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Kino, Filme und Fakten

In Zukunft möchten wir Euch über Kino und alles, was damit zu tun hat, informieren. Die Zelluloid-Palette reicht vom Blockbuster über das Mainstream-Movie bis hin zur Arthaus-Produktion, jene kleinen Programmkino-Perlen, die allzu oft im filmischen Haifischbecken baden gehen müssen. Aber nicht nur das; wir versuchen Euch Tipps über Trends, über Stars und Sternchen zu geben und weisen auch auf Festivals, Events und ähnliche Ereignisse hin.

Film ist in seiner kleinen "Definition" einsehbar, aber doch unendlich gross in seiner Wirkung und Vielfalt. Keine Frage, über Kritik und Anregungen sind wir Euch natürlich mehr als dankbar.



Archiv Kategorie 'Komödie'

Such Good People – eine Komödie

Such Good PeopleEs ist schon ziemlich ungewöhnlich, wenn ein schwuler Regisseur eine Erbschafts- und Gaunerkomödie inszeniert, in der ein schwules Paar im Mittelpunkt steht, das aufgrund einiger gieriger Charakterzüge nicht unbedingt durchweg sympathisch gezeichnet wird. „Such Good People” heißt der entsprechende Film, der schon in der Gestaltung seiner Titelvorspann-Sequenz an Genreklassiker wie „Der rosarote Panther“ gemahnt, und angesichts der Turbulenzen, des Chaos und der comichaften Überzeichnung der meisten Figuren durchaus mit ähnlichen Intentionen hergestellt wurde. Alex („Queer as Folk“-Schnuckel Randy Harrison) und sein Partner Richard (Michael Urie) crashen in eine buddhistische Hausparty eines herzensguten Paares (Scott Wolf und Kate Reinders), das wieder einmal einen längeren Trip nach Bhutan plant. Eigentlich haben sich Alex’ Halbschwester Paige (Carrie Wiita) und ihr Mann Cooper (James Urbaniak) Chancen erhofft, so lange als Haussitter in der noblen Residenz verweilen zu dürfen, aber nun macht das charmante schwule Paar das Rennen. Gerade, als die beiden Männer in einem geheimen Wandversteck annähernd eine Million US-Dollar in bar entdecken, erfahren sie, dass die Hauseigentümer in Bhutan ums Leben gekommen sind. Das Geld, das vermutlich für die asiatischen Waisenkinder bestimmt war, könnte Alex und Richard nun das Leben ihrer Träume ermöglichen. Oder sollen sie es doch lieber für einen guten Zweck spenden? Bevor sie sich noch richtig entschlossen haben, machen ihnen allerdings Paige und Cooper das Leben schwer, da auch sie von dem Geld wissen und ebenfalls ein Auge auf das nun besitzerlose Haus geworfen haben…

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Spaß beiseite – Herbert kommt! – Die komplette Serie

Spaß beiseite - Herbert kommt DVDHerbert Mensching (1928-1981) war zeitlebens eher ein Nebenrollendarsteller, der sich mit minutenkurzen Auftritten begnügen musste und der in den wenigsten Filmen oder Fernsehproduktionen mal unter den ersten fünf Schauspielern zu finden war. Mit seinem durchschnittlichen Aussehen und seiner unauffälligen Art war er geradezu prädestiniert dafür, stets die zweite Geige zu spielen und sich hinter seinen berühmteren Kollegen zu verschanzen. In der Simmel-Verfilmung „Der Stoff aus dem die Träume sind“ war er dabei oder in Maximilian Schells umjubeltem Regiewerk „Der Fußgänger“, aber beide Male hätte man seinen Auftritt verpassen können, wenn man im entsprechenden Moment mal kurz zur Toilette war. Erst kurz vor seinem Tod bekam Mensching in der Serie „Spaß beiseite – Herbert kommt!“ die Chance, die ihm endlich eine breite Anerkennung zuteil werden ließ, ihn beliebt und bekannt machte, und die ihm, wie der Titel schon nahe legt, wie auf den Leib geschrieben war. Zwar beruhen die Drehbücher auf Originalen aus der Feder des legendären britischen Autorenduos Ray Galton und Alan Simpson, die diese u.a. für Tony Hancock geschrieben hatten, aber die deutschen Adaptionen sind stimmungsvoll und detailliert und dabei voll und ganz auf die Talente Herbert Menschings zugeschnitten.

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Komödie auf DVD: Die Ehe des Herrn Mississippi

Friedrich Dürrenmatt ist einer der wichtigsten und international erfolgreichsten Schweizer Literaten des 20. Jahrhunderts. Der 1921 in Konolfingen geborene Schriftsteller ist am bekanntesten für seine Kriminalromane „Das Versprechen“ (u.a. mit Heinz Rühmann verfilmt als „Es geschah am hellichten Tag“) und „Der Richter und sein Henker“. Dürrenmatt arbeitete aber auch gleichermaßen für die Theaterbühne, wo seine Werke „Der Besuch der Alten Dame“ und „Die Physiker“ nach wie vor zu den immer wieder aufgenommenen Stücken zählen. Etwas weniger bekannt ist die 1952 uraufgeführte Politsatire „Die Ehe des Herrn Mississippi“, in der Dürrenmatt einen Rundumschlag gegen Religion, Politik und die Wankelmütigkeit der Menschen ausführte. 1961 adaptierte er seine eigene Vorlage für ein Filmdrehbuch, das als deutsch-schweizerische Koproduktion im Auftrag von Artur Brauner vom deutschen Komödienspezialisten Kurt Hoffmann („Das Wirtshaus im Spessart“) inszeniert wurde.

