DAS KLEINE BOND-BUCH zum 100. Geburtstag von Ian Fleming
Am 28. Mai 2008 würde Ian Flemming seinen 100. Geburtstag feiern. Als geistiger Vater von James Bond hat er eine unvergessliche Figur geschaffen, die bis heute nichts von ihrem Reiz verloren hat. Am 6. November 2008 läuft der neueste Bondfilm „Quantum of Solace“ erneut mit Daniel Craig als 007 in den Kinos an.
Anders als die Anderen: DAS KLEINE BOND BUCH, das Bond und seine Fans liebevoll auf die Schippe nimmt und einige sonst vernachlässigte Aspekte der Bond-Rezeption aufs Korn nimmt – und nebenbei die Kulturwissenschaft und ihre Arbeitsweise einer breiteren Öffentlichkeit vorstellt. Warten auf den neuen Bond-Film – das ist auch für Kulturwissenschaftler eine harte Sache. Also rücken sie dem Phänomen Bond mit ihrem ureigenen Handwerkszeug zu Leibe, mit strukturalistischen Ansätze, Psychoanalyse, Gender-Theorien u.v.m.
James Bond übersteht auch diesen Angriff – und das Warten mit der Kulturwissenschaft hat sich gelohnt, weil es viele neue und recht vergnügliche Blicke auf das Phänomen James Bond ermöglicht.
Ellen Grünkemeier, Martina Iske, Jürgen Kramer, Anette Pankratz, Claus-Ulrich Viol (Hg.): Das kleine Bond-Buch, Marburg (Schüren Verlag), 2007, 200 S., Pb., ISBN: 978-3-89472-499-3, 14,90 € (D) / 29,- sFr (UVP)
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