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Kino, Filme und Fakten

In Zukunft möchten wir Euch über Kino und alles, was damit zu tun hat, informieren. Die Zelluloid-Palette reicht vom Blockbuster über das Mainstream-Movie bis hin zur Arthaus-Produktion, jene kleinen Programmkino-Perlen, die allzu oft im filmischen Haifischbecken baden gehen müssen. Aber nicht nur das; wir versuchen Euch Tipps über Trends, über Stars und Sternchen zu geben und weisen auch auf Festivals, Events und ähnliche Ereignisse hin.

Film ist in seiner kleinen "Definition" einsehbar, aber doch unendlich gross in seiner Wirkung und Vielfalt. Keine Frage, über Kritik und Anregungen sind wir Euch natürlich mehr als dankbar.



Archiv Kategorie 'Filmbücher'

Ingo Strecker: Gorillawood – Das große Buch der Hollywood-Gorillas

Buch: „Gorillawood – Das große Buch der Hollywood-Gorillas“ von Ingo Strecker, Buio Omega Edition im tredition Verlag Hamburg 2017, ISBN 978-3-7345-9710-7

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Filmgenres „Heimatfilm international“ und „Tierfilm“ – Zwei neue Spezialfilmführer bei Reclam

Spezial-Filmführer von Reclam: Heimatfilm international und TierfilmDie berühmte gelbe Reihe mit den Reclam-Heften bringt neben den bei Schülern beliebten Klassikern auch in der Sachbuch-Sparte interessante Titel. So gründete der Mainzer Filmwissenschaftler Thomas Koebner die erfolgreiche Reihe „Filmgenres“, die inzwischen auch von anderen Autoren weitergeführt wird. Zwei neue Titel davon sind jetzt in Erstauflage erschienen. Es geht um zwei Genres, die sich einst großer Beliebtheit erfreuten, auch heute noch gern von allen Generationen gesehen werden und teilweise eine Renaissance erleben: Heimatfilme, die nicht auf die deutsche Nachkriegszeit beschränkt sind, und Tierfilme, wobei Serien wie „Fury“ und „Flipper“ ebenso Beachtung finden wie die Dokumentarfilme „Die Wüste lebt“ oder „Serengeti darf nicht sterben“. Das Layout der Seiten wurde dahingehend verbessert, dass jetzt die Filmtitel unten neben der Seitenzahl stehen, damit man sich beim Durchblättern schneller und leichter orientieren kann.

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Bud Spencer: „Was ich euch noch sagen wollte…“

Buch Bud SpencerWer hätte gedacht, dass der einstige Kinokassenmagnet und Prügelkomödiendarsteller Bud Spencer auf seine alten Tage noch ein gleichermaßen erfolgreicher Buchautor werden würde? Als 2011 seine Memoiren „Mein Leben, meine Filme – Die Autobiografie“ erschien, war er bereits 81 Jahre alt und konnte zu diesem Schritt bewegt werden, weil seine Fans dringlich darauf pochten, Einblicke in seine Karriere und sein Leben aus erster Hand geliefert zu bekommen. Der Erfolg war quasi vorprogrammiert, und schon ein Jahr darauf ließ Spencer mit „In achtzig Jahren um die Welt“ den zweiten Teil seiner Autobiografie folgen. 2014 erschien schließlich „Ich esse, also bin ich: Mangio ergo sum – Meine Philosophie des Essens“, in der er sich erstmals von reinen Erinnerungen wegbewegte und seine persönliche Sicht auf die unterschiedlichsten Dinge der Welt zu Papier brachte. In dieselbe Kategorie fällt nun auch Bud Spencers viertes Buch „Was ich euch noch sagen wollte…“, das er, wie seine vorangegangenen Werke, gemeinsam mit seinem langjährigen Freund und Wegbegleiter Lorenzo de Luca verfasst hat. Der hat dem Text freilich nur den letzten Schliff verpasst, die Ansichten, die darin geäußert werden, sind wieder zu 100% Bud Spencer, wie wir ihn kennen und lieben.

