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Kino, Filme und Fakten

In Zukunft möchten wir Euch über Kino und alles, was damit zu tun hat, informieren. Die Zelluloid-Palette reicht vom Blockbuster über das Mainstream-Movie bis hin zur Arthaus-Produktion, jene kleinen Programmkino-Perlen, die allzu oft im filmischen Haifischbecken baden gehen müssen. Aber nicht nur das; wir versuchen Euch Tipps über Trends, über Stars und Sternchen zu geben und weisen auch auf Festivals, Events und ähnliche Ereignisse hin.

Film ist in seiner kleinen "Definition" einsehbar, aber doch unendlich gross in seiner Wirkung und Vielfalt. Keine Frage, über Kritik und Anregungen sind wir Euch natürlich mehr als dankbar.



Autor Archiv - Patrick Fiekers

Neue „Tatort“-Box mit den ersten 20 Fällen von Kommissar Stoever in Hamburg – Legendäre Folgen mit bekannten Gaststars und den „Swinging Cops“

Fast jeden Sonntagabend zur Hauptsendezeit verfolgen Millionen „Tatort“-Fans in Deutschland, Österreich und der Schweiz die beliebteste und langlebigste Krimireihe im deutschsprachigen Raum. Montags folgen angeregte Diskussionen darüber in Betrieben, Büros und Klassenzimmern. Seit 1970 ermitteln die Kommissare zunächst als Einzelgänger, später eher in Zweierteams an unterschiedlichen Orten. Jährlich werden heute etwa drei Dutzend neue „Tatort“-Folgen produziert, in den Anfangsjahren wurde jeden Monat eine Folge ausgestrahlt. Die Krimireihe gehört zu den zuschauerstärksten Fernsehsendungen in Deutschland überhaupt. 2009 stellt „Tatort“ 32 der 50 meistgesehenen Serienepisoden im deutschen Fernsehen, 2010 sind es 13 der 15 meistgesehenen Filme im deutschen Fernsehen. Zu Beginn der „Tatort“-Ausstrahlungen in den 1970er Jahren werden im damals noch monopolartigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk Einschaltquoten von mehr als 25 Millionen Zuschauern und über 70% Marktanteil erreicht. Der erfolgreichste „Tatort“ aller Zeiten ist die Episode „Rot, rot, tot“ vom Süddeutschen Rundfunk mit Kommissar Eugen Lutz (Werner Schumacher) als Ermittler und Curd Jürgens als Täter, die am 1. Januar 1978 ausgestrahlt und von 26,57 Millionen Zuschauern gesehen wird. Im Jahr 2007 sehen durchschnittlich 7,3 Millionen Zuschauer die Folgen der Fernsehreihe, 2011 sind es bereits 8,5 Millionen, 2013 verfolgen dann sogar durchschnittlich 9,32 Millionen Zuschauer eine neue „Tatort“-Folge. Die WDR-Ermittler Thiel und Boerne ziehen seit 2010 als derzeit quotenstärkstes Team mit allen Erstsendungen jeweils über 10 Millionen Zuschauer in Deutschland in ihren Bann. Bei diesen Rekordwerten verwundert es, dass sich sehr lange kein Medienunternehmen gefunden hat, das besonders die älteren Folgen, die selten wiederholt werden, medial vermarktet.

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Neue „Tatort“-Boxen bei Icestorm Entertainment – Alle 20 Folgen mit Kommissar Haferkamp aus Essen

„Tatort“ ist die beliebteste Krimireihe im deutschsprachigen Raum. Seit 1970 ermitteln die Kommissare verschiedener Teams an unterschiedlichen Orten. Pro Jahr werden etwa drei Dutzend neue Tatort-Folgen produziert. Die Erstausstrahlung läuft in der Regel am Sonntag zur Hauptsendezeit im Ersten, auf ORF 2 und SRF 1. „Tatort“ gehört nach wie vor zu den zuschauerstärksten Fernsehserien in Deutschland. Zu Beginn der Ausstrahlungen in den 1970er Jahren konnten im damals noch konkurrenzlosen öffentlich-rechtlichen Rundfunk Einschaltquoten von mehr als 25 Millionen Zuschauern und über 70% Marktanteil erreicht werden. Der erfolgreichste „Tatort“ aller Zeiten ist die Episode „Rot rot tot“ des Süddeutschen Rundfunks mit Kommissar Lutz als Ermittler, die am 1. Januar 1978 ausgestrahlt und von 26,57 Millionen Zuschauern gesehen wurde. Im Jahr 2007 sahen durchschnittlich 7,3 Millionen Zuschauer die Folgen der Fernsehreihe, 2011 waren es bereits 8,5 Millionen. Im Jahr 2013 verfolgten dann sogar durchschnittlich 9,32 Millionen Zuschauer eine neue „Tatort“-Folge.

