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Screen Nightmares – Video, Fernsehen und Gewalt im Film

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Screen Nightmares – Video, Fernsehen und Gewalt im Film

Video und Fernsehen gehören schon sehr lange zum Alltag des Lebens. In vielen Bereichen, nicht nur hierbei, haben Gewalt und Sexualität Einzug gehalten. Doch welchen Einfluss üben sie auf das Video und auf das Fernsehen aus? Im Mittelpunkt dieses Buches stehen sechs Filmemacher, die sich mit dem Thema Unterhaltungssucht und der Fernsehkultur schwerpunktmäßig behandeln. Dabei stehen bei den Regisseuren unterschiedliche Genres im Blickpunkt. Allerdings werden wiederum bekanntermaßen eben die Kultur des Fernsehens und die Unterhaltung vielfach als Auslöser von Gewalt angesehen.

So lautet der Untertitel zum Buch Screen Nightmares auch Video, Fernsehen und Gewalt im Film.

Behandelt wird in diesem Buch die Arbeit von Michael Haneke, Atom Egoyan, Darren Aronofsky, Gore Verbinsky, David Cronenberg und Alejandro Amenabar. Bei den Filmemachern treten schon einmal die Abhängigkeit oder das Leiden in den Vordergrund eines Filmes. Oft ist es so, dass die Handlungen des Filmes durch ihren geheimnisvollen Reiz weitere Handlungen hervorrufen. Nach all den Aspekten, die die Autorin aufführt, zieht sie dann noch ein ausführliches Fazit und erinnert dabei an ganz frühes Zeiten.

Schön ausführlich wurde die Bibliografie gestaltet. Dort sind viele weitere bedeutende Namen aufgeführt, die ebenfalls diese Themen in ihrer Arbeit aufgegriffen haben. Außerdem gibt es die Filmografie, die mehr Informationen über die erwähnten Filme vermittelt. Beeindruckend ist ebenfalls der Index, der die vielen Facetten, die hier ineinander greifen, ebenso verdeutlicht.

Herausgegeben wurde das Buch im  Schüren Verlag, der im Laufe der Zeit die Medien in den Mittelpunkt seiner Arbeit gestellt hat. Die Autorin Karen A. Ritzenhoff hat die Medien auch in den Mittelpunkt ihrer Arbeit gestellt. So studierte sie zunächst Romanistik, Amerikanistik und Politikwissenschaften in Deutschland bevor noch ein Studium in den USA folgte. Dabei waren ihre Themen Kommunikationswissenschaften und vergleichende Literaturwissenschaft. 

Und so geht das Buch gründlich an seine Aufgabe. Dabei stellen sich Facetten heraus, auf die ich beispielsweise beim Anschauen eines Filmes vorher noch nie geachtet habe. Die Autorin ist dabei wirklich gründlich an die Recherche gegangen. Spannend ist hierbei der Einblick in die Filmwelten der Regisseure, wenn die Vorlieben der einzelnen Filmemacher hervortreten. Es treten dabei Eigenschaften hervor, auf die wahrscheinlich nicht jeder beim Anschauen eines Filmes achtet. Die ausführliche Arbeit der Autorin wird zudem noch einige Anmerkungen gezeigt, die als Fußnote dem Buch auf einzelnen Seiten zu entnehmen ist. Deutlich wird hierbei, dass es sich um ein nicht einfaches Thema handelt. Einfach nur zu sagen, es ist so, dass die Medienwelt für vieles verantwortlich, das funktioniert wohl nicht.

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