Sonntag, 29 Januar 2012 @ 12:49pm • Fantasy
Mitunter können Menschen durch Visionen belastet, die sie oder ihre Mitmenschen betreffen. Dann kommt es auf den richtigen Umgang damit an. Im Film „Dark Spirits – Angst ist Dein stärkster Feind“ ist Eva von derartigen Visionen betroffen. Der Film ist inzwischen auf DVD erschienen.
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bearbeitet von Marina Teuscher •
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Donnerstag, 23 Juni 2011 @ 11:14am • Fantasy
Angespornt durch den enormen Kassenerfolg der „Herr der Ringe“-Trilogie von Peter Jackson und der „Harry Potter“-Filmreihe, suchte man in Hollywood manisch nach neuen Fantasystoffen, die klingende Kassen versprechen würden. Etliche Projekte („Tintenherz“, „Der goldene Kompass“, „Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter“ oder „Wintersonnenwende – Die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts“) blieben hinsichtlich ihrer Einspielergebnisse jedoch weit hinter den Erwartungen zurück, weswegen die geplanten Serien wohl nicht zustande kommen werden. Wesentlich besser schlugen sich indes die Verfilmungen der Bücher von C.S. Lewis, einem Freund des „Herrn der Ringe“-Autoren J.R.R. Tolkien. Nachdem sich der Disney-Konzern mit „Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia“ und „Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia“ der ersten beiden Geschichten um die Pevensie-Geschwister angenommen hatte, wechselte für den dritten Teil allerdings die Fantasyreihe das Studio. „Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte“ wurde für 20th Century Fox produziert, wovon man als Zuschauer angesichts der gleichen Darsteller und des beibehaltenen Looks nur wenig merken dürfte.
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bearbeitet von Frank Brenner •
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Donnerstag, 6 Mai 2010 @ 3:07pm • Fantasy
„Erdora – Der Todeskreis“ entstand bereits 2007 unter der Regie von Philip Polcar. Wie auch schon bei seinen bisherigen Werken „Friday the 13th – Jason conquers Germany“ oder „Suffer and Die“ handelt es sich auch bei “Erdora – Der Teufelskreis” um einen Amateurfilm.
Julia und Paconius sind Bewohner der Welt Erdora und halten sich mit kleinen Gaunereien über Wasser. Eines Tages bietet ihnen der König selbst einen Ausweg aus ihrer derzeitigen Situation. Da das Königreich in Gefahr ist, sollen die beiden bei den eigentlich verfeindeten Lakadern um Unterstützung bitten. Auf ihrer Reise werden sie vom Zauberer Krylon und vom Waldläufer Jan begleitet …
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bearbeitet von Oliver Anter •
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Freitag, 7 März 2008 @ 8:01am • Fantasy
„Monster“ ex Machina: In Jay Russells liebevoller Story wird die Legende vom sagenumwobenen Monster und seinem mystischen Foto von einer ganz anderen Seite betrachtet, nicht nur technisch perfekt und CGI-generiert: Russell fokussiert dabei die Geschichte des vaterlosen Jungen, der eine extraordinäre Freundschaft eingeht, die ihn nicht nur dazu bringt, seine panische Angst vor Wasser zu überwinden. Der große ungewöhnliche Freund schubst ihn auch hilfreich in die raue Welt der Erwachsenen.
Die abenteuerliche Fantasy-Mär basiert auf dem Bestseller von von Dick King-Smith, der auch die Buchvorlage zu “Ein Schweinchen namens Babe” verfasste Vor der stimmungsvollen Kulisse schottischer Seenlandschaften entstand unter der Regie von Jay Russell („Im Feuer“) und produziert von den Machern von „Die Chroniken von Narnia“ ein fantasievolles und zu Herzen gehendes Abenteuer über die Kraft der Freundschaft, das bestes Familien-Amüsement garantiert. An der Seite von Alex Etel („Millions“) spielen in den Hauptrollen Emily Watson („Breaking the Waves“, „Gosford Park“), Ben Chaplin („Stage Beauty“, „Der schmale Grat“) und David Morrisey („Entgleist“). Das mit einem Oscar ausgezeichnete Produzenten- und Special-Effects-Team der „Herr der Ringe“-Trilogie sorgte dafür, daß in „Mein Freund, der Wasserdrache“ eine uralte Legende eindrucksvoll zu neuer künstlicher Intelligenz erwacht.
