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Kino, Filme und Fakten

In Zukunft möchten wir Euch über Kino und alles, was damit zu tun hat, informieren. Die Zelluloid-Palette reicht vom Blockbuster über das Mainstream-Movie bis hin zur Arthaus-Produktion, jene kleinen Programmkino-Perlen, die allzu oft im filmischen Haifischbecken baden gehen müssen. Aber nicht nur das; wir versuchen Euch Tipps über Trends, über Stars und Sternchen zu geben und weisen auch auf Festivals, Events und ähnliche Ereignisse hin.

Film ist in seiner kleinen "Definition" einsehbar, aber doch unendlich gross in seiner Wirkung und Vielfalt. Keine Frage, über Kritik und Anregungen sind wir Euch natürlich mehr als dankbar.



Archiv Kategorie 'Kurzfilme'

Drei neue animierte Kurzfilme aus dem Hause FILM BILDER

Das ist ein Novum in der 20-jährigen Geschichte des Stuttgarter Trickfilmstudios FILM BILDER: drei Kurzfilme werden zur gleichen Zeit fertig. Es sind „Love & Theft“ von Andreas Hykade, „12 Jahre“ von Daniel Nocke und „Milk Milk Lemonade“ von Ged Haney.  
Drei subjektive Blickwinkel auf die Welt ergeben drei ganz unterschiedliche Werke: „personal films“ im besten Sinne. Eine Gemeinsamkeit gibt es: alle drei stellen Gesichter in den Mittelpunkt.

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Kurzfilmprojekt: Pipe Burst of The Dead

In „Pipe Burst Of The Dead“ geht es um einen jungen Klempner, dessen bester Freund, Marvin, vor kurzem bei einem Autounfall verunglückt ist. Der junge Klempner Lion sucht Ablenkung in seiner Arbeit und bekommt den Auftrag einen Rohrbuch bei einer alten Frau zu richten.

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Der Deutsche Kurzfilmpreis 2007 geht an „Das gefrorene Meer“ von Lukas Miko

In Anwesenheit von zahlreichen Filmschaffenden sowie namhaften Vertreterinnen und Vertretern der Filmbranche wurde gestern der „Deutsche Kurzfilmpreis 2007“ von Kulturstaatsminister Neumann in Kooperation mit der BMW Group verliehen. In einer feierlichen Galaveranstaltung überreichte der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien in Potsdam die wichtigste und höchst dotierte Auszeichnung für den Deutschen Kurzfilm.

Der Gewinner des Deutschen Kurzfilmpreises 2007 in der Kategorie Spielfilm „Das gefrorene Meer“ von Lukas Miko wurde bereits während der Produktion von der BMW Group unterstützt. Die von der BMW Group als förderungswürdig angesehenen Filmemacher reüssieren mit ihren Projekten bei nationalen und internationalen Filmfestivals. Eine Oscarverleihung ohne die hochwertigen deutschen Kurzfilme ist praktisch undenkbar. Der wegweisende Filmstil der jungen deutschen Talente spiegelt die hohe Qualität und Relevanz der deutschen Kurzfilmszene wider. Die Bühne der prämierten und international anerkannten Filme ist jedoch letztlich auch die Ausstrahlung im Kino und im Fernsehen. Leider wird die Verwertungskette trotz digitaler Möglichkeiten noch immer nicht genutzt. Viele wertvolle Filme und interessante Inhalte finden so nicht den Weg zum breiten Publikum.

Daher engagiert sich die BMW Group langfristig in diesem Bereich und arbeitet unter anderem mit der AG Kurzfilm an interessanten Möglichkeiten, um den Kurzfilmen eine gebührende Plattform zu bieten.

Renommierte Kurzfilmfestivals, wie z.B. die Landshuter Kurzfilmtage oder die Regensburger Kurzfilmwoche, werden von den regionalen BMW Werksstandorten bereits seit Jahren unterstützt. Auch international wird der Kurzfilm innerhalb der BMW Group gefördert: Hervorzuheben sind innovative Kurzfilmprojekte, die in Malaysia, Korea und Dubai umgesetzt wurden.

