Bernd das Brot in Hell
Im Sternzeichen „Pechvogel“ wurde er gebacken, nicht geboren. Er hat viel zu kurze Arme und Brötchenfüße. Er ist meistens deprimiert und schlecht gelaunt. Seine Augenfarbe beschreibt er als „betrübt“. Was er mag: die Stille seines schalldichten Zimmers, die Gleichförmigkeit seiner Raufasertapete, seine Sammlung von TV-Testbildern – eben alles, was garantiert überraschungsfrei ist. Seine Lieblingsvokabel: Mist! Klar, die Rede ist von Bernd das Brot. Bernd Das Brot – Bernd In Hell/Nachtschleifen
Im Jahr 2000 hatte er seinen ersten Fernsehauftritt auf dem Kinderkanal KI.KA, und wurde sogar 2004 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Bernd, das manisch depressive Kastenbrot, ist einfach nur Kult!
Am 1.1.2003 startete Bernd, in der Sendefreien Zeit von 21 Uhr bis 6 Uhr als Endlosschleife, die Nachtschleife. Die erste Nachtschleife dauerte 7 Minuten und enthielt Ausschnitte aus 7 Episoden. Ab der zweiten Schleife wurde die Länge auf 20 Minuten erweitert und komplette Bernd-Geschichten gezeigt. Die vierte Nachtschleife enthielt die speziell für die Nachtschleife produzierte Geschichte „Bernd in Hell” („Casting“, „Call in“ und „KI.KA Lounge“).
Diese zum Kult gewordene legendäre Nachtschleife, die nur digital zu empfangen war, ist nun auf DVD erschienen, so dass man die Nacht zum Tag machen kann, und dass natürlich auch in einem anwählbaren Nonstop-Modus.
Fazit: Weg mit Kaminfeuer, Aquarium und Eisenbahnfahrtstrecken! „Bernd in Hell“ bietet den ultimativen Nonsens-„Mist“, den man stundenlang und immer wieder zuschauen könnte. Eben einfach „gnampf“!
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