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Kino, Filme und Fakten

In Zukunft möchten wir Euch über Kino und alles, was damit zu tun hat, informieren. Die Zelluloid-Palette reicht vom Blockbuster über das Mainstream-Movie bis hin zur Arthaus-Produktion, jene kleinen Programmkino-Perlen, die allzu oft im filmischen Haifischbecken baden gehen müssen. Aber nicht nur das; wir versuchen Euch Tipps über Trends, über Stars und Sternchen zu geben und weisen auch auf Festivals, Events und ähnliche Ereignisse hin.

Film ist in seiner kleinen "Definition" einsehbar, aber doch unendlich gross in seiner Wirkung und Vielfalt. Keine Frage, über Kritik und Anregungen sind wir Euch natürlich mehr als dankbar.



Archiv Kategorie 'DVD – News'

Kiss Me, Kill Me – ein schwuler Thriller

Schwule Männer können nicht nur zickig sein, sie haben häufig auch eine überaus gehässige Ader. Über Verflossene oder Konkurrenten wird mit Herzenslust hergezogen, häufig hinter dem Rücken der Opfer, aber auch immer wieder ganz offen und unverblümt. Dass das den idealen Stoff für Dramen der unterschiedlichsten Art liefert, ist klar. Komischerweise gibt es aber noch nicht viele Krimis, die diese Gehässigkeiten auf die Spitze treiben und in einem Mord gipfeln lassen. Casper Andreas („Between Love & Goodbye“) hat nun mit Drehbuchautor David Michael Barrett („Such Good People“) genau das versucht, und mit „Kiss Me, Kill Me“ einen schwulen Mordthriller geschaffen.

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TV-Serie: Die Männer vom K3 – Staffel 1

Krimis sind nicht erst in den letzten Jahren zu der Deutschen liebster TV-Unterhaltung herangereift. Der Kult um den „Tatort“, der heutzutage insbesondere unter den jüngeren Fernsehzuschauern grassiert, reicht ja schließlich bis in die frühen 1970er Jahre zurück, als die Reihe ins Leben gerufen wurde. Schon davor waren die Krimis von Francis Durbridge Straßenfeger, und andere Reihen wie „Der Kommissar“, „Derrick“, „Der Alte“ oder „Ein Fall für zwei“ gehörten in vielen Haushalten über Jahrzehnte zur Abendunterhaltung einfach dazu. In den 1980er Jahren wurde von der ARD eine Krimiserie entwickelt, die der Vormachtstellung des ZDF mit seinen Freitagskrimis Paroli bieten und das eigene Portfolio à la „Tatort“ wirkungsvoll ergänzen sollte. Mit Harald Vock fand man einen Drehbuchautor, der „Die Männer vom K3“ aus der Taufe hob und sich dadurch nach Jürgen Roland und Herbert Reinecker zu einem der erfolgreichsten Krimischreiberlinge des deutschen Fernsehens mausern sollte. Zuvor war Vock in erster Linie als Regisseur und Autor von seichter Kinokost mit Georg Thomalla („Unsere Pauker gehen in die Luft“, „Hochwürden drückt ein Auge zu“) aufgefallen, mit K3 schuf er eine Krimireihe, die ihn selbst überdauern und mit knapp 40 Episoden rund 15 Jahre im deutschen Fernsehen präsent bleiben sollte.

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Die Dasslers

Im Sport kommen den Firmen Adidas und Puma eine große Bedeutung zu. Dahinter versteckt sich die Geschichte der Brüder Adolf und Rudolf Dassler. Während der Erfinder und Unternehmer Adolf Dassler den Sportartikelhersteller Adidas gründete, war Rudolf Dassler für die Gründung von Puma verantwortlich. Beide Unternehmen begannen mit ihrer Arbeit in der Nachkriegszeit. Bereits zur Fußball-Weltmeisterschaft erfolgte die Ausstattung des späteren Weltmeisters Deutschland durch das Unternehmen Adidas. Die Geschichte der Familie der Dassler gestaltet sich ebenso durch die Söhne der Gründe abwechslungsreich. Daher bildete die Geschichte die Vorlage für die Verfilmung des Lebens der Brüder Adolf und Rudolf Dassler.

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Zwei neue Krimiserien in der Edition „Straßenfeger“ von Studio Hamburg – „Wie ein Blitz“ und „Das Messer“ nach Francis Durbridge

Straßenfeger 7Studio Hamburg Enterprises hat mit seiner Edition „Straßenfeger“ wertvolle Schätze aus den Fernseharchiven ausgegraben und digital restauriert mit Bonusmaterial und zusätzlichem Informationsmaterial herausgebracht. Es sind durchweg wertvolle Filme und Serien aus den 1960er und 1970er Jahren, als das deutsche Fernsehen noch in den Starlöchern stand. Damals gab es zwei Programme und traumhafte Einschaltquoten, die heute noch nicht einmal bei internationalen Fußballturnieren erreicht werden. Einige Krimi-Mehrteiler nach Francis Durbridge erreichten Sehbeteiligungen von bis zu 90 Prozent. Das Fernsehen lockte eine ganze Nation vor die Bildschirme und sorgte für leere Straßen, Kinos und Theater. Lange gab es später in den Familien, Kneipen und Betrieben Spekulationen darüber, wer denn nun der Verbrecher des Durbridge-Krimis war. Die vorzeitige öffentliche Bekanntgabe eines Insiders löste damals beinahe eine Staatsaffäre aus. Die „Straßenfeger-Edition“ möchte in mehreren Phasen an diese gute alte Zeit des Nostalgie-Fernsehens erinnern.

