Elite Fighter
Ein hammerharter und rasant inszenierter Fight- Actioner, der nicht nur Genrefans begeistern wird. Der gut gebaute Allen Griffin ist ein ehemaliger spezialisierter Ex-Navy-SEAL mit sinistren Kontakten zur gefürchteten Yakuza. Die gnadenlose Geheimorganisation entführen seine Tochter, um ihn zu einem Auftragsmord zu nötigen Griffin soll ein unliebsames Mitglied einer gegnerischen Gemeinschaft ausschalten. Doch flugs hat er nicht nur die Yakuza am Hals, sondern wird auch noch von der Polizei gehetzt. Wird Griffin seine in Lebensgefahr schwebende Tochter retten können? Kein leichtes Unterfangen Auftrag für den ehemaligen Elitesoldaten, allein kämpft er sich gegen einen schier unüberwindbaren Gegner an, und ein gnadenloser Alleingang beginnt, wobei die Rettungsaktion zum reinen Himmelfahrtskommando wird.
Ein Spannender Martial Arts Film mit einigen Anleihen aus dem Krimi-Actioner: Martial-Arts selbst bedeutet Kampfkunst und ist vom griechischen Kriegsgott Mars und dem englischen Begriff für Kunst abgeleitet worden. Seit Bruce Lee erreut sich dieses Genre immer noch größter Beliebtheit. Sie sind zumeist simpel wie im Comic, wo Schwarzweißzeichnung großgeschrieben wird, gestrickt und eng mit Eastern und Actionfilmen verwoben. Wie gesagt, Martial Arts-Ikonen Bruce Lee, Jet Li oder Jackie Chan haben das Mixgenre entscheidend geprägt. Aber auch westliche Mimen wie Michael Dudikoff, Jean-Claude van Damme und Steven Seagal sorgten in den 1980er Jahren in einer Reihe von amerikanischen Filmen für akrobatisches Aufsehen. Insbesondere Kampftechniken wie Karate, Kendo, Kung Fu, Jiu-Jitsu und andere kommen in den Actionszenen zum zirzensischen Einsatz. Bekannt geworden ist der Eastern durch genrespezifische Schauspieler wie Jet Li, Michelle Yeoh und Chow Yun Fat. Den bösartigen Kontrahenten mit ausgeprägtem Killerinstinkt gibt hier der am 20.06.1954 geborene B-Moviestar miles O’Keeffe, der 1981 die Titelrolle im Film Tarzan – Herr des Urwalds bekleidete. Insgesamt wirkte der Hüne in mehr als vierzig Filmen und Fernsehproduktionen mit. Den meisten ist er jedoch als barbar Ator bekannt, den er zwischen 1982 und 1987 dreimal gab. Yakuza ist ein gern genommenes filmisches Thema, die Organisation wird gerne als Pendant zur italienischen Mafia stilisiert. Bis vor wenigen Jahren waren die Yakuza noch legalisiert und waren sogar in eigenen Büros anzutreffen. Man erkennt sie gerne an ihren spezifischen Tätowierungen und der Affinität zu US- amerikanischen Luxus-Schlitten.
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Elite Fighter wurde bearbeitet von Jean Lüdeke • Permalink • Kommentar schreiben »