Gewinner des Deutschen Kurzfilmpreises 2007 im Überblick.
Aus 243 wettbewerbsfähigen Filmvorschlägen hat die Jury 10 Filme nominiert. Folgende Kurzfilmprojekte konnten überzeugen:

Der Kurzfilmpreis in Gold für Spielfilme mit einer Laufzeit zwischen sieben und 30 Minuten geht an „Das gefrorene Meer“ von Lukas Miko.

Den Kurzfilmpreis in Gold für Dokumentarfilme teilen sich die Filme „Cigaretta mon amour – Portrait meines Vaters“ von Rosa Hannah Ziegler und „Die Akkordeonspielerin“ von Biljana Garvanlieva.

Den Kurzfilmpreis in Gold für Animations-/ Experimentalfilm gewann der Film „The runt“ von Andreas Hykade.

Mit der Nominierung ist eine Prämie von 15.000 Euro verbunden. Für den Filmpreis in Gold erhält der Hersteller eine Prämie von 30.000 Euro, dabei wird die Nominierungsprämie auf den Filmpreis angerechnet.

Von der BMW Group unterstützte Kurzfilme, die im Rennen um die goldene Lola konkurrierten:

„15 Minuten Wahrheit“
Hersteller: Filmakademie Baden-Württemberg, Ludwigsburg; Regie und Drehbuch: Nico Zingelmann; Laufzeit: 15 Minuten
Als der fünfzigjährige Georg Komann überraschend samt seiner Abteilung entlassen werden soll, stehen er und seine Kollegen vor dem persönlichen Aus – niemand stellt über Fünfzigjährige neu ein. Komann schmiedet einen Plan, der ihnen allen wenigstens eine angemessene Abfindung sichern soll. Er bittet seinen Chef um ein Gespräch – ein Gespräch von 15 Minuten.

„Das gefrorene Meer“
Hersteller: naked eye filmproduction GmbH & Co. KG, München, in Koproduktion mit Martin Gschlacht Filmproduktion, Wien, unter Mitwirkung des Bayerischen Rundfunks, München; Regie und Drehbuch: Lukas Miko; Laufzeit: 28 Minuten

Der achtjährige Marco leidet unter der häufigen Abwesenheit seines Vaters. Auch am Weihnachtsmorgen muss dieser plötzlich fort. Arbeiten, wie seine Mutter sagt. Doch Marco glaubt, es liegt an ihrer Streitsucht. Als Marco seinen Vater dann durchs Busfenster zu sehen glaubt, ist seine Verwirrung vollkommen. Verheimlichen seine Eltern etwas vor ihm? Oder wird er von seiner Sehnsucht getäuscht? Marco stellt seine Eltern und sich selbst auf die Probe.

Quelle: BMW Group

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Deutscher Kurzfilmpreis für THE RUNT

THE RUNT, der animierte Kurzfilm von Andreas Hykade hat in Postsdam- Babelsberg den Deutschen Kurzfilmpreis für den besten Animationsfilm gewonnen. Kulturstaatsminister Bernd Neumann verlieh die „goldene Lola“ im Rahmen einer Gala am 13. November in Potsdam an den Produzenten Thomas Meyer-Hermann.

Der zehnminütige Zeichentrickfilm wurde im Studio FILM BILDER produziert. Buch, Regie, Design und ein Großteil der Animation kommt von Andreas Hykade. Die autobiografische Geschichte erzählt, wie ein kleiner Junge einen Hasen rettet und von seinem Onkel das professionelle Töten lernt.

Die Produktion des Films wurde unterstützt mit Mitteln der MFG Baden- Württemberg, der hessischen Filmförderung, des Kuratoriums Junger Deutscher Film und des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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