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Neue „Tatort“-Box mit den ersten 21 Folgen aus Ostdeutschland bei Icestorm Entertainment – Die Kommissare Ehrlicher und Kain ermitteln in Dresden

Rechtzeitig zur 1000. Folge der beliebtesten deutschen Fernsehkrimireihe „Tatort“ begann das Berliner Medienunternehmen Icestorm Entertainment mit DVD-Veröffentlichungen. Es war ein Neubeginn, nachdem Disney vor einigen Jahren sein „Tatort“-DVD-Projekt beendet hatte. Icestorm, auf Film- und Fernsehklassiker aus der DDR und anderen Ostblockstaaten spezialisiert, hatte bereits Erfahrung mit sämtlichen DFF-Folgen des „Polizeiruf 110“, die in Zusammenarbeit mit Studio Hamburg chronologisch erschienen. Mit dem „Tatort“, der von vielen Regionalsendern und in drei Staaten produziert wird, ist das wegen der vielen Anbieter und Lizenzen etwas komplizierter. Man entschied sich dafür, zunächst einmal die beliebtesten Klassiker in Jahrzehnte-Ausgaben herauszubringen. Parallel dazu erscheinen Boxen mit nahezu allen Fällen von beliebten Ermittlern wie Trimmel, Schimanski oder Thiel. Eine neue Box enthält auf 21 DVDs die ersten 21 Folgen des Ermittlerduos Bruno Ehrlicher (Peter Sodann) und Kain (Bernd Michael Lade), die von 1992 bis Ende 1999 in Dresden und Umgebung entstanden. Wie auch in der Realität benötigen auch diese neuen sächsischen BRD-Beamten zunächst Nachhilfe in Sachen Demokratie aus Westdeutschland, in diesem Fall aus dem befreundeten Freistaat Bayern, in Gestalt des langgedienten mittlerweile pensionierten Münchner Tatort-Kommissars Melchior Veigl (Gustl Bayrhammer).

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Erster „Tatort“ in HD-Qualität auf Blu-ray Disc – Schimanskis erster Fall „Duisburg-Ruhrort“

Auch nach fast 50 Jahren ist „Tatort“ noch immer die beliebteste Krimi-Reihe im deutschen Fernsehen. Alles begann mit „Taxi nach Leipzig“ am 29. November 1970. Fast zeitgleich mit der 1000. Folge mit demselben Titel beginnt das 1997 gegründete Berliner Medienunternehmen Icestorm, das sich vor allem auf filmische Schätze aus der DDR und anderen Ostblockstaaten spezialisiert hat, mit der Veröffentlichung einiger Folgen aus der Pionierzeit der Reihe. Dies ist nicht der erste Versuch. Den 40. „Tatort“-Geburtstag im Jahr 2010 nahm das amerikanische Medienunternehmen Walt Disney Studios Home Entertainment zum Anlass, einige besonders beliebte Folgen auf Einzel-DVDs und in Sammlerboxen mit thematischen Schwerpunkten herauszubringen. Was gut begann endete dann aber jäh, wahrscheinlich aus wirtschaftlichen Gründen. Man kann nur hoffen, dass den Verantwortlichen bei Icestorm aus lizenzrechtlichen oder kommerziellen Gründen nicht vorzeitig die Luft ausgeht wie einem Hollywood-Studio, das primär andere Interessen hat als Fernsehreihen in Europa zu vermarkten. Icestorm dagegen hat bereits Erfahrung mit der Veröffentlichung sämtlicher DDR-Folgen von „Polizeiruf 110“, die im Wechsel mit Studio Hamburg erschienen. In den bisher erschienen Jahrzehnte- und Ermittler-Boxen ließen sich leider einige Redundanzen nicht vermeiden. So gibt es einige der beliebtesten Folgen schon dreimal auf DVD, andere dagegen noch gar nicht. Das betrifft besonders ältere Fälle aus Österreich und der Schweiz.