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Jonathan – ein Drama

Für den in Warschau geborenen und seit 1999 in Deutschland beheimateten Filmemacher Piotr J. Lewandowski markiert „Jonathan“ sein Langfilmdebüt in Soloregie. 2007 hatte er in Co-Regie mit Carsten Strauch, der auch bei diesem Film wieder beteiligt ist, die makabre Ärztesatire „Die Aufschneider“ realisiert, danach in erster Linie fürs Fernsehen gearbeitet, Kurzfilme und Dokumentationen inszeniert. „Jonathan“ ist nun von der Tonalität her ein gänzlich anderer Film als der Vorgänger geworden, ein reifes spätes Debüt, das bereits eine erfolgreiche Festivalkarriere hinter sich hat und dabei sowohl in San Francisco und Salt Lake City sowie beim Festival des Deutschen Films in Ludwigshafen ausgezeichnet wurde. Im Mittelpunkt der auf tatsächlichen Vorkommnissen basierenden Geschichte steht der junge Mann Jonathan (exzellent: Jannis Niewöhner), der sich nicht nur tatkräftig um den Bauernhof der Familie kümmert, sondern auch zur Pflegekraft für seinen Vater Burghardt (beeindruckend: André M. Hennicke) geworden ist, der unheilbar an Hautkrebs erkrankt ist und unaufhaltsam seinem Ende entgegensteuert. Unterstützung erhält Jonathan von Burghardts misslauniger Schwester Martha (Barbara Auer) und der Pflegerin Anka (Julia Koschitz). Über all dem schwebt allerdings ein großes Familiengeheimnis um den frühzeitigen Tod von Jonathans Mutter, die dieser kaum mehr kennengelernt hat. Als mit Ron (Thomas Sarbacher) ein Freund aus der Vergangenheit auftaucht, beginnt die Fassade aus Schweigen und Vertuschen langsam in sich zusammenzufallen.

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Mord auf Shetland – Pilotfilm & Staffel 1

Ganz weit oben in Schottland, 170 km nordöstlich vom Britischen Festland, liegen die Shetland Inseln. Sie formen die Trennungslinie zwischen dem Atlantischen Ozean im Westen und der Nordsee im Osten. Von den etwa 100 Inseln sind 16 bewohnt. Die Shetlandinseln haben von allem viel: Wind, Wolle, Weite und natürlich die kleinste Pferderasse der Welt, die berühmten Shetland Ponys.

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„Ich, Thomas Müntzer, Sichel Gottes“ vom DDR-Fernsehen erstmals auf DVD – Theologe, Reformator, Revolutionär

Zum 500-jährigen Reformationsjubiläum erscheint bei Studio Hamburg der Fernsehfilm „Ich, Thomas Müntzer, Sichel Gottes“ von Kurt Veth über den mitteldeutschen Theologen und Reformator in sehr guter restaurierter Bildqualität erstmals auf DVD. Im Endstadium des DDR-Fernsehens wurde am 10. Dezember 1989 hiermit nochmals ein engagiertes Werk ausgestrahlt, das beweist, wie wichtig Thomas Müntzer in der offiziellen DDR-Geschichtsschreibung als Freiheitskämpfer und Revolutionär war. Im Gegensatz zu seinem Zeitgenossen Martin Luther, der mehr durch theologische und kulturelle Erneuerungen Aufsehen erregte, wird Müntzer im SED-Weltbild im Rang fast noch vor Luther platziert. Bereits 1956 hatte Regisseur Martin Hellberg für die DEFA einen monumentalen zweistündigen Kinofilm über Thomas Müntzer produziert, der sich zur Zeit des Bauernkriegs 1525 vom Reformator zum Revolutionär wandelte. Als Anführer des Aufstands wird er in der Schlacht bei Frankenhausen nach der vernichtenden Niederlage gefangengenommen und hingerichtet. Hier wird Müntzer als Sozialrevolutionär der „frühbürgerlichen Revolution“ dargestellt. Vom Idealzustand eines Lebens ohne Armut und Reichtum träumen Jahrhunderte später auch die Sozialisten. Martin Luther kommt in diesem geschichtsfälschenden Werk gar nicht vor. Auf der Icestorm-DVD gibt es als Bonus deshalb einen 2005 aufgezeichneten Beitrag, in dem die Potsdamer Religionswissenschaftlerin Susanne Galley einige historische Ungenauigkeiten des Films zurechtrückt.

