstrahlt.
Ab sofort können alle Zuschauer, die Tele 5 auf digitalem Wege empfangen, also via ASTRA Digital, digitales Kabel oder DVB-T, jene Spielfilme, die in diesem Standard für die Ausstrahlung vorliegen, im richtigen Bild-Seiten-Verhältnis genießen.
Voraussetzung für die Umstellung auf das Breitbildformat war die Aufstockung der Übertragungskapazität beim digitalen ASTRA-Satelliten, die bereits im September erfolgte, sowie ein Update der Technik in der Sendeabwicklung.
Dr. Ludwig Bauer, Geschäftsführer Tele 5: „Wir sind sehr zufrieden, dass wir den Spielfilmfreunden nun auch zuhause ganz gemäß unserer Haltung WIR LIEBEN KINO das klassische Kinoformat anbieten können. Für Tele 5 ist dies nach der Maximierung der Bildqualität beim digitalen Empfang via ASTRA ein weiterer wichtiger Schritt in die digitale Zukunft des Fernsehens.“
Donnerstag, 8. November, 20.15 Uhr
Fesseln der Macht, Thriller, USA 1981 – 16:9
Los Angeles in den 40er Jahren: Tom (Robert Duvall) soll den Mord an einer Prostituierten aufklären. Bei den Ermittlungen trifft der Cop auf seinen Bruder, den katholischen Priester und Spendensammler Des (Robert De Niro). Ist der gesuchte Mörder gleichzeitig einer der größten Wohltäter der Kirche?
Wir lieben Kino
Tele 5. Der Spielfilmsender
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Dienstag, 6 November 2007 @ 12:31pm • Thriller
Ein verwirrender wie blutiger Thriller: Aubrey Fleming (Lindsay Lohan) lebt in einer Kleinstadt. Sie wird von einem Serienmörder entführt und bestialisch gefoltert. Fleming flieht und wird in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort behauptet sie, sie sei eine Tänzerin mit dem Namen Dakota Moss.
Es stellt sich heraus, daß Aubrey eine Zwillingsschwester namens Dakota Moss besitzt. Sie wurden nach der Geburt getrennt, da Aubreys Vater nach einer Fehlgeburt einer anderen, drogenabhängigen Mutter eines ihrer Zwillinge abkaufte und so seiner Frau die Fehlgeburt vertuschte.
Als einige Jahre später Aubrey von ihrem Pianolehrer Douglas (Thomas Tofel), der sich als Serienmörder entpuppt, gekidnappt und gefoltert wird, passiert ihrer Zwillingsschwester das gleiche. Dakota kann entkommen, wird aber für Aubrey gehalten und hat Probleme, ihre Umgebung von ihrer wahren Identität zu überzeugen. Erst mit der Hilfe von Aubreys Vater gelingt es Dakota, Aubrey zu retten. Aubreys Vater kommt dabei ums Leben.
Der Film wurde in Los Angeles, in San Luis Obispo und in den anderen Orten in Kalifornien gedreht. Seine Produktionskosten betrugen schätzungsweise 12 Millionen US-Dollar. Der Film startete in den Kinos der USA am 27. Juli 2007 und spielte dort am Startwochenende ca. 3,5 Millionen US-Dollar ein. Bis zum 19. August 2007 spielte der Film in den USA ca. 7,2 Millionen US-Dollar ein. In Deutschland kommt der Film am 3. Januar 2008 in die Kinos.
Quelle: Sony Pictures
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Dienstag, 6 November 2007 @ 11:18am • Komödie
Von klein auf hat Fred Claus (Vince Vaughn) im übergroßen Schatten seines jüngeren Bruders gestanden: So sehr er sich auch abstrampelte – in jeder Hinsicht übertrumpfte ihn der brave Nicholas (Paul Giamatti) – denn der ist nun mal … tja … ein Heiliger. Um seinem legendären Namen Ehre zu machen, will Nicholas stets alle Welt beschenken, während Fred genau den umgekehrten Weg einschlägt: Er konfisziert die Waren säumiger Kunden, wenn sie ihre Raten nicht zahlen.
Doch damit wird er weder reich noch glücklich – im Gegenteil: Er steckt tief im Schlamassel. Obwohl Nicholas Gattin Annette (Miranda Richardson) ganz unchristlich Gift und Galle spuckt, erklärt sich der harmoniesüchtige Rauschebartträger bereit, seinem großen Bruder zu helfen – aber er stellt eine Bedingung: Fred soll seine Schulden abarbeiten, indem er am Nordpol Spielzeug bastelt.
Leider entpuppt sich Weihnachtself Fred auch im arktischen Team als klaustrophobischer Totalversager, und da die Feiertage vor der Tür stehen, gefährdet das schwarze Schaf nicht nur die advendliche Saisonproduktion … bald steht sogar das schönste Fest des Jahres selbst auf dem Spiel.
USA 2007
Originaltitel: Fred Claus
Regie: David Dobkin
Darsteller: Vince Vaughn, Paul Giamatti, Miranda Richardson, Elizabeth Banks, John Michael Higgins, Rachel Weisz, Kathy Bates, Kevin Spacey, Frank Stallone, Lucy Russell, Liam James
Start: 29.11.2007
Quelle: Warner
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