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„Auf der Suche nach dem Gedächtnis“ neu bei Lighthouse Home Entertainment auf DVD – Porträt über den Hirnforscher Eric Kandel

Für viele anspruchsvolle DVD-Sammler endlich wieder verfügbar ist die hochinteressante Dokumentation „Auf der Suche nach dem Gedächtnis“ von 2008. Die Autorin und Regisseurin Petra Seeger stellt auf amüsante und unterhaltsame Art den österreichisch-amerikanischen Hirnforscher und Medizin-Nobelpreisträger Eric Kandel vor. An der Produktion waren der Kulturkanal arte, ORF und WDR beteiligt. Neben dem Bayerischen Filmpreis als bester Dokumentarfilm 2009 trägt diese Dokumentation auch das Gütesiegel „Prädikat besonders wertvoll“ der deutschen Film- und Medienbewertung. Als Extra zu dem 95-minütgen Hauptfilm gibt es ein zusätzliches Gespräch der Autorin mit Eric Kandel.

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„Wildes Deutschland 4“ neu auf Blu-ray Disc bei Studio Hamburg – Deutschlands schönste Naturregionen aus einem neuen Blickwinkel

Die Naturdokumentationen von NDR Naturfilm gehören zu den besten weltweit und haben längst das Niveau von traditionellen britischen und französischen Produktionen erreicht. Mit großem Aufwand sind Spezialisten unter der Leitung von Jörn Röver weltweit unterwegs. Großprojekte wie „Wildes Russland“, „Wildes Skandinavien“ oder der Kinofilm „Serengeti“ entstanden mithilfe der erfahrenen NDR-Naturfilmer und faszinierten Millionen von Fernseh- und Kinozuschauern. Nach den extremen Bedingungen, was das Klima und die Organisation betrifft, die es in Russland oder Skandinavien zu bewältigen galt, zog man sich für „Wildes Deutschland“ in heimische Gefilde zurück. Es gab ähnliche Reihen in der ARD wie „Deutschlands wilde Tiere“ aus verschiedenen Nationalparks oder „Wilde Heimat – Deutschlands Tiere in vier Jahreszeiten“. Einige Motive der neuen Serie „Wildes Deutschland“ sind ähnlich, doch die mittlerweile verbesserte Technik mit HD-Kameras, Superzeitlupen bis 2000 Bildern pro Sekunde (Makroaufnahmen, Vögel im Flug), Zeitraffer (Schneeschmelze, Blumenblüten), Unterwasserkameras und Spezialvorrichtungen für verwacklungsfreie Luftbilder bieten viele neue spektakuläre Perspektiven und eine bisher unerreichte Schärfe und Brillanz, was die Zuschauer unmittelbar teilhaben lässt am Geschehen.

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Neue „Tatort“-Box bei Icestorm Entertainment – 20 Klassiker aus den 1990er Jahren

Fast jeden Sonntagabend zur Hauptsendezeit verfolgen Millionen „Tatort“-Fans in Deutschland, Österreich und der Schweiz die beliebteste und langlebigste Krimireihe im deutschsprachigen Raum. Montags folgen angeregte Diskussionen darüber in Betrieben, Büros und Klassenzimmern. Seit 1970 ermitteln die Kommissare zunächst als Einzelgänger, später eher in Zweierteams an unterschiedlichen Orten. Jährlich werden heute etwa drei Dutzend neue „Tatort“-Folgen produziert.

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Der große Anfang – 500 Jahre – Reformation Dreiteiler aus der ZDF-Reihe „Terra X“

Die ZDF-Sendereihe „Terra X“ ist ein Paradebeispiel für den Bildungsauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunksystems in Deutschland. Hier werden zur besten Sendezeit Kulturdokumentationen von höchster Qualität geboten. Passend zum Reformationsjubiläum 2017 gibt es den Dreiteiler „Der große Anfang – 500 Jahre Reformation“. Die Sendungen wurden erstmals an Karfreitag und Ostern ausgestrahlt. Studio Hamburg liefert jetzt eine Blu-ray Disc davon. Auch hier erfährt der Zuschauer wieder viel Neues über seine Heimat, passend zu dem Titel „unbekanntes Land“, wie man „Terra X“ frei übersetzen könnte. Moderator der insgesamt 135-minütigen Dokumentation ist der bekannte Münchner Physikprofessor und Wissenschaftsjournalist Harald Lesch. Er hat auf populärwissenschaftliche Weise schon viele komplizierte Dinge verständlich vermittelt, von Schwarzen Löchern bis zur Philosophie Kants. Hier erklärt er auf interessante Weise Weltgeschichte, Geistesgeschichte und Kirchengeschichte in einer Zeit des Aufbruchs zu Beginn der Neuzeit. Neben der hervorragenden Regie und Kameraführung besticht auch die fundierte wissenschaftliche Information von angesehen Experten der Reformation wie dem Göttinger Kirchenhistoriker Thomas Kaufmann.

