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DigitalVD.de – Kino, Filme und Fakten

In Zukunft möchten wir Euch über Kino und alles, was damit zu tun hat, informieren. Die Zelluloid-Palette reicht vom Blockbuster über das Mainstream-Movie bis hin zur Arthaus-Produktion, jene kleinen Programmkino-Perlen, die allzu oft im filmischen Haifischbecken baden gehen müssen. Aber nicht nur das; wir versuchen Euch Tipps über Trends, über Stars und Sternchen zu geben und weisen auch auf Festivals, Events und ähnliche Ereignisse hin.

Film ist in seiner kleinen "Definition" einsehbar, aber doch unendlich gross in seiner Wirkung und Vielfalt. Keine Frage, über Kritik und Anregungen sind wir Euch natürlich mehr als dankbar.



Archiv Kategorie 'Tragikkomödie'

Fliegende Fische müssen ins Meer

fliegende fische Fliegende Fische müssen ins MeerPoetische Peinlichkeiten aus der deutsch-schweizerischen Provinz. Güzin Kars prämiertes Debüt-Tragikömödie fokussiert die doppelte Coming of Age Geschichte einer entwurzelten Mutter und ihrer resoluten Tochter auf der Suche nach Liebe und Geborgenheit. Zweisame Mutter und Tochter suchen einsamen Mann zum harmonischen Dreisamen. Das wahre Leben jedoch versperrt sich mit seinen irritierenden Imponderabilien auch gegen dieses gern genommene Filmgenre.

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“Drei” von Tom Tykwer – Rezension

Tom Tykwer ist einer der erfolgreichsten deutschen Filmregisseure. Nach seinem 1998er Kinohit „Lola rennt” erlangte er mit den internationalen Großproduktionen „Das Parfum” und „The International” weltweit Beachtung. Mit dem Beziehungsdrama „Drei” präsentiert er sein erstes Drehbuch ohne fremde Vorlage und sein ersten Film in deutscher Sprache seit zehn Jahren.

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Molière – Tragikkomödie

Der große französische Dramatiker Molière macht das Kino mobil. Laurent Tirard überrascht mit einer witzigen Adaption des Komödien- Maestros.

Tollhaus-Theatralik, affektierter Adel und süffisante Schauspieler. Das ist jenes durchgeknallte Sujet, das der große Schauspieler, Dramatiker und meisterliche Maestro der Farce,Jean-Baptiste Poquelin, alias Molière der glücklichen Theater-Nachwelt hinterließ. Den unglaublichen Spagat, die Kluft zwischen Theater und Kino zu überbrücken, schafft Laurent Tirad in seinem zweiten Spielfilm mit Geschick und Feeling. Das Resultat ist eine eigensinnige, nicht authentische Adaption der historischen Vorlage. Sein  fiktiver “Molière” zielt mit etlichen Anspielungen und Zitate auf das Werk des großen Meisters (1622-1673), der die Komödie als eigenständiges Genre salonfähig machte.

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Dialog mit meinem Gärtner

Ein Künstler und sein Gärtner: Jean Beckers Melodrama über die Konfrontation zweier konträrer Charaktere und den Kick der Freundschaft.

Nicht nur sonnige Sonntage auf dem Lande: Ein erfolgreicher Maler und Dozent (Daniel Auteuil) verläßt Paris, um in das in das Haus seiner Kindheit zurückzukehren. Der in Scheidung lebende Künstler sucht per Zeitungsannonce jemanden, der sich um den vernachlässigten großen Garten des Grundstücks kümmert. Gleich mit dem ersten Bewerber erlebt er die große Überraschung, weil sich Léo (Jean-Pierre Darroussin), ein Klassenkameraden aus alten Schulzeiten vorstellt. Klar, der Mann wird sofort engagiert.

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