Vergissmichnicht auf DVD
Wer sich seine beruflichen Träume verwirklicht hat, führt in der Regel ein sehr schönes Leben. Die Frage ist dabei, ob man sich gern an die Kindheit zurück erinnert. Doch die Erinnerung an die Kindheit und an sich selbst kann stets lebendig bleiben, wenn man sich diese immer wieder vor Augen ruft. Welche Mittel dabei helfen können, zeigt der nun erhältliche Film „Vergissmichnicht“.
Margaret ist inzwischen erfolgreiche Managerin und hat viele Termine zu bewältigen. Darunter befinden sich natürlich zahlreiche Präsentationen, die sie oft mit ihrem Partner vornimmt. Eines Tages begegnet ihr in ihrem Haus ein älterer Mann, der ihr ein Päckchen überreicht. Obwohl er sie sogar auf ihren Geburtstag anspricht, kann sie sich nicht an ihn erinnern. Nach einem kurzen Gespräch mit ihm, geht sie ihre Wege weiter und schmeißt zunächst das Päckchen weg. Doch dann holt sie es sich wieder und flüchtet in einen Nebenraum, wo sie es öffnet. Daraus fallen ihr lauter Sachen aus der Kindheit sowie ein paar Briefe. Sie beginnt sie zu lesen und ist ab einem gewissen Punkt gerührt. Allerdings wird sie unterbrochen, da es zum nächsten Termin geht. So muss sie sich im Auto umziehen. Da sieht sie den älteren Mann wieder und rennt aus dem Auto. Es zieht den Mann jedoch nach Hause und so bleibt sie voller Fragen zurück. Als der nächste Brief ankommt, möchte sie, dass das aufhört. Daher überlegt sie sich, in ihren Heimatort zu fahren. Nach Erkundigungen findet sie dann auch den Mann, bei dem es sich um einen Anwalt handelt.
In der Hauptrolle ist Sophie Marceau zu sehen. An ihrer Seite spielen Marton Csokas und Michel Duchaussoy mit. Yann Samuell war für die Regie bei der Komödie zuständig.
Für die deutsche und die französische Sprache wurden die Tonspuren Dolby Digital 5.1 und 2.0 ausgewählt. Gleichzeitig liegt das Bildformat bei 16:9 Anamorph 2.35:1. Die Laufzeit des Filmes liegt bei etwa 89 Minuten. Von der FSK wurde der Film ohne Altersbeschränkung freigegeben.
Als Extras gibt es zunächst den Trailer und das Making of in der französischen Version. Außerdem gibt es in Französisch einen Einblick in die Dreharbeiten. Außerdem werden noch die gestrichenen Szenen mit Kommentar des Regisseurs gezeigt.
Der Film zeigt, wie schön es sein kann, wenn man sich selbst nicht vergisst. Herrlich ruft er die Erinnerung an die Kindheit beziehungsweise die Schulzeit wach und zeigt, was wichtig ist im Leben. Das geschieht vor allem auf eine so sympathische Weise, dass man daran viel Vergnügen hat. Schließlich handelt es sich dabei um Briefe, die sie an sich selbst geschrieben hat. Es geschah vor allem mit dem Hintergrund, dass sie ihre Träume nicht vergessen soll. Ganz wichtig ist es vor allem dabei, dass das Leben immer wieder einen neuen Antrieb bekommen kann.
Die ganze Geschichte ist recht ungewöhnlich und hat einen gewissen charmanten Reiz, dem man einfach nicht wieder stehen kann.
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