Samstag, 4 Juni 2011 @ 3:43pm • Filmbücher
Der britische Schriftsteller Kazuo Ishiguro wurde einst im japanischen Nagasaki geboren und lebt mittlerweile in London. Mit einigen interessanten Büchern wie „Damals in Nagasaki“ hat sich der Schriftsteller einen Namen gemacht. In diesem Jahr ist der Roman „Alles was wir geben mussten“ als Taschenbuchausgabe erschienen.
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bearbeitet von Marina Teuscher •
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Freitag, 3 Juni 2011 @ 8:54am • Filmbücher
Überträgt man den Begriff der Theologie, so wird von der Lehre von Gott gesprochen. Teilweise werden dabei auch die Götter im Allgemeinen betrachtet. Wird die Lehre genauer betrachtet, dann wird vom meist christlichen Glauben und der Lehre in Verbindung mit den Glaubensdokumenten die Rede sein. Auch die Theologie kann heute in engem Zusammenhang mit dem Film gesehen werden.
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bearbeitet von Marina Teuscher •
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Sonntag, 29 Mai 2011 @ 4:56pm • Filmbücher
In der Mythologie und im Volksglauben haben die Vampire die Bedeutung einer blutsaugenden Nachtgestalt. Oft handelt es sich dabei um Leichname, die wieder belebt wurden. Jedoch ist oft auch eine nichtmenschliche Gestalt gemeint, hinter der sich Dämonen oder Tiere wie beispielsweise Fledermäuse verstecken können. Jetzt hat Joachim Nagel in seinem Buch „Vampire – Mythische Wesen der Nacht“ seine Aufmerksamkeit gewidmet.
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bearbeitet von Marina Teuscher •
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Montag, 16 Mai 2011 @ 7:51pm • Filmbücher
Ricky Martins internationale Karriere ist vor rund zehn Jahren explodiert, als er mit Titeln wie „Maria“, „La Copa de la Vida“ und „Livin’ La Vida Loca“ drei internationale Tophits innerhalb kürzester Zeit landen konnte. Dass er aber selbst zu dieser Zeit schon auf eine mehr als zehnjährige Karriere zurückblicken konnte, dürften sicherlich die wenigsten wissen. Deswegen ist es nun gar nicht so verwunderlich, dass der puertoricanische Weltstar mit noch nicht einmal vierzig Jahren bereits seine Memoiren vorgelegt hat. Wer schon als Teenager vor riesigen Stadien und zigtausend Fans aufgetreten ist, der hat fraglos eine Menge zu erzählen. Diese ersten professionellen Auftritte dürften insbesondere hierzulande nicht jedem bekannt sein, denn das Phänomen der Teenieband Menudo, der Ricky Martin in den 80er Jahren angehörte, verbuchte seine größten Erfolge im südamerikanischen Raum. Doch auch schon damals ging der Sänger auf internationale Tourneen und konnte schon in jungen Jahren erfahren, was es bedeutet, ständig im Rampenlicht zu stehen. Seine Solosängerkarriere schloss sich fast nahtlos an die ersten Erfolge an, und bald schon wurde Ricky Martin auf dem ganzen Globus zur Symbolfigur des Latin Lover mit dem sexy Hüftschwung.
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bearbeitet von Frank Brenner •
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Mittwoch, 4 Mai 2011 @ 2:36pm • Filmbücher
Jedes Jahr steht Österreichs Hauptstadt Wien im Mittelpunkt des Animationsfestivals „Tricky Woman“. Dieses findet seit dem Jahr 2001 statt und hatte einen Frauenschwerpunkt. Es ist das einzige Festival seiner Art mit diesem Thema.
Das zehnjährige Jubiläum war jetzt Anlass genug, sich mit dem Festival etwas genauer zu beschäftigen. Dabei geht es auch darum, dass Würdigungen ausgesprochen werden und dass der Animationsfilm zu gleich gefeiert wird.
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bearbeitet von Marina Teuscher •
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Samstag, 30 April 2011 @ 4:44pm • Filmbücher
Die Autobiografie des weltberühmten Kult-Schauspielers steigt von 0 auf Platz 1 ein / Bud Spencer verspricht, bald wieder nach Deutschland zu kommen
Nach dem erfolgreichen Deutschlandbesuch von Bud Spencer letzte Woche, der von den Medien und tausenden Fans euphorisch begleitet wurde, steigt die Autobiografie des imposanten Film-Stars auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste Hardcover Sachbuch ein.
