Gregs Filmtagebuch
Der Amerikaner Jeff Kinney hat sich einen Namen als Entwickler von Games gemacht. Gleichzeitig ist auch als Kinderbuchautor tätig. Aus seinen Händen stammen die Geschichten von Greg, der einst als Strichmännchen begann, die Welt zu erobern. Populär wurde er dabei in Amerika als „The Wimpy Kid“. Jetzt ist Greg zum Filmstar geworden, worüber das Buch „Gregs Filmtagebuch“ berichtet.
Doch zunächst wird noch einmal auf die Geburt von Greg eingegangen. Nur wenige Wochen später kam der kleine Hauptdarsteller Zach zur Welt, der jetzt für den Kinofilm ausgewählt wurde. Und nun wird ein Rückblick gehalten, wie sich das kleine Strichmännchen Greg während der vergangenen Jahre verändert hat. So wird auch erzählt, wie lange es gedauert hat, bis das Skizzenbuch fertig gestellt war. Gleichzeitig wird dabei natürlich immer auf das Leben von Zach geworfen, der davon geträumt hat, diese Rolle einmal zu spielen.
Im Anschluss daran wird ein Blick auf die Zeit geworfen, als es nach Hollywood ging. Es wurde die Suche gestartet, welcher Regisseur und welcher Junge das Buch Wirklichkeit werden lassen konnten. Ebenso musste der Freunde gefunden werden, der Greg unterstützt. Auch die weiteren Aufgaben wie das Finden des Drehortes und des weiteren Filmteams werden im Buch dargelegt.
Fehlen darf natürlich auch eine gute Schule nicht, die beispielsweise über die entsprechenden Urkunden verfügen musste. Nachdem nun alle Details geklärt wurden, konnte es mit den Dreharbeiten losgehen. Auch darüber wird in Gregs Filmtagebuch berichtet.
Für den Text und die Illustrationen war Jeff Kinney verantwortlich. Das Lektorat und die Redaktion lagen in den Händen von Harald Kiesel. Hinsichtlich des Layouts und der Typografie war Helmut Schaffer. Die Covergestaltung wurde von Manuela Städele durchgeführt, wobei Illustrationen von Jeff Kinney verwendet wurden. Herausgegeben wird das Buch durch den Baumhaus Verlag.
Zunächst zum Einband: Ich halte diesen für gelungen, weil gleichzeitig der Hauptdarsteller Zach und Greg zu sehen sind. Dabei wurde das Cover so gestaltet, dass dieses vereinzelte Akzente setzt. Auch die Rückseite glänzt mit Akzenten.
Mir hat auch die Gestaltung im inneren des Buches gefallen. Es gibt viele Skizzen von Greg, aber auch viele Fotos von Zach bei den Dreharbeiten. Geschrieben wurde es fast so, als wäre man noch in der Schule, allerdings in sehr ordentlicher Schreibschrift. Und das lockert die Atmosphäre extrem auf. Ich weiß jetzt nicht, wie die anderen Bücher von Greg geschrieben wurden. Allerdings muss ich sagen, war es mal ein aufgelockertes Buch, das einen ein bisschen an die Schulzeit erinnert. Mindestens die vielen Freunde, die Greg bisher gewonnen hat, werden sich über dieses Filmtagebuch freuen.
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Gregs Filmtagebuch wurde bearbeitet von Marina Teuscher • Permalink • Kommentar schreiben »








