Spiegelbilder – Das Doppelgängermotiv im Film
Ob nun Draculas Schatten an der Wand, das Bildnis des Dorian Gray, die klassischen Zwillinge aus dem „Doppelten Lottchen“ oder auch gespaltene Persönlichkeiten á la Norman Bates aus „Psycho“, in welcher Form auch immer, mit Doppelgänger oder auch Spiegelbilder wird im Film immer wieder gern gearbeitet.
Auf 256 Seiten und mit 100 Schwarz-Weiß-Abbildungen untersucht Sven Herget dieses Thema in seiner Facharbeit „Spiegelbilder – Das Doppelgängermotiv in Film“, welche im Schüren-Verlag erschienen ist.
Anschaulich, interessant und gut verständlich nähert er sich dem Thema. Angefangen mit einer Definition der Doppelgänger und den Ursprüngen, unterteilt er seine Doppelgänger dann in Schatten, Porträt, Spiegelmotiv, Zwillinge, Rollentausch und gespaltene Persönlichkeiten. Hier greift er dann auf Filmklassiker wie Hitchcocks „Rebecca“ und „Vertigo“ zurück, oder nimmt sich Kultfilme aus heutigen Tagen, wie z.B. „Fight Club“ und „Der talentierte Mr. Ripley“, zur Brust.
Alles in allem eine interessante Studie zum Thema, und durchaus empfehlenswert.
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Spiegelbilder – Das Doppelgängermotiv im Film wurde bearbeitet von Bernd Hellweg • Permalink • Kommentar schreiben »













