Im Reich der Raubkatzen
Alastair Fothergill, der wagemutige Naturfilmer hat wieder eindrucksvoll zugeschlagen, diesmal geht es um die Königin und Könige der Löwen“ im Reich der Raubkatzen bebildert bedrohlich nahe die Leben, Leiden , Liebe und den Kampf ums tägliche Überleben der Könige der Savanne - Löwen und auch die geschmeidigen Hochgeschwindigkeits-Räuber, die Geparden. Und dies inmitten einer der artenreichsten Gebiete der Erde, der Masai Mara in Kenia. Ein eindrucksvoller Naturfilm über starke Familienbande in der Tierwelt, große Dramatik und die Schönheit und Härte des Lebens in der Wildnis.
Es ist ein überwältigendes und zutiefst beeindruckendes Natur-Epos entstanden, sowie eine authentische, wagemutige Geschichte. Im Mittelpunkt die Jung-Löwin Mara, die mit ihrer starken, mutigen und erfahrenen Mutter inmitten eines Löwenrudels aufwächst, sowie von Fang, dem stolzen alten Führer des Rudels, der seine Familie vor rivalisierenden Löwen schützt und eines Tages der Übermacht der angreifenden Jugend weichen muss. Und es ist die Geschichte von Sita, einem furchtlosen Geparden- Weibchen, das als allein erziehende Mutter fünf vivide Neugeborene vor tödlichen Gefahren durch Hyänen, Löwen und Geier bewahren und trotzdem täglich auf tödlichen Beutezug für Ihren Nachwuchs sorgen muss. Dies visualisiert das Abenteuer aus dem wahren Leben, das in mehr als zwei Jahren Drehzeit und unendlichem Filmmaterial unter der Regie von Keith Scholey und Alastair Fothergill) entstanden ist. Das Reich der großen Raubkatzen wie man sie bislang selten auf bewegten Bildern bestaunen konnte. Alastair Fothergrill dazu: „Wir können die Schönheit der Tiere, die eindrucksvolle Größe der Landschaft und all diese unglaublichen Geräusche der Masai Mara darstellen, so wie es zuvor noch nie gezeigt wurde. Da wir spezielle Kameras benutzt haben, wird das Publikum jedes Haar am Rücken der Löwen und Geparden sehen können“. „Als wir beim Dreh einen Löwen brüllen gehört haben, war dies so kraftvoll, dass unser Wagen gezittert hat“, ergänzt Regisseur und Produzent Keith Scholey. „Wir möchten, dass die Menschen diese Erfahrung mit uns