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Sir Roger Moore: „Last Man Standing – Bekenntnisse des letzten Gentlemans“

Roger Moore BuchMan braucht nur einen Blick auf das Cover-Foto von Sir Roger Moores neuem, mittlerweile dritten Buch, „Last Man Standing“, zu werfen, um einen Eindruck über die Selbstironie und den Humor des berühmten und bislang langlebigsten Bond-Darstellers zu bekommen: Vier bekannte Mimen sitzen hier auf den vertrauten Set-Klappstühlen, die auf der Rückenlehne mit den Namen der Stars beschriftet sind. Aber keiner sitzt bei diesem, während der Dreharbeiten zu „Die Seewölfe kommen“ entstandenen Foto auf „seinem“ Stuhl. Wo Roger Moore steht, sitzt Trevor Howard, Moore selbst hat auf David Nivens Sitz Platz genommen, welcher wiederum über dem Namen Gregory Peck verschmitzt über seine Schulter in die Kamera blickt. Der Schalk saß diesen vier Herren im Nacken, weswegen die Dreharbeiten zu diesem im Jahr 1980 entstandenen Kriegs-Actionfilm in Roger Moores Erinnerungen einen ganz besonderen Platz einnehmen. Es war für ihn eine Arbeit mit Freunden, die er in vollen Zügen genießen konnte. Freunde hatte der 1927 in London geborene Schauspieler zuhauf, nur die meisten von ihnen sind mittlerweile verstorben, weswegen Moore sich selbst und eben nun auch sein drittes Buch mit „Der letzte Überlebende“ betitelt hat.

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Reiner Boller: Der Mann, der Inspektor Clouseau hasste – Herbert Lom und seine Filmrollen

Der Mann, der Inspektor Clouseau hasste – Herbert Lom und seine FilmrollenDer Grund, warum Reiner Boller seinem neuen Buch den ziemlich sperrigen Titel „Der Mann, der Inspektor Clouseau hasste – Herbert Lom und seine Filmrollen“ gab, dürfte auf der Hand liegen. Im 21. Jahrhundert ist der Name Herbert Lom (1917-2012) wohl nur noch eingefleischten Filmfans ein Begriff, wohingegen seine Paraderolle in den Kultfilmen um den „Rosaroten Panther“ nach wie vor bei vielen Menschen bekannt und beliebt sein dürfte. Das war früher einmal anders, denn bevor der in Prag geborene Exil-Brite Lom 1964 mit „Ein Schuss im Dunkeln“ erstmals in die Rolle des cholerischen Chefinspektors Dreyfus schlüpfte, dem der tollpatschige Peter Sellers als Inspektor Clouseau das Leben zur Hölle macht, war der Schauspieler auch in Deutschland bereits ein bekannter Mime mit Zugkraft an den Kinokassen. Seine ersten Filme hatte er 1937 noch in der Tschechoslowakei gedreht, 1940 knüpfte er im Londoner Exil recht schnell an seine Schauspiellaufbahn an und avancierte in den folgenden Jahrzehnten zu einem der meistgefragten Schurkendarsteller des britischen Films.

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Imperator Gurkatine gibt Gas

Bekannt ist die Kunst vom Papierfalten als Origami. In der Regel wird für diese Kunst ein quadratisches Blatt Papier genutzt. Durch das Falten vom Papier entstehen zwei- oder dreidimensionale Objekte. Handeln kann es sich um Papierflieger, Tiere oder geometrische Körper. Auf die Verwendung von Klebstoff und Scheren wird verzichtet. Die Spuren dieser Kunst führen bis in das erste Jahrhundert vor Chr. nach China zurück. Im siebten Jahrhundert begannen chinesische buddhistische Mönche mit der Verbreitung von Origami. Der Weg führte dabei nach Japan, wobei die Kunst bis heute bekannt ist. Spürbar ist dies auch in der Origami-Yoda-Serie in deren Rahmen jetzt das Buch „Imperator Gurkatine gibt Gas“ erschienen ist.

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Lilli und das Drachenei

Drachen besitzen schon seit vielen Jahrhunderten eine große Faszination. Demzufolge gibt es eine Vielzahl von Drachenmythen. Unterschieden wird zwischen den klassischen Drachen und den Drachen der Moderne. Die Mythen existieren im Vorderen Orient, in der Bibel sowie in der griechischen und in der römischen Antike. Besonders häufig ist der Drache in europäischen Märchen oder Geschichten wie bei Lilli zu finden.