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Kriegssatire „Helden“ nach digitaler Registrierung erstmals auf Blu-ray Disc – Klassiker mit Liselotte Pulver und O. W. Fischer von 1958

HeldenDie Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung kümmert sich um das Erbe der deutschen Filmkunst des 20. Jahrhunderts. Viele wichtige Kulturgüter aus der Stummfilmära, der Zeit des Dritten Reiches und der Nachkriegszeit wurden sehr aufwändig restauriert und von verschiedenen Labels erstmals in bester Bild- und Tonqualität auf Blu-ray Disc herausgebracht. Concorde Home Entertainment präsentiert jetzt einen Klassiker, der besonders Fans eines deutschen Kinotraumpaares der 1950er Jahre begeistern wird. Wie schon in der „Heidelberger Romanze“ (1951) sind Liselotte Pulver („Ich denke oft an Piroschka“, „Kohlhiesels Töchter“) und O. W. Fischer („So lange du da bist“, „Peter Voss – Der Millionendieb“) die Protagonisten der 1958 erschienen Komödie und Kriegssatire „Helden“. Der extravagante Niederösterreicher Otto Wilhelm Fischer, besser bekannt als O. W. Fischer, war damals neben Curd Jürgens der bestbezahlte Kinostar im deutschsprachigen Raum. Durch seine Rolle in „Erzherzog Johanns große Liebe“ 1950 avancierte er zum Star und fortan zum Garant für gute Verkaufszahlen, zudem galt er als Idol seiner Zeit, wie die wiederholte Auszeichnung mit dem Bravo-Otto zeigt. Fischer erhielt zudem mehrfach den Bambi, das Filmband in Silber (1955) und in Gold (1959 für „Helden“). Auf der großen Leinwand verkörperte er auch mit Maria Schell und Ruth Leuwerik ein publikumswirksames Traumpaar. Liselotte Pulver hatte ihren großen Durchbruch mit der Verfilmung von Erich Maria Remarques Roman „Zeit zu leben und Zeit zu sterben“, außerdem war sie in Billy Wilders Komödie „Eins, Zwei, Drei“ zu sehen. Nicht nur im deutschsprachigen Raum galt sie als Star, sie wurde 1961 in die Wettbewerbsjury der Internationalen Filmfestspielen von Cannes eingeladen, außerdem erhielt sie für die Darstellung der Sonya in „Staatsaffären“ 1964 eine Nominierung für einen Golden Globe. Das Filmband in Gold wurde ihr 1980 für ihr Wirken im deutschen Film verliehen, außerdem erhielt sie sechsmal den Bambi, mehrfach einen Bravo-Otto, zudem die Goldene Kamera und den Bayerischen Filmpreis für ihr Lebenswerk. Daneben sind in „Helden“ weitere auch später noch bekannte Leinwandhelden von der Partie, darunter Ellen Schwiers („Der letzte Zeuge“, „Der Bulle von Tölz“), Jan Hendriks („Sündige Grenze“, „Spielbank-Affäre“), Manfred Inger („Abenteuer in Wien“, „Radetzkymarsch“), Horst Tappert („Der Hund von Blackwood Castle“, „Derrick“), Hans Clarin („Das Wirtshaus im Spessart“, „Max, der Taschendieb“, Stimme von „Pumuckl“).

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Zwei neue Krimiserien in der Edition „Straßenfeger“ von Studio Hamburg – „Wie ein Blitz“ und „Das Messer“ nach Francis Durbridge

Straßenfeger 7Studio Hamburg Enterprises hat mit seiner Edition „Straßenfeger“ wertvolle Schätze aus den Fernseharchiven ausgegraben und digital restauriert mit Bonusmaterial und zusätzlichem Informationsmaterial herausgebracht. Es sind durchweg wertvolle Filme und Serien aus den 1960er und 1970er Jahren, als das deutsche Fernsehen noch in den Starlöchern stand. Damals gab es zwei Programme und traumhafte Einschaltquoten, die heute noch nicht einmal bei internationalen Fußballturnieren erreicht werden. Einige Krimi-Mehrteiler nach Francis Durbridge erreichten Sehbeteiligungen von bis zu 90 Prozent. Das Fernsehen lockte eine ganze Nation vor die Bildschirme und sorgte für leere Straßen, Kinos und Theater. Lange gab es später in den Familien, Kneipen und Betrieben Spekulationen darüber, wer denn nun der Verbrecher des Durbridge-Krimis war. Die vorzeitige öffentliche Bekanntgabe eines Insiders löste damals beinahe eine Staatsaffäre aus. Die „Straßenfeger-Edition“ möchte in mehreren Phasen an diese gute alte Zeit des Nostalgie-Fernsehens erinnern.

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