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DigitalVD.de – Kino, Filme und Fakten

In Zukunft möchten wir Euch über Kino und alles, was damit zu tun hat, informieren. Die Zelluloid-Palette reicht vom Blockbuster über das Mainstream-Movie bis hin zur Arthaus-Produktion, jene kleinen Programmkino-Perlen, die allzu oft im filmischen Haifischbecken baden gehen müssen. Aber nicht nur das; wir versuchen Euch Tipps über Trends, über Stars und Sternchen zu geben und weisen auch auf Festivals, Events und ähnliche Ereignisse hin.

Film ist in seiner kleinen "Definition" einsehbar, aber doch unendlich gross in seiner Wirkung und Vielfalt. Keine Frage, über Kritik und Anregungen sind wir Euch natürlich mehr als dankbar.



Archiv Kategorie 'Interviews'

Kristanna Loken: “Es macht mir nichts aus, über meine Bisexualität zu sprechen”

Sci-Fi-Star Kristanna Loken im Tele 5-Exklusiv-Interview

Lange Partynächte, Sex mit Männern und Frauen und dabei immer Single. So kennt man Kristanna Loken (‘Terminator 3′). Alles vorbei? “Das war die Kristanna von gestern”, sagt die 29-Jährige im Tele 5-Exklusiv-Interview, dem auch ihr Gatte und Co-Star Noah Danby beiwohnt. Mit dem Spielfilmsender sprach das prominente Ehepaar über die Kraft der Liebe, schwierige Nacktszenen und ihre Rollen in ‘Painkiller Jane’.

Tele 5 zeigt ab 05. März immer donnerstags um 22.05 Uhr als Free-TV-Premiere die Serie ‘Painkiller Jane’ mit Kristanna Loken.

Tele 5: Glückwunsch zur Hochzeit. Sie haben mal angekündigt, dass Sie immer Single bleiben wollen, Mrs. Loken.

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Interview mit Ashley Tisdale

high school musical3 150x214 Interview mit Ashley Tisdale Der High School Musical 3-Star verrät seine Geheimnisse in Sachen Shopping, Singen und Sharpay…

Singen Tanzen, Schauspielern – bei High School Musical 3 beherrscht Du alle drei Disziplinen. Aber was machst Du am liebsten?

Ich betrachte mich definitiv nicht als Tänzerin. Ich kann mich gut bewegen, aber mir liegt das Singen und Schauspielern eindeutig mehr. Weil Schauspielern und Singen aber so verschieden ist, könnte ich nicht sagen, was ich lieber mag – ich liebe beides! Die Schauspielerei ist toll, weil ich in verschiedene Rollen schlüpfen darf. Das Singen wiederum gibt mir die Möglichkeit, mich selbst auszudrücken. Deshalb bin ich meinen Fans durch meine Musik näher und das gefällt mir.

Welche Musik hörst Du zu Hause?

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Interview mit Vanessa Hudgens

high school musical3 150x214 Interview mit Vanessa Hudgens Wie wäre es, einmal Vanessa Hudgens zu sein? Das High School Musical 3-Sweetheart erzählt von ihrem verpassten Schulball, ihren vielen Reisen und den bizarren Gerüchten in den Medien…

Stimmt es, dass Du Deinen Schul-Abschlussball verpasst hast?

Stimmt! Ich hatte Privatunterricht, deshalb gab es für mich keine „Prom Night“ – aber die durfte ich ja bei High School Musical 3 nachholen. Ich hatte bei dieser Szene viel Spaß beim Dreh und finde sie auch echt gelungen.

Findest Du es schade, dass Du keinen wirklichen Schulball hattest?

Nicht wirklich. Die Premierenparties auf der ganzen Welt waren ja quasi wie Proms, schließlich waren wir alle todschick angezogen. Also habe ich schon einige Proms hinter mir und bei jeder einzelnen Party ziemlichen Spaß!

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Interview mit Zac Efron

high school musical3 150x214 Interview mit Zac EfronWillst Du wissen, was den süßen High School Musical-Helden bewegt? Hier kommen sie: Zacs Ansichten über das College, das Berühmt sein und geheime Szenen, die nur für die High School Musical 3-DVD entstanden sind… Wow!

Die Welt liegt Dir zu Füßen, Zac! Hast Du Tipps für alle Leute, die in Deine Fußstapfen treten möchten?

Mein einziger Tipp: Werde nur Schauspieler, wenn Du die Schauspielerei wirklich liebst. Mach es nicht, weil du berühmt werden willst. Die Berühmtheit ohne die Liebe zum Beruf wäre wirklich Mist.