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bearbeitet von Patrick Fiekers •
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Donnerstag, 28 April 2011 @ 11:22am • Filmbücher
Am 28. April startet auch in den deutschen Kinos die erste große Superhelden-Verfilmung des Jahres: THOR. Panini begleitet den Leinwandgang des klassischen MARVEL-Helden mit einer Reihe von Comic-Veröffentlichungen.
Der den nordischen Göttersagen entlehnte Charakter Thor erblickte 1962 in Journey Into Mystery #83 das Licht des MARVEL-Universums und mit ihm seine ganze göttliche Familie. Die Götter auf Erden ermöglichten es den MARVEL-Autoren ihre irdischen Helden in noch epischere Schlachten zu schicken und völlig neue Gefahren heraufzubeschwören.
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bearbeitet von Patrick Fiekers •
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Samstag, 23 April 2011 @ 9:47am • Filmbücher
Als Leistungsschwimmer war Carlo Pedersoli acht Mal Landesmeister über die 100-Meter-Freistil-Strecke und der erste Italiener, der diese Distanz in weniger als einer Minute zurücklegte. Er nahm an Europameisterschaften teil und 1952 und 1956 auch an den Olympischen Spielen von Helsinki und Melbourne. Doch wirklich berühmt wurde dieser Sportsmann durch seine Hammerfaust, denn Carlo Pedersoli ist der Mann, der auf der Leinwand Bud Spencer war.
Nach seiner aktiven Sportlerzeit studierte er Jura und promovierte zum Doktor der Rechtswissenschaft. Danach leitete er eine Textilfabrik. In den 1950er Jahren begann Spencers Arbeit beim Film, zunächst nur als Stuntman. Als solcher gab er 1951 in „Quo Vadis?” sein Filmdebüt.
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bearbeitet von Bernd Hellweg •
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Freitag, 22 April 2011 @ 11:08am • Filmbücher
An Bud Spencer dürften sich die Geister scheiden: Für die einen ist der dicke Neapolitaner mit der kräftigen Rechten und der nicht minder kräftigen Linken eine Popkulturikone sondergleichen, ein Held der Jugend, ein Garant für unbeschwerte Unterhaltung und ein wahrer Sympathieträger. Für die anderen ist er wohl schlichtweg eine überschätzte Charge, die ihre besten Zeiten längst hinter sich hat und nur noch durch die ständige Wiederholung der alten Filme im kollektiven Gedächtnis verankert bleibt. Wie dem auch sei, es dürfte auch den Indifferenten oder Bud-Spencer-Hassern schwer fallen, dem gemütlichen Bartträger mit den zusammengekniffenen Augen seinen Sympathiebonus abzusprechen, den dieser mit seiner herzensguten Art auf und vor der Leinwand über mehr als vier Jahrzehnte transportiert hat.
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bearbeitet von Frank Brenner •
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Freitag, 22 April 2011 @ 9:04am • Filmbücher
Wann wird ein Film zum Skandal? Welche Filme wurden warum zu einem Skandal? Diesen und anderen spannenden Fragen ist der Filmwissenschaftler Stefan Volk in seinem chronologischen Abriss „Skandalfilme – Cineastische Aufreger gestern und heute“ auf akribische Weise nachgegangen. In einleitenden Kapiteln und Dekadenübersichten hat sich Volk den gesellschaftlichen und geschichtlichen Gegebenheiten angenommen, die einstmals Filme zu einem Skandal machten, die einige Jahre später dann kaum mehr ein müdes Lächeln hervorgerufen hätten. Oftmals war es die geltende Sexualmoral, die bestimmte, was skandalös ist. Obszönes oder Unzüchtiges fiel deswegen zuerst einmal in die Kategorie eines Skandals. 1896 mag dies der erste im Film festgehaltene Kuss gewesen sein (wohlgemerkt zwischen einem Mann und einer Frau!), etliche Dekaden später bedurfte es schon eines Kusses zwischen zwei Männern (in Wolfgang Petersens „Die Konsequenz“), um für ein breites Medienecho zu sorgen. Waren vor 35 Jahren noch Filme skandalös, die Homosexualität als etwas Natürliches darstellten, hat die gesellschaftliche Entwicklung mittlerweile dafür gesorgt, dass ein Film zum Skandal wird, wenn er beispielsweise homosexuelle Handlungen als widernatürlich darstellt. Alles scheint also immer eine Frage der Zeit und des gesellschaftlichen Konsens zu sein.
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bearbeitet von Frank Brenner •
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