„The Water Horse“ wurde zwischen Mai und September 2006 von Walt Disney Pictures und Walden Media an grandiosen Schauplätzen in Neuseeland und Schottland gedreht. Die brillanten Effekte, die ein wenig an „Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter“ erinnern, stammen aus der virtuellen Schmiede von „Weta Digital“. Das Team von „Die Chroniken von Narnia“ bringt ihn mit großem Aufwand und mit tatkräftiger Unterstützung der „Herr der Ringe“-Effekt-Merline ins Kino.
Man erkennt an der Animation des rasch immer größer werdenden „Crusoe“, daß hier etliche Mitarbeiter sehr viel Liebe und Mühe in das Projekt hineingesteckt haben. Und so bleiben einem die beiden Sequenzen, in der der Wasserdrache vom Hund verfolgt wird, bleiben einem noch sehr lange in Erinnerung, auch wenn der Höhepunkt ein dramatisches und spannende Ende ifindet. Insgesamt gesehen ist „Mein Freund, der Wasserdrache“ eine berührende Geschichte und traurige Parabel zugleich. Das phantastische Erlebnis des kleinen Helden bebildert bombastisch, daß Gefühl und Herz manchmal entscheidender sein können als Vernunft und Vorsicht. Ob dieses Abenteuerdrama mit seinen bisweilen düsteren und lebensgefährlichen Sequenzen jedoch für Kinder um die sechs Jahre geeignet ist, sei dahingestellt. Es ist eben ein Fantasy-Streifen für erwachsene Kinder und kindliche Erwachsene zugleich.
bearbeitet von Jean Lüdeke •
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Freitag, 1 Februar 2008 @ 12:30pm • Fantasy
Ein liebenswertes „Monster“: In Jay Russells rühriger Fantasy-Story wird die Legende vom sagenumwobenen Monster 2nessie“ und seinem mystischen Foto von einer ganz anderen Seite betrachtet, nicht nur technisch perfekt und CGI-generiert: Russell fokussiert dabei die Geschichte des vaterlosen Jungen, der eine extraordinäre Freundschaft eingeht, die ihn nicht nur dazu bringt, seine panische Angst vor Wasser zu überwinden. Der große ungewöhnliche Freund schubst ihn auch hilfreich in die raue Welt der Erwachsenen.
Die abenteuerliche Fantasy-Mär basiert auf dem Bestseller von von Dick King-Smith, der auch die Buchvorlage zu “Ein Schweinchen namens Babe” verfasste Vor der stimmungsvollen Kulisse schottischer Seenlandschaften entstand unter der Regie von Jay Russell („Im Feuer“) und produziert von den Machern von „Die Chroniken von Narnia“ ein fantasievolles und zu Herzen gehendes Abenteuer über die Kraft der Freundschaft, das bestes Familien-Amüsement garantiert. An der Seite von Alex Etel („Millions“) spielen in den Hauptrollen Emily Watson („Breaking the Waves“, „Gosford Park“), Ben Chaplin („Stage Beauty“, „Der schmale Grat“) und David Morrisey („Entgleist“). Das mit einem Oscar ausgezeichnete Produzenten- und Special-Effects-Team der „Herr der Ringe“-Trilogie sorgte dafür, daß in „Mein Freund, der Wasserdrache“ eine uralte Legende eindrucksvoll zu neuer künstlicher Intelligenz erwacht.
Das wasservieh wurde zwischen Mai und September 2006 von Walt Disney Pictures und Walden Media an wunderschönen Locations in Neuseeland und Schottland produziert. Die brillanten Effekte, die ein wenig an „Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter“ erinnern, stammen aus der virtuellen Schmiede von „Weta Digital“. Das Team von „Die Chroniken von Narnia“ bringt ihn mit großem Aufwand und mit tatkräftiger Unterstützung der „Herr der Ringe“-Effekt-Merline ins Kino.
Man erkennt an der Animation des rasch immer größer werdenden „Crusoe“, daß hier etliche Mitarbeiter sehr viel Liebe und Mühe in das Projekt hineingesteckt haben. Und so bleiben einem die beiden Sequenzen, in der der Wasserdrache vom Hund verfolgt wird, bleiben einem noch sehr lange in Erinnerung, auch wenn der Höhepunkt ein dramatisches und spannendes Ende ifindet. Insgesamt gesehen ist „Mein Freund, der Wasserdrache“ eine berührende Geschichte und traurige Parabel zugleich. Das phantastische Erlebnis des kleinen Helden bebildert bombastisch, daß Gefühl und Herz manchmal entscheidender sein können als Vernunft und Vorsicht.
bearbeitet von Jean Lüdeke •
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Mittwoch, 7 November 2007 @ 10:13pm • Fantasy
Krieg der fanstatischen Welten: Schauplatz der düsteren Legende ist das britische Cornwall, wo der Sage nach bereits König Artus seine getreuen Recken der Tafelrunde um sich scharte. Will Stanton (Alexander Ludwig) erfährt an seinem vierzehnten Geburtstag, daß er einer der „Uralten“ ist, der letzte Kämpfer des Lichts in einer Ahnenreihe furchtloser Krieger, die sich einstens dem unerbittlichen Kampf gegen die Macht der Finsternis verschrieben hatten.
Schon für die Kelten war die Wintersonnenwende nicht nur der von Druiden errechnete astronomischer Punkt, sondern eine Lebenswende. Und die markiert auch fortan den gefahrvollen Trip des kleinen Will. Als siebter Sohn muß er die sechs Zeichen der Macht, nämlich Holz, Bronze, Eisen, Feuer, Wasser und Stein finden, um den Kampf mit den bösen Mächten zu entscheiden.
Es bleibt kaum Zeit, zumal die Kräfte der Finsternis alles daransetzen, die Mächte des Lichts auf ewig auszulöschen. Da gibt es mysteriöse Wider-sacher wie den „Wanderer“ (Jonathan Jackson), zeitlebens verdammt zwischen Licht und Schatten zu wandeln, oder den „Reiter“ (Christopher Eccleston) – als Herrscher der Finsternis – Wills größter Feind, der dem Helden die Zeichen stehlen will, bevor er sie überhaupt hat. Ein furioses und actionbetontes Finale bahnt sich an, liegt das Schicksal der gesamten Menschheit doch einzig in Wills Kraft und Mut.
Dieses Fantasy-Spektakel ist die erste Filmadaption vom ersten Teil der fünfteiligen Jugendbuchserie “Wintersonnenwende” („The Dark Is Rising Sequence“) von der britischen Autorin Susan Cooper. Regisseur David L. Cunningham („To End All Wars“) kreierte eine jugendgerechte, nicht zu brutale Filmadaption der aus den 60er und 70er Jahren stammenden Romanreihe: Natürlich nicht so fantasieanregend wie die Autorin jene Elemente der Artus-Sage geschickt mit denen der keltischen Mythologie verflechten konnte. Aber die Bildlichkeit der Sprache kann nie in die exakte Sprachlichkeit der Bilder transformiert werden. Gleichwohl ist diese Produktion ein handwerklich ausgefeilter Streifen im Game-Dekor geworden, das sicherlich nicht, wie auch „Eragon“ oder „Die Chroniken von Narnia“, an die monumentale Inszenierungs-Macht der „Herr der Ringe-Trilogie“ – Trilogie heranreicht.
bearbeitet von Jean Lüdeke •
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