Stauffenbergs Attentat auf Hitler in OPERATION WALKÜRE
Der 20. April des Jahres 1944 sollte den Umsturz im Dritten Reich herbeiführen. Bei einem Anschlag auf Adolf Hitler durch den ehemaligen Befehlshaber des Ersatzheeres, Claus Schenk Graf von Stauffenberg, wurde dieser jedoch nur leicht verletzt. Stauffenberg und drei Mitverschwörer bezahlten ihren Kampf gegen das unmenschliche Nazi-Regime mit dem Leben.
Passend zum Kinostart des Spielfilms „Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat“ mit Tom Cruise veröffentlicht EuroVideo am 15. Januar 2009 die zweiteilige Dokumentation „Operation Walküre“ von Franz Peter Wirth erstmals auf DVD. Das Werk genießt nach wie vor den Ruf eines Standardwerkes zu diesem Thema und bereitet den geschichtlichen Hintergrund mit historischen Belegen und Augenzeugenberichten auf anschauliche und verständliche Weise auf!
“Operation Walküre” hieß ein offizieller Alarmplan während des Zweiten Weltkrieges. Mit Hilfe dieses Plans wollten die Verschwörer rund um Claus Schenk Graf von Stauffenberg am 20. Juli 1944 den Umsturz in Deutschland herbeiführen. Die Ereignisse sind bekannt: Stauffenbergs Attentat missglückte, Adolf Hitler blieb am Leben.
Dieser zweiteilige dokumentarisch aufgebaute Film setzt sich neben der rein szenischen Rekonstruktion aus eingeblendeten Interviews und Berichten mit unmittelbar beteiligten Augenzeugen und Überlebenden zusammen. Es wird alles, was an authentischen Zeugnissen über den 20. Juli 1944 vorhanden ist, durchleuchtet und mit höchstem Realitätsbezug dokumentiert.
Ähnliche Beiträge:
Stauffenbergs Attentat auf Hitler in OPERATION WALKÜRE wurde bearbeitet von Patrick Fiekers • Permalink • Kommentar schreiben »