Gefällt Dir die Schauspielerei noch immer?

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BANGKOK DANGEROUS: Interview mit Martin Keßler, der deutschen Synchronstimme von Nicolas Cage

bangkok dangerous 150x99 BANGKOK DANGEROUS: Interview mit Martin Keßler, der deutschen Synchronstimme von Nicolas CageMan kennt Sie in Deutschland vor allem als Synchronstimme von Nicolas Cage. Der Actionkracher „Bangkok Dangerous“, in dem Nicolas Cage den Auftragskiller Joe spielt, ist eines Ihrer neuesten Projekte. Wie gefällt Ihnen der Film persönlich?

Ein gut gemachter Actionfilm. Und Cage ist hier einmal mehr nicht der geradlinige Held, sondern hat als brillanter Charakterschauspieler Ecken und Kanten, die dem Ganzen Tiefe verleihen.

Neben Nicholas Cage synchronisieren Sie auch andere bekannte Darsteller wie zum Beispiel Vin Diesel oder auch Brad Pitt. Welche Besonderheiten und speziellen Herausforderungen bestehen für Sie bei der Synchronisation von Nicolas Cage, auch im Vergleich zu anderen Hollywood-Größen, denen Sie Ihre Stimme leihen?

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Was ist eigentlich “Gesprächs-Judo”?

frost nixon ost 150x150 Was ist eigentlich Gesprächs Judo?Interview mit Dr. Thomas Wilhelm, Gesprächstaktik-Experte, zum Film FROST/NIXON

Sie sind studierter Philosoph und verfügen über eine lange Erfahrung als selbstständiger Trainer und Berater im Bereich Personalführung und Konfliktmanagement. Zu Ihren Publikationen zählen unter anderem die Bücher „Manipulationstechniken“, „Überzeugen“ und „Argumentieren“. Was genau verstehen Sie unter „Manipulation“ und wie wichtig ist diese im Verhältnis zum Überzeugen und Argumentieren für uns und unsere alltägliche Konversation?

Unter Manipulation verstehe ich alle Arten von unfairen Verhaltensweisen in einem Gespräch, egal ob bewusst oder unbewusst angewendet. Und unfair ist, wenn jemand „gezwungen“ werden soll sich einem Standpunkt anzuschließen. Wir haben intuitiv meist ein recht gutes Gefühl dafür, ob ein Verhalten als unfair einzustufen ist.

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Interview mit der Körpersprache-Expertin Monika Matschnig zum Film FROST/NIXON

monika matschnig2 web 150x230 Interview mit der Körpersprache Expertin Monika Matschnig zum Film FROST/NIXONAls Diplom-Psychologin und Expertin für Körpersprache und Performance bieten Sie nicht nur professionelle Coachings an, sondern haben auch Bücher zu diesem Thema verfasst – so zum Beispiel die Titel „Körpersprache“ und „Mehr Mut zum ICH“. Warum ist es wichtig, auf seine Körpersprache zu achten?

Der vielzitierte Satz von Paul Watzlawick „Man kann nicht nicht kommunizieren.“ ist heute relevanter denn je. Wir Menschen achten beim Gegenüber immer zunächst auf die Körpersprache und dann erst entscheiden wir, ob wir den Worten Glauben schenken. Dieser Prozess geschieht unbewusst. Passt die Aussage nicht zu seiner Körpersprache, dann glauben wir eher dem Körper. Warum? Wir sind in der Lage unsere Worte zu kontrollieren, jedoch können wir unseren Körper nicht permanent unter Kontrolle halten – die Mikro-Ausdrücke (kleine, schnelle Bewegungen) verraten uns. Wenn ich von meinem Gegenüber einen Reiz empfange, löst dieser unwillentlich eine Reaktion in meinem Körper aus – eine Reaktion bedeutet Bewegung und Bewegung ist Körpersprache.

Wie wichtig ist die „richtige“ Körpersprache im Alltag? Was können wir damit bewirken?

Mit einer richtigen, kongruenten Körpersprache erreiche ich andere Menschen. Sie glauben mir. Die richtige Körpersprache ist aber nur möglich, wenn ich von mir selbst überzeugt bin. Genauso ist es in der Politik. Präsentiert sich unser Gegenüber kongruent und überzeugend, stehen wir eher auf seiner Seite. Wir haben auch die Möglichkeit, uns „richtige“ Gesten anzueignen und gezielt einzusetzen. Dies kann man bei eloquenten Führungskräften und Politiker beobachten: Man denke hier nur an Barack Obama, Dieter Zetsche, Wolfgang Mayrhuber, Hubert Burda – alle strahlen viel Selbstbewusstsein, -sicherheit und Überzeugungskraft aus.

Welche Risiken bergen „falsche“ Gesten?

Es gibt eine Menge „richtige“ Gesten, die zu einer verbesserten Wirkung beitragen, und genau so viele „falsche“, mit denen wir an Präsenz verlieren, unsympathisch wirken oder Glaubhaftigkeit einbüßen. Stellen Sie sich vor, jemand fuchtelt sich bei einer Rede permanent mit den Händen im Gesicht herum – schon verliert er für uns an Glaubwürdigkeit. Da aber nur ein ganz geringer Prozentsatz an Menschen es schafft, allein mit Worten und Stimmlage zu brillieren, sollten wir uns Gesten keinesfalls verweigern – sonst wirken wir starr und steif. Das Gesagte sollten wir mit unseren Händen unterstreichen, dabei Handbewegungen von unten nach oben ausführen und darauf achten, dass die Handfläche nach oben zeigt – das signalisiert: „Ich will dir etwas geben.“ Negativ wirken Gesten, die von oben nach unten verlaufen, wegwischende und wegwerfende Gesten.

Sie haben sich das Politdrama FROST/NIXON, welches am 5. Februar in die Kinos kommt, schon vorab ansehen können. Was hat Ihnen als Expertin besonders am Film und seiner Darstellung der spektakulären TV-Interviews zwischen David Frost und Richard Nixon gefallen?

Die Interviews werden genial dargestellt und man kann sich hervorragend in die Emotionen der beiden Hauptcharaktere einfühlen: Frost ist ein „leichtfüßiger“, lockerer Typ, der immer im Mittelpunkt stehen will. Nixon brilliert dagegen mit einer staatsmännischen Haltung. Sehr konzentriert und ruhig, mit überzeugenden, dominanten Gesten. Von Anfang an sieht man Nixon aber auch die schwere Last an, die er auf seinen Schultern trägt. Frost mit seiner überschwänglichen Begeisterungsfähigkeit registriert dagegen erst nach einiger Zeit, was wirklich auf dem Spiel steht. Der Zuseher spürt zu Beginn förmlich die Überlegenheit Nixons, der Frost als „Talkmaster“ belächelt. Ich war auf jeden Fall beeindruckt von der Verkörperung der unterschiedlichen Rollen und kann sagen: Der Film ist absolut sehenswert. Eine sehr gute Mischung aus Information, Performance, Humor und Spannung. Die Dramaturgie hält von Anfang bis zum Ende an und das Publikum wird gefordert mitzudenken.

Welche körpersprachlichen Stärken und Schwächen zeigen Frost und Nixon im Film?

Nixons Stärken sind: Seine staatsmännische Haltung, der konzentrierte fokussierende Blick, seine ruhige Art, seine kämpferischen Gesten wie die „Pistole“, mit der es aber etwas übertreibt, oder auch sein dominanter Händedruck. Gleich beim ersten Aufeinandertreffen fasst Nixon zum Beispiel fest die Hand von Frost, greift mit der anderen Hand an seinen Unterarm und blickt ihm mit vorgerichtetem Kopf tief und fest in die Augen – somit war klar, wer das Ruder in der Hand hat. Nixon konnte Frost mit seinem stechenden Blick einschüchtern. Schwäche zeigt er in den Interviews aber durch seinen zu ernsten und stählernen Gesichtsausdruck, das Tupfen mit dem Taschentuch an seinen Mundwinkeln, die aufeinander gepressten Lippen, seine Verbissenheit.

Zu Frosts Stärken zählen das gewinnende Auftreten, die Offenheit, die er ausstrahlt, die positiven, vertrauensvollen Armbewegungen, die Lockerheit in seinem Gang, sein Lächeln. Er strebt nach Präsenz und kennt die Mittel, um Menschen zu begeistern. Sein Dauergrinsen dagegen ist eine klare Schwäche. Ebenso das Zurückziehen in seinen Sessel, das „Abstand gewinnen“ signalisiert, und das Erstarren seines Gesichts bei unvorhergesehenen Antworten. Das Einsinken im Sessel beim Gefühl der Unterlegenheit. Auch reibt sich Frost hin und wieder am Ohr – ein deutliches Signal von Unsicherheit.

Regisseur Ron Howard hat gesagt, das Duell habe für ihn etwas von einem Boxkampf: die austrainierten „Kämpfer“ im Ring und in der Ecke ihre Betreuer, die sie in den Pausen beraten. Welche Tipps hätten Sie Richard Nixon als „Trainerin“ gegeben? Gibt es bestimmte Strategien, wie man andere von den eigenen Argumenten am besten überzeugen kann?

Nixon hatte eine hervorragende Präsenz und agierte mit brillanter Rhetorik. Oft verfolgte er die Strategie des Ausweichens: entscheidenden Fragen ging er mit Schlagfertigkeit und aus dem Weg und schlug dabei wunderbar die Brücke zu anderen Themen. Eine Taktik, die viele Politiker verwenden. Die Taktik der Verunsicherung vor jedem Interview war das richtige Mittel, um den Talkmaster noch vor der ersten Frage aus dem Konzept zu bringen. Ich hätte Nixon den Tipp gegeben, sich Frost mehr zuzuwenden, öfter ein authentisches Lächeln ins Gesicht zu setzen, in gewissen Situationen die harten, kämpferischen Gesten wegzulassen.

Welchen Rat können Sie unseren deutschen Politikern hinsichtlich Körpersprache und Gestik geben? Es gibt doch bestimmt klassische Fehler, die ihnen trotz Übung immer mal wieder passieren.

Jeder Politiker hat seinen eigenen Coach bzw. besuchte schon mal das eine oder andere Seminar, um seine Präsenz zu erhöhen. Generell ist es entscheidend, dass die Körpersprache zum jeweiligen Persönlichkeitstypus passt – einen detailverliebten Menschen sollte man nicht zwingen, über die Bühne zu hüpfen wie Steve Ballmer. Jedoch sollten auch keine Vorleseübungen hinter dem Pult absolviert werden, denn die Aufnahmefähigkeit der Zuhörer ist dafür sehr gering. Ein geschriebener Text muss sprachlich zum Leben erweckt werden: passende Pausen, richtiger Gesichtsausdruck, pointierte Stimmlage, große Gesten und das alles mit einer emotionalen Sprache.

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Den Draht zur Wirklichkeit verloren – Warum Penélope Cruz in Hollywood unglücklich war

Zum 45. Geburtstag von Nicolas Cage zeigt Tele 5 am Mittwoch, 07. Januar um 20.15 Uhr die Kriegsromanze ‘Corellis Mandoline’ mit Nicolas Cage und Penélope Cruz.

Penélope Cruz kann mit der amerikanischen Traumfabrik nicht viel anfangen, wie sie im Interview mit Tele 5 verriet. “Madrid und Spanien sind und bleiben meine Heimat, ich werde immer hier leben!”, so die 34-Jährige. “Hollywood ist kein realer Ort.”

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Leonardo DiCaprio im JOLIE-Interview offen zu seinen Zukunftsplänen

Heiraten war für Leonardo DiCaprio (34) lange Zeit kein Thema: “Ich habe früher immer gesagt, dass ich niemals heiraten werde.” Aber mittlerweile hat sich seine Einstellung dazu geändert: “Eine Ehe mit der richtigen Frau ist vielleicht eine schöne Sache – gemeinsam alt werden und so.”

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Interview zu Man On Wire mit Philippe Petit

08philippepetit 150x103 Interview zu Man On Wire mit Philippe Petit…Als würde man durch den Himmel gehen…
Philippe Petit

Die Welt stockte den Atem an: Am 7. August 1974 balancierte ein Franzose namens Philippe Petit auf einem Drahtseil zwischen den Twin Towers des World Trade Centers in New York, den beiden höchsten Türmen der damaligen Welt. Nachdem er eine Stunde lang ohne Netz oder Sicherheitsgurt auf dem Drahtseil tanzte, wurde er verhaftet und ins Gefängnis gesteckt. Bis zu diesem Moment hatte niemand außer Petit und seinen Freunden, mit denen er diesen illegalen „Coup“ von langer planerischer Hand  vorbereitet hatte, je etwas davon erfahren. Am 22. Januar 2009 kommt James Marshs packender Dokumentarfilm über den mutigen Franzosen in die Kinos. Als (nunmehr leidliches) Zeitdokument , man denke an den 11. September 2001, wieder zum Leben erweckt, zeigt das waghalsige Abenteuer auch die Umstände unter Beteiligung aller Helfer, die seinerzeit dieses illegale Kunststück zustande brachten, das als sogenanntes „künstlerisches Verbrechen des Jahrhunderts“ Historie schrieb. Philippe Petit verriet Loop nun einiges zum damaligen Skandal:

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