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Das Grauen schleicht durch Tokio

Das Grauen schleicht durch Tokio MediabookIshirô, auch Inoshiro, Honda (1911-1993) ist einer der einflussreichsten Regisseure im fantastischen Kino Japans. Sein Name ist unsterblich mit der Erschaffung des Leinwandmonsters „Godzilla“ verknüpft, da er 1954 den ersten Film mit der Riesenechse inszenierte und damit das erfolgreichste Monster des japanischen Kinos schuf, das bis heute noch immer wieder neue Filmeinsätze verzeichnen kann. Die Riesenmonster hatten es Honda-san von dort an angetan, weswegen er schon zwei Jahre später mit „Rodan“ einen gigantischen Flugsaurier auf Tokio losließ. Sowohl der Riesenschmetterling „Mothra“ als auch „Die Rückkehr des King Kong“ gehen auf Hondas Konto, ganz abgesehen davon, dass er auch sechs weitere „Godzilla“-Filme der klassischen ersten Showa-Staffel um die Riesenechse inszenierte. Aber Ishirô Honda konnte auch sehr gut ohne Riesenmonster Spannung erzeugen, wovon man sich in Filmen wie „Weltraum-Bestien“ oder „Human Vapor“ (Gasu ningen dai 1 gô) überzeugen kann. Oder auch in „Das Grauen schleicht durch Tokio“, der im Jahr 1958 entstand und, ganz ähnlich wie „Godzilla“, vor den Gefahren durch Atombombenversuche warnt. Das war nicht nur Ende der 1950er Jahre ein Schreckgespenst der Menschheit, sondern ist es bis heute geblieben, denkt man nur einmal an die japanische (!) Atomkrafthavarie in Fukushima im Jahr 2011 zurück.

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Zwei neue „Tatort“-Boxen bei Icestorm Entertainment – 20 Klassiker aus den 1980er Jahren und die ersten 30 Folgen aus Münster

Tatort 80er JahreRechtzeitig zur 1000. Folge der beliebtesten deutschen Fernsehkrimireihe „Tatort“ begann das Berliner Medienunternehmen Icestorm Entertainment mit der DVD-Veröffentlichung einiger frühen Folgen. Es war ein Neubeginn, nachdem Disney nach einem vielversprechenden Start vor einigen Jahren sein „Tatort“-DVD-Projekt jäh abgebrochen hatte. Icestorm, auf Nischenprodukte wie Film- und Fernsehklassiker aus der DDR und anderen Ostblockstaaten spezialisiert, hatte bereits Erfahrung mit sämtlichen DFF-Folgen des „Polizeiruf 110“, die in Zusammenarbeit mit Studio Hamburg chronologisch erschienen. Mit dem „Tatort“, der von vielen Regionalsendern und in drei Staaten produziert wird, ist das wegen der vielen Anbieter und Lizenzen etwas komplizierter. Man entschied sich dafür, zunächst einmal die beliebtesten Klassiker in Jahrzehnte-Ausgaben herauszubringen. Parallel dazu erscheinen Boxen mit nahezu allen Fällen von beliebten Ermittlern wie Trimmel oder Schimanski. So geht das Medienunternehmen kein großes finanzielles Risiko ein, kann die Marktlage abschätzen und dann vielleicht einmal eines Tages auch Lücken mit weniger beliebten, aber deshalb nicht schlechteren Fällen füllen. Das wäre ein besonderes Anliegen der Sammler und echten Fans, denen die komplette Entwicklung der Krimireihe als Spiegelbild der bundesdeutschen Gesellschaft über die Jahrzehnte wichtiger ist als immer wieder dieselben wenigen Klassiker und ständig wiederholte neuere Folgen präsentiert zu bekommen. Wer die gern sehen möchte, hat davon ein kleines Angebot bei Icestorm, wo erstmals auf zwei Blu-ray Discs acht ausgewählte Folgen aus der Zeit von 2013 bis 2016 in HD-Qualität vereint sind.

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Dragon Ball Z Resurrection F

Mangas erfreuen sich weltweit großer Beliebtheit. Dazu gehört die Manga-Serie Dragon Ball, für die der japanische Zeichner Akira Toriyama verantwortlich ist. Lose basiert die Reihe auf dem von Wu Cheng’en geschriebenen Roman „Die Reise nach Westen“. Erschienen ist die Reihe in den Jahren von 1984 bis 1995. Es kam später zur Veröffentlichung von 24 Bänden, die einen Umfang von 519 Kapiteln besitzen. Insgesamt liegt damit ein Lesestoff von mehr als 8.000 Seiten vor. Der Erfolg von Dragon Ball zog die Entwicklung von der Anime-Fernsehserien Dragon Ball sowie Dragon Ball Z nach sich. Insgesamt verkaufte sich der Manga in Japan 156 Millionen Mal. Weltweit kam es sogar zum Verkauf von 230 Millionen Exemplaren, was die Beliebtheit des Mangas unterstreicht. Nur One Piece wurde als Manga noch öfter verkauft. Natürlich haben die Helden der Mangas auch bei den Videospielen von sich Reden gemacht. Mehr als 30 Spiele sind für die Videokonsolen erschienen. Jetzt steht nun der Film Resurrection F im Mittelpunkt.

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