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Kino, Filme und Fakten

In Zukunft möchten wir Euch über Kino und alles, was damit zu tun hat, informieren. Die Zelluloid-Palette reicht vom Blockbuster über das Mainstream-Movie bis hin zur Arthaus-Produktion, jene kleinen Programmkino-Perlen, die allzu oft im filmischen Haifischbecken baden gehen müssen. Aber nicht nur das; wir versuchen Euch Tipps über Trends, über Stars und Sternchen zu geben und weisen auch auf Festivals, Events und ähnliche Ereignisse hin.

Film ist in seiner kleinen "Definition" einsehbar, aber doch unendlich gross in seiner Wirkung und Vielfalt. Keine Frage, über Kritik und Anregungen sind wir Euch natürlich mehr als dankbar.



Archiv Kategorie 'Musikfilm'

The Rockpalast – Stray Cats

Die US-amerikanische Band Stray Cats ist im Genre des Rockabilly beheimatet.  Doch ist ihre Musik auch vom New Wave und vom Punk gekennzeichnet. Bei der Musik wurde die Band von Idolen wie Gene Vincent und Eddie Cochran geprägt. Bekannt wurde diese musikalische Mischung unter neo-Rockabilly. Zum ersten Mal wurde die Band im Jahr 1979 gegründet. Zwischenzeitlich löste sich die Band zweimal auf, wobei es zweimal zur Neugründung kam. Dies tat jedoch insgesamt dem Erfolg der Band keinen Abbruch, so dass auch der Rockpalast auf die Gruppe aufmerksam wurde. Dort gastierte die Band für zwei Konzerte, die jetzt auf DVD erschienen sind.

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Roy Buchanan auf DVD

Mit seinem Bluesrock, den er auf der Gitarre spielen konnte, hat Roy Buchanan unzählige Fans weltweit gefunden. Er hatte den Spitznamen „der beste unbekannte Blues-Gitarrist“. Viel geleistet hatte er zu seinen Lebzeiten auf jeden Fall. Jetzt ist eines seiner großartigen Konzerte auf DVD erschienen und erinnert an die großartige Zeit mit ihm.

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Spandau Ballet – The Reformation Tour 2009

Die britische Band Spandau Ballet wurde Ende der 70er Jahre gegründet. Die Bandmitglieder Tony Hadley (Gesang), John Keeble (Schlagzeug), Gary Kemp (Gitarre), Martin Kemp (Bass) and Steve Norman (Saxophon, Perkussion) gehörten mit ihrer Band Spandau Ballet zu den Ersten der New-Romantic-Bewegung die Anfang der 80er Jahre mit Beginn der Musikvideos ihren Höhepunkt verzeichnete. Besonders in Großbritannien war die Band erfolgreich und hatte mit Songs wie „True“, „Gold“ oder „Only when you leave“ echte Chartstürmer. Ende der 90er Jahre trennten sich die Bandmitglieder um 20 Jahre später im Jahre 2009 ein gewaltiges Comeback feiern zu können.

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Madeleine Peyroux – Somethin‘ Grand

Bereits als Teenager war die mittlerweile 35jährige amerikanische Chanson-Jazz-Sängerin als Straßenmusikerin in Paris musikalisch aktiv. Anschließend ging sie jahrelang mit der Lost Wandering Blues & Jazz Band auf Tourneen. Im Jahr 1996 konnte sie schließlich einen Plattenvertrag unterschreiben und hat bislang fünf Studioalben veröffentlicht. Ihr aktuellstes Werk hat den Titel „Bare Bones (Rounder)“.

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Wäre die Welt mein – Musical

Beim Teeniepublikum unserer Tage sind derzeit die von Disney produzierten „High School Musicals“ der absolute Renner. Indem Tom Gustafson nun seinen überaus erfolgreichen Kurzfilm „Fairies“ aus dem Jahr 2003, der auf über 75 internationalen Festivals zu sehen und prämiert wurde, zu einem Langspielfilm adaptiert hat, konnte er diesem Boom eine schwule Variante entgegensetzen. „Wäre die Welt mein“ ist ebenfalls auf allen wichtigen internationalen Filmfestivals mit schwullesbischem Bezug gelaufen und konnte dabei über ein Dutzend Publikums- und Jurypreise entgegen nehmen.

Ausgangspunkt für die amourösen Verwicklungen an der Highschool eines amerikanischen Provinzkaffs ist die geplante Theateraufführung von William Shakespeares Klassiker „Ein Sommernachtstraum“. Für die Rolle des Puck wird der schwule Teenager Timothy (Tanner Cohen) besetzt, der ein Auge auf den Football-Star des Jahrgangs, Jonathon (Nathaniel David Becker), geworfen hat. Doch dieser hält es wie die meisten, sich betont männlich gebenden Sportler des Teams und lehnt sich offensiv gegen alles Schwule und Queere auf. In den Zeilen des britischen Barden entdeckt Timothy beim Textlernen eine Anleitung für einen Liebestrank, den er alsbald mit Erfolg an seinen Mitmenschen ausprobiert. Nach der Infizierung verlieben sich die Opfer in denjenigen, den sie als nächstes anschauen. Bald strotzt das Städtchen nur so vor gleichgeschlechtlichen Paaren, und auch Jonathon zeigt sich plötzlich sehr interessiert an seinem Schauspielpartner Timothy.

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U2 – 3D

Wer bei dreidimensionalen Filmen direkt an Kirmesunterhaltung oder spektakuläre Monster-IMAX-Erlebnisse denkt, kann sich mit diesem fulminanten Konzertmitschnitt eines Besseren belehren lassen! Die irische Band U2 wurde von ihrer langjährigen Bildregisseurin Catherine Owens auf einer Bahn brechenden Tournee durch Südamerika mit 3D-Kameras begleitet. Ihre Auftritte vor zigtausend Menschen fassenden Großarenas sind sicherlich ein unbeschreibliches Erlebnis, das man nun in dieser ungewöhnlichen filmischen Form auch auf dem Kinosessel einigermaßen nachvollziehen kann. Die dreidimensionalen Effekte (ins Publikum gereckte Hände oder Gitarrenhälse) rücken eher in den Hintergrund, wenn es primär darum geht, ein plastisches Bild vom Konzerterlebnis zu vermitteln.

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