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Terry Gilliam – Gilliamesque – Meine Prä-posthumen Memoiren

Buch - GilliamesqueIm November 2015 ist Terry Gilliam 75 Jahre alt geworden – ein gebührender Anlass, um sein bisheriges Leben Revue passieren zu lassen und seine Fans und Bewunderer noch einmal in komprimierter Form an all das zu erinnern, was diesen Mann seit mehr als 45 Jahren zu einem der interessantesten Künstler weltweit macht. Gilliam war schon immer irgendwie ein Außenseiter. Das merkt man schon an „Monty Python’s Flying Circus“, mit dem er 1969 international bekannt wurde – schließlich war er von den sechs Gründungsmitgliedern der einzige Amerikaner (alle anderen waren Briten), und er war auch derjenige, der bei den Vorbereitungen der einzelnen Sendungen am meisten für sich alleine arbeitete. Schließlich kamen von Gilliam damals nicht die Ideen und Dialoge für die zwischen Albernheiten und Tiefgang pendelnden Sketche, sondern er schuf mit seinen Trickfilmsequenzen sowohl den kultigen Vorspann als auch die Überleitungen zwischen den Blödeleien, die MPFC von vielen anderen ähnlichen Sendungen der damaligen Zeit unterschieden.

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1.000 Filmkomödien – Die Kunst der Filmkomödie Band 2

1000 FilmkomödienFranz Stadler und Manfred Hobsch haben mit ihrem Standardwerk „Die Kunst der Filmkomödie Band 1: Komiker, Gags und Regisseure“, das vor einigen Monaten erschienen ist, bereits unter Beweis gestellt, dass sie sich in Sachen (Film-) Komik auskennen. Mit viel Liebe zum Sujet, Fachkenntnis und Begeisterungsfähigkeit stellten die beiden Autoren darin nicht nur die wichtigsten Vertreter vor und hinter der Kamera vor, die mit Filmkomödien ihre größten Erfolge verbuchten. Stadler und Hobsch zeigten einprägsam und anschaulich auch die verschiedenen Wirkungsmechanismen von Komik auf, gaben Beispiele für die am häufigsten benutzten Standardgags und die Untergenres der Filmkomödie. Ihr Nachfolgewerk „1.000 Filmkomödien – Die Kunst der Filmkomödie Band 2“ war ursprünglich lediglich als Anhang des ersten Bandes gedacht, lief aber schnell aus dem Ruder und bringt es als eigenständiges Buch nun ebenfalls auf über 400 Seiten. Eintausend Filmkomödien, von den Stummfilmtagen bis ins Jahr 2015, werden darin lexikalisch vorgestellt, jeder Eintrag ist zwischen einer drittel bis einer halben Seite lang.

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Mike Krüger – Mein Gott, Walther – Das Leben ist oft Plan B

Buch Mike Krüger„Walther war nicht groß, war eher klein…“ heißt es in einem der bekanntesten Songs des Komikers, Sängers und Schauspielers Mike Krüger, „Mein Gott, Walther“, nach dem dieser nun seine Autobiografie benannt hat. Mike Krüger indessen ist einer der ganz großen Entertainer in Deutschland, nicht nur körperlich, sondern fraglos auch aufgrund seines mittlerweile 40 Jahre anhaltenden Erfolgs. Im kurzlebigen Showbusiness ist das wohl eher die Ausnahme. Dass der gelernte Betonbauer, in Ulm geboren, aber in Norddeutschland aufgewachsen, einmal eine solche Karriere hinlegen würde, hätte er sich selbst nicht gedacht. Denn zunächst waren seine Auftritte mit Gitarre im Danny’s Pan, einem Nachtclub in Hamburg, nur ein witziger Zeitvertreib. Mike Krügers Glück, dass in Hamburg in den 70er Jahren die bedeutendsten Plattenfirmen ansässig waren und gerne mal Talentscouts in die Auftrittslokale schickten. So wurde der Mann mit der großen Nase und den witzig-skurrilen Liedern bald auch zu einem deutschlandweiten Phänomen, das mit weiteren Hits wie „Der Nippel“, „Bodo mit dem Bagger“ oder „Der Gnubbel“ bis in die 80er Jahre hinein im Spaßliedersektor zu den größten Stars gehörte.

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