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Marburger Hefte zur Medienwissenschaft – Nummer 47 Bewegungen im neuesten deutschen Film

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Marburger Hefte zur Medienwissenschaft – Nummer 47 Bewegungen im neuesten deutschen Film

Durch das Institut für Medienwissenschaft des Fachbereichs 09 der Philipps-Universität Marburg wurde jetzt im September das Heft Nummer 47 veröffentlicht.

Der deutsche Film steht im Mittelpunkt dieses Heftes. Schließlich ging es und geht es schon immer darum, was sich im Deutschen Film denn so aktuell gerade tut. Dabei wird im Vorwort weiter darauf eingegangen, was in dem Heft charakterisiert wird.

So werden Faktoren in den verschiedenen Kapiteln aufgeführt, die dem ganzen eine andere Betrachtungsweise schenken. Da erfolgt beispielsweise eine Auseinandersetzung mit dem Thema „Widerspruch in Bewegung“. In diesem Kapitel geht es um das Filmwerk von Dominik Graf, der sich durch seine Gegensätzlichkeit auszeichnet. Vorgestellt wird in diesem Zusammenhang die ausführliche Filmografie von Dominik Graf, dessen erster Film im Jahr 1975 vorgeführt wurde. Verantwortlich war er unter anderem für den Film „Deutschland 09 – 13 Filme zur Lage der Nation“.

Unter anderem wird auch das Schaffen von Harun Farocki betrachtet. Dieser beschäftigt sich ja oft mit Dingen, die zwar da sind und die trotzdem doch einige kreative Geister haben, die hinter dem ganzen stehen. Oft wird von der Neuen Berliner Schule gesprochen. Auch hier wird wieder die Filmografie betrachtet.

Gründlich werden auch die weiteren Kapitel betrachtet, wie beispielsweise die Dokumentarfilme, die zu Kinoerfolgen wurden.

Es sind wieder einmal faszinierende Denkweisen, die mit diesem Heft geschildert werden. Beispielsweise wird hier der Film „Das Sommermärchen 2006“ aufgeführt, mit dem der Dokumentations-Boom richtig begonnen hat. Obwohl das Heft nur 112 Seiten hat, ist es doch ein kraftvolles Powerpaket.

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