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Avonlea – Das Mädchen aus der Stadt

Die komplette zweite Staffel in einer schlanken DVD-Box. Die Fernsehserie aus Kanada (eine Gemeinschaftsproduktion der CBC und der US-TV-Gesellschaft Disney Channel) für die ganze Familie „Avonlea – Das Mädchen aus der Stadt“ mit dem Originaltitel „Road to Avonlea“ wurde in den Jahren zwischen 1989 und 1996 in sieben Staffeln mit insgesamt 92 Folgen zu je 60 Minuten Spieldauer produziert und in vielen Ländern ausgestrahlt.

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Schatzritter und das Geheimnis von Melusina

Für viele gehört das Campen heute ganz selbstverständlich zum Leben. Manche campen während des Urlaubs, weil es sich als eine preiswerte Alternative zum normalüblichen Urlaub erwiesen hat. Gleichzeitig sind viele heutzutage flexibler, weil sich auf diese Weise der Urlaub vielfältiger gestalten lässt. Gleichzeitig sind inzwischen viele zum Dauercamper geworden, weil sie einfach Spaß an der Natur haben. Diese Form des Urlaubmachens wird mittlerweile nun schon seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts praktiziert. Es waren die goldenen 20er, die die Entwicklung des Campings mit sich brachten. Nun war es auch für Menschen mit normalem Einkommen möglich in Urlaub zu fahren. Diese Tradition hat bis in die heutige Zeit Bestand und spielt auch eine Rolle in dem Film „Schatzritter und das Geheimnis von Melusina“ eine Rolle. Inzwischen ist der Film auf DVD erschienen.

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Olaf Schubert – Meine Kämpfe

Der in Dresden lebende Kabarettist und Musiker Olaf Schubert präsentiert sich in seinen Auftritt oft in einer etwas komischen Rolle. Mit seiner Karriere hat um das Jahr 1995 begonnen, als er das erste Programm dargebracht hat. Schon war er regelmäßig zu sehen und hat inzwischen auch mehrere DVDs veröffentlicht. Zwischenzeitlich hat er das Buch mit dem Titel „Wie ich die Welt retten würde, wenn ich dafür Zeit hätte“ veröffentlicht. Jetzt ist das Programm aus dem Jahr 2009 veröffentlicht, das den Titel „Olaf Schubert Live! – Meine Kämpfe“ trägt.

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Die Abwesenheit – Zweitausendeins Edition

So turbulent, wie auch schon vor Jahren das Leben war, lohnt es sich doch manchmal hin und wieder einfach einmal abzutauchen. Dies kann Erholung bringen und man ist hinterher mehr als fit, um seinen Alltag besser zu lenken. Dies wollen in dem Film „Die Abwesenheit“ auch vier Leute ausprobieren. Wie das Abenteuer ausgeht, zeigt der inzwischen auf DVD erschienene Film.

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Loooser – How to win & lose a Casino – Blu-ray

52 Karten, 5 auf einer Hand, der „Royal Flush“ ist das höchste Blatt während „High Card“ die schwächste Hand bildet, und beim bluffen sollte man die Nerven behalten. Keine Frage, hier geht es um Pokern, und um Pokern geht es auch in dem Zak-Penn-Film „Loooser – How to win & lose a Casino“ aus dem Jahr 2007 mit Woody Harrelson in der Hauptrolle.

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Herz über Kopf – Liebe kennt kein Alter

Antisemitismus. Alkoholprobleme. Homophobie. Sorgerechtskrach. Gewaltvorwürfe. In den letzten Jahren war es um Mel Gibsons Ruf nicht sonderlich gut bestellt. Mehrfach wurde zum Boykott seiner Filme aufgerufen. „Auftrag Rache“, sein Comeback nach mehreren Jahren Leinwandabwesenheit, floppte 2010 gnadenlos. Auch sein geplanter Kurzauftritt in der Komödie „Hangover 2“ wurde gestrichen, das das Filmteam ihn nicht für tragbar hielt.

Umso mutiger erschien Jodie Fosters Entscheidung, den gefallenen Kollegen dennoch mit der Hauptrolle in ihrer dritten Regiearbeit, dem Drama „Der Biber“, zu besetzen. Und siehe da, sie hätte keinen besseren Hauptdarsteller finden können.

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Loooser – How to win and loose a Casino

„One Eyed“ Jack Faro (Woody Harrelson) ist ein außergewöhnliche Mann…Spieler. Frisch aus der Entzugsklinik macht er sich auf die Suche nach seiner 76. Ehefrau, denn er war bereits 75 Mal verheiratet. Durch seinen hohen Drogenkonsum kann sich er an vielen Ehefrauen und Hochzeiten einfach nicht mehr erinnern. Die Realität holt ihn schneller ein als ihm lieb ist. Jack hat einen Arsch voll Schulden. Aus Liebe zu seinem Opa hat er Geld für das Casino „Rabbit Foot“ seines Opa geliehen, und noch nicht zurück bezahlt. Um diese Sorgen los zu werden, will er an einem Poker – Turnier teilnehmen. Da kommt ihm das weltweit bekannteste Pokerturnier, den Grand Championship of Poker in Las Vegas gerade recht.

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