Namco Bandai Networks Europe sucht den Superstar – Das berühmte TV-Format trällert aus dem Handy
Wer glaubt, mit Pop-Titan Dieter Bohlen den härtesten Juroren bereits erlebt zu haben, der irrt sich gewaltig. In der Handy-Version „Deutschland sucht den Superstar – Das offizielle Handygame 2009“ erkämpft sich das Nachwuchstalent unter den kritischen Augen der Jury den steinigen Weg vom Tellerwäscher zum Hit-Giganten.
Die inneren Werte zählen?!
Ein aufstrebendes Talent mit Glatze oder fehlenden Zähnen in der Kauleiste – im Showbusiness nur schwer vorzustellen. Wer aber schön sein will, der muss auch leiden, oder sich einfach das Handy-Spiel von Namco Bandai installieren. Damit der kommende Superstar gleich optisch ins Auge sticht, stehen dem Spieler zu Beginn diverse „Tuning-Optionen“ zur Verfügung. Neben der passenden Kleidung, lassen sich Hautfarbe, Haare, Geschlecht und Gesichtszüge nach Gusto ändern. Ist der Charakter aufgepimpt, geht es auf die Showbühne.
Auf den Rhythmus kommt es an
Runde für Runde „singt“ und „tanzt“ sich der Gesangsbarde durch fiese Kommentare der Jury, immer in der Hoffnung, nicht vorzeitig aus dem Wettbewerb auszuscheiden. Dabei muss der Handy-Gamer verschiedene Tastenkombinationen im richtigen Takt und Tempo treffen. Das klingt einfach? Weit gefehlt – immer schnellere und noch umfangreichere Kombinationen fliegen über das Mobiltelefon. Wer hier die Übersicht behält, der darf sich zu Recht als neuer Superstar fühlen. Das ungewöhnliche Spielprinzip und fünf anspruchsvolle Mini-Games, z.B. Trällern in der Karaoke-Bar, Nachhilfe im Tanzstudio oder in bester PAC-MAN-Manier Gegenstände im Kaufhaus einsammeln, sorgen für dauerhafte Motivation und reichlich Spaß auf dem Handy-Display.
Ab sofort steht das musikalische Abenteuer für alle für Java-fähige Handys auf den WAP-Portalen von T-Mobile und weiteren Netzbetreibern zur Verfügung. Der empfohlene VK liegt bei 4,99 Euro.
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Kristin Wachenfeld zu dem Thema:
DEUTSCHLAND SUCHT DEN SUPERSTAR RTL LIVE 2009-03-14
Hässliche Intrige gegen den Hoffnungsträger Holger Göpfert
Die bösen Buhrufe, die dem DSDS Kandidaten Holger Göpfert schon vor seinem Auftritt entgegenschallten, hatte Cowboydirne Annemarie Eilfeld zu verantworten. Es ist eine infame Gemeinheit, Göpfert in der Vorschau öffentlich derart gehässig zu schikanieren. Da konnte auch eine eilige Entschuldigung der Eilfeld – Gesangsgans kurz vor Holgers Auftritt wahrlich nicht überzeugen. Sie gehört rausgeschmissen und zwar nicht nur vom Publikum, sondern auch von Bohlen! Enttäuschend, dass die sonst vor nichts zurückschreckende Bohlenberühmtheit hier seine “Klappe” gehalten hat. Dass Hoffnung Holger heute nicht sein Niveau erreichte lag eindeutig an den ekelhaften verbalen Giftkröten, die der missgünstigen Blondine Annemarie aus dem dick geschminkten Dummchenmaul gekrochen sind.
Pfui Annemarie! Weg mit Dir! In Diskretion und Fairness eine Sechs !Hoffentlich streiken die Telefondrähte, wenn es um die Endziffer 04 geht!!!!
Kristin Wachenfeld
Sonntag, 15 März 2009 @ 1:01pm
Kristin Wachenfeld zu dem Thema:
DEUTSCHLAND SUCHT DEN SUPERSTAR RTL LIVE 14.03.2009
Enttäuschendes Ergebnis!
Dass man der Harfenjule Cornelia Patzlsperger den Platz verwiesen hat, ist richtig, vom edlen Outfit einmal abgesehen, das machte sich gut in der DSDS Motto Show. Nun ja, es ist kein Verlust, wir können ohne ihre Stimme leben.
Marc Jentzen, ein typischer Immerdurchkommer, trifft keinen Ton, aber hat eben das klassische Songface. Ist aber kein Dauerbrenner und spätestens in zwei Wochen weg vom Starfenster. Mit Holger Göpfert soll man nicht scherzen, der Kerl hat Kapital, das nicht zu unterschätzen ist. Das Kapital nämlich, seine Bambinoallüren bombastisch zu verkaufen. Diese herrliche Natürlichkeit toppt alle, selbst das mollige Schlagersternchen Vanessa Neigert wirkt beim Wippen im frühlingsgrünen Pettikoat Kleid so natürlich wie eine Ballerina beim Basketball.
Und die Stimme ist auch alles andere als eine Sensation. Wenn man sich mit deutschen Schlagern durchsetzen will, dann muss man zugunsten des flachen Textes hohe Töne treffen und auch halten können. Über Benny gibt es nichts zu sagen, außer dass sich nichts ändert. Er singt eben nicht über ein nichts hinaus und dabei bleibt es, es sei denn, das Publikum möchte seine smarten Blicke noch weitere Wochen wieder sehen. Kommen wir zu Daniel Schumacher, dem Schönling mit Schmollmund, dessen sentimentale Schmachtkoketterie ein schwache Masche ist, die nur dazu dient, der Jury immer wieder den gleichen Rat abzuverlangen:“Sei doch nicht so traurig, mach doch mal was…“ Ein billiger Fahrschein in die nächste Runde, die dann aber auch die letzte sein sollte.
Dominik Büchele ist ein braver Bub mit einer schönen Stimme, ob das reicht, um eine fulminante Starpersönlichkeit aus dem Boden zu stampfen? Reinhard Mey mit sechzehn Jahren? Tja, alles in allem war’s eine Unterhaltungssendung ohne „Wiedererkennungswert“. Müde Jury und laue Kandidaten.
Gute Nacht Deutschland! Bis nächsten Samstag.
Kristin Wachenfeld
Sonntag, 15 März 2009 @ 1:51pm
Kristin Wachenfeld zu dem Thema:
DEUTSCHLAND SUCHT DEN SUPERSTAR D-2009
DEUTSCHLAND SUCHT DEN SUPERSTAR – D- 2009 Die Skandalwahl
Deutschland im Rotlichtfieber
Wer hätte das gedacht! Laute, fast einstimmige Buhrufe nachdem sich das Singflittchen Annemarie Eilfeld im rot –schwarzen Bordelloutfit als Auftrittsauftakt auf der roten Chaiselongue räkelte, gerade so, als würde sie einen solventen Freier erwarten. Schräge schreiende Töne mit schrillem Output musste man ertragen, getragen von der Hoffnung, dass dies im wahrsten Sinne des Wortes der letzte Schrei der Annemarie Eilfeld auf dem DSDS Parkett gewesen sein sollte. Schamlos stellte sie ihre bestrapsten Beine im dirnenkurzen Höschen dem Deutschen Publikum zur Schau und zeigte mit schwarzen Domina Handschuhen auf ihre Antifans. Stimmlich auf dem Nullniveau, stolziert sie wie im Zirkus durch die Manege. Vanessa Neigert, dem hübschen Schwarzlöckchen Püppchen hält man immerhin ihre perfekte Performance und das natürliche Sexappeal zugute, wenn auch der englisch gesungene Text so gut wie nicht verständlich war. Gut, das war vorhersehbar, so wie auch Sarah Kreuz eine tadellose, wenn auch funkenarme Leistung abzog. Und Paradiesvogel Benny, der kaum einen Satz ohne grammatikalische Schnitzer sprechen kann, hat sich gleich Rilkes „Der Panther“ eine Performance ausgedacht, die im Käfig mit Leopardenmantel seinen Anfang fand. Mitte und Ende lohnen der Worte nicht. Fassen wir `s kurz: Holger Göpfert mit „Still got the blues for you“ musste erstmalig zur Entscheidung nach vorne, das war schon bitter genug. Dass aber von den Vieren ausgerechnet die B-Garnitur zu den Top Sechs zurück durfte und Göpfert den Heimweg bescherte, ist ein vollendeter Skandal. Reich Ranicki , der den Deutschen Fernsehpreis unlängst zu Recht ablehnte, fand hier noch einmal eine glanzvolle Gültigkeit .Entweder badet Deutschland im Bordellgekreische, oder die Stripperin Annemarie Eilfeld hat sich ihre Stimmen erkauft. „Deutschland , Deutschland über alles? Es sollte lauten: Deutschland, Deutschland unter allem!
Skandalös!
Kristin Wachenfeld
Sonntag, 5 April 2009 @ 4:07am
Kristin Wachenfeld zu dem Thema:
DSDS 8. Mottoshow RTL LIVE
Schlangenschlampe Eilfeld ist raus!
Na endlich! Durch Deutschland zuckte der Blitz des Anstands!
Nach dem zweiten Song des Fräulein Eilfeld in der achten Mottoshow stand fest: Die Stimme ist es nicht!
Keine neue Erkenntnis, denn die freizügige Bildbitch hat sich bislang eher durch Schlampenschlagzeilen, denn als Stimmtalent einen Namen gemacht. Ob Leder, Lack, rot oder schwarz, kurz und knapp: es ging immer weiter, da fiel auch Bohlen` s scharfe Kritik auf Deutschland `s taube Ohren.
Dass „Everybody` s Arschloch“ (Bohlen Zitat“) alles machen würde, um auf den ersten Platz zu kommen ist auch nichts Neues, und man war sehr gespannt, was sich das dressierte Dummchen wohl diesmal einfallen lassen würde. Aber Annemarie als Zirkusschlampe mit Schlange um Busen und Bauch, das war dann doch zuviel vom Wenigen! Danke Dieter Bohlen für den sehr fairen Appell an alle Zuschauer, die stimmliche Leistung zu bewerten. Dass Eilfeld seiner Meinung nach „maximal den ersten und letzten Ton getroffen“ habe, war eine wohlverdiente Ohrfeige für die Ex-perimentin Eilfeld ! Spät, aber nicht zu spät muss sie nun den berühmten einen Schritt vom Erhabenen zum Lächerlichen antreten. Jetzt kann sich die Marmeladenmamsell auf ihrem roten Plüschsofa „endlich“ ausruhen und „Deutschland sucht den Superstar“ hat sein Niveau zurück. Bühne frei für Sarah Kreuz!
Kristin Wachenfeld
Sonntag, 3 Mai 2009 @ 2:13am