Samstag, 15 Oktober 2011 @ 10:57am • Horror
Geheimnisvolle Wesen vor die Kamera zu bekommen ist nicht immer so einfach, weil sie viel manchmal einfach die ruhige Idylle lieben. Das kann sich jedoch ändern, wenn sich Leute in den Kopf gesetzt haben, eben jene Figur vor die Kamera zu holen. So geschieht es jedenfalls in dem Film „Muckman“, der inzwischen auf DVD erhältlich ist.
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bearbeitet von Marina Teuscher •
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Dienstag, 5 Juli 2011 @ 9:26pm • Horror
Die Haare streng nach hinten gelegt. Mit Pomade auf schwarzglänzend getrimmt. Das Make-up aristokratisch-blass, das Gesicht ausdrucksstark. Der Blick aus schattigen Augen, der Mund diplomatisch neutral. So präsentierte sich Bela Lugosi 1931 in „Dracula“, und Hollywood hatte einen neuen König des Horrors. Lugosis Karriere florierte mit Filmen wie „Der Tod ist ein schwarzes Kamel“ (1931), „Morde in der Rue Morgue“ (1932), „White Zombie“ (1932) und „Chandu the Magician“ (1932).
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bearbeitet von Bernd Hellweg •
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Sonntag, 26 Juni 2011 @ 11:13pm • Horror
Eine typische Variante des Exploitation- Films, der fast vier Jahrzehnte alt ist und an die schönen trashigen Zeiten gemahnt, als Authentizität bei den DarstellerInnen ein Fremdwort war. Dennoch, immer wieder eine Augen- und Ohrenfreude, was da so alles seine verschlungenen Wege in die Kinos fand.
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bearbeitet von Jean Lüdeke •
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Dienstag, 14 Juni 2011 @ 9:41am • Horror
Neues aus der Edeltrash-Schmiede CMV. Vom 1947 in Neapel geboreneen Filmemacher Ciro Ippolito, alias Sam Cromwell 1980 als erstes einen der Alien-Epigonen, Alien, die Saat des Grauens kehrt zurück, inszeniert, erfüllt dieser Gore-Streifen alle Erwartungen des Exploitation-Subgenres. Dies jedoch zwei Jahre später, als Ridley Scott mit Alien die Filmgeschichte revolutionierte und Sigourney Weaver als erste Action-Ikone auf die Leinwand brachte.
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bearbeitet von Jean Lüdeke •
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Dienstag, 14 Juni 2011 @ 9:37am • Horror
Der bissige Feind in meinem Bett: Kaum geheiratet, schon sind die Probleme da. Noch während der Flitterwochen wird ihr Mann Danny von einem aus dem Meer taumelnden Zombie am Strand infiziert. Doch anstatt sich auf der Stelle in einen Zombie zu verwandeln, bleibt Danny vorerst normal. Vorerst wohlgemerkt. Doch allmählich stellen sich jedoch unschöne Veränderungen bei dem ehemaligen Vegetarier ein und sein Verlangen nach Menschenfleisch wird immer gigantischer.
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bearbeitet von Jean Lüdeke •
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Dienstag, 14 Juni 2011 @ 9:35am • Horror
Eine schrille und schräge B-Film-Produktion in bester Grindhouse-Tradition mit dem betörenden Look von Afro-Frisuren, Blümchenhemden und großkragigen Blusen. Sugar Hill ist die schöne und u intelligente Freundin des Nachtclubbesitzers Langston. Nachdem ihr Freund von Ganoven, die es auf seinen Nachtclub abgesehen haben, zu Tode geprügelt wurde, kennt sie nur die Rache einer unerbittlichen Frau. Mithilfe von Mama Maitresse, einer alten Voodoo – Hexe ruft sie Baron Samedi, den Totenbeschwörer und seine kleine Morast-Armee von schwarzen Zombies herbei.
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bearbeitet von Jean Lüdeke •
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Freitag, 29 April 2011 @ 8:34pm • Horror
Hae-won (Ji Seong-won) ist eine alleinlebende, junge Frau in Seoul. Sie ist karriereorientiert und erlaubt sich keinerlei sichtbare Emotionen die ihr als Schwäche ausgelegt werden könnten. Als sie Zeugin wird, wie eine junge Frau auf offener Straße von Jugendlichen angepöbelt wird, fährt sie ungerührt weiter. Kurz darauf muss sie bei der Polizei vorsprechen: Die junge Frau wurde ermordet aufgefunden. Hae-won will die Täter bei der Gegenüberstellung jedoch nicht erkannt haben und lässt die Ermittler, sowie einen aufgebrachten Angehörigen einfach stehen. Zurück auf der Arbeit bricht ihre kühle Fassade kurz in sich zusammen. Im Affekt ohrfeigt sie eine Kollegin heftig. Der Manager legt ihr daraufhin nahe, sich ein paar Tage Urlaub zu nehmen.
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bearbeitet von Jan Heesen •
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Samstag, 28 August 2010 @ 10:42am • Horror
Eine typische B-Film-Produktion im Look der Achtziger mit psychedelischen Effekten, langsamer Montage und plakativ agierenden No-Name Schauspielern, für Genre-Fans jedoch wieder ein Genuss. Larry und Robin glücklich liiert und reüssieren in ihren Jobs Sie können stolz auf zwei wohlgeratene Kinder schauen, also heile Welt in den USA. Weit gefehlt, lähmende Langeweile des monotonen Alltags kriecht durch das harmonische Haus. Und ebenso in der Horizontalen zündet einfach nichts mehr. Also mietet Larry auf eine Zeitungsanzeige hin ein mysteriöses schwarzes Zimmer, die „Kammer der Schrecken“, in einem Prachtbau oben in den Hollywood Hills. Er nimmt jedoch nicht seine Frau mit, sondern reißt sich Studentinnen und Anhalterinnen auf, mit denen er dort Sex hat.
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bearbeitet von Jean Lüdeke •
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Freitag, 19 Juni 2009 @ 2:12pm • Horror
Eine Klage des als „Kannibalen von Rothenburg“ durch die Schlagzeilen gegeisterten Armin Meiwes, auf dessen Fall dieser Film basiert, hatte die deutsche Kinoauswertung geschlagene drei Jahre hinausgezögert. Nachdem Martin Weisz’ Film auf etlichen kleineren Festivals im Ausland gezeigt wurde, kann man sich das fragwürdige Ergebnis nun also auch hierzulande anschauen. Kannibalismus gibt es in der Tat schon bei den Gebrüdern Grimm, denn die Hexe ist offensichtlich ziemlich scharf drauf, Hänsel und Gretel zu verspeisen. Den realen Kannibalismus-Fall um Meiwes deswegen mit den Grimms in Zusammenhang zu bringen, ist indes nur ein platter PR-Gag. Leider nicht der einzige an diesem Low-Budget-Schnellschuss, der wohlweislich auf Englisch gedreht wurde und für ein internationales Publikum um eine attraktive Studentin in der Hauptrolle bereichert wurde. Schließlich geht es nicht nur um Kannibalismus, sondern darüber hinaus auch noch um Homosexualität – und das ist dann wohl selbst für ein sensationslüsternes Publikum zuviel des Guten.
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bearbeitet von Frank Brenner •
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Sonntag, 29 März 2009 @ 1:33pm • Horror
Die Skater- oder Surfermilieus bieten den idealen Background für Filmemacher, die der Faszination junger männlicher Körper huldigen wollen. So verwundert es kaum, dass etliche schwule Regisseure ihre Filme auch schon in diesen Milieus angesiedelt haben, wie z.B. Gus Van Sant („Paranoid Park“), Ed Aldridge („Tan Lines“) oder Larry Clark („Bully“). Auch der Langfilmdebütregisseur Jonah Markowitz, der bislang als Ausstatter in Hollywood gearbeitet hatte (u.a. an „Rocky Balboa“ und „Alpha Dog“), hat in „Shelter“ das Surfen mit einer schwulen Romanze kombiniert.
Zach (Trevor Wright) ist ein selbstloser junger Mann, der seine Aufnahme an einer Kunstschule ausschlägt, weil seine Schwester Jeanne (Tina Holmes) ihren fünfjährigen Sohn Cody (Jackson Wurth) nur mit seiner Hilfe aufziehen kann. Der Vater des Jungen hatte einst das Weite gesucht, und Zach ist für Cody so etwas wie sein wahrer Daddy. Als Zach nach Jahren Shaun (Brad Rowe), dem älteren Bruder seines besten Freundes, wiederbegegnet, entspinnt sich zwischen ihm und dem schwulen jungen Mann ein tiefes Verständnis. Shaun ist der erste, der nichts einfordert und die Stärken an Zach erkennt und zu würdigen weiß. Die beiden beginnen eine Beziehung, die Zach zunächst am liebsten geheim halten möchte.
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bearbeitet von Frank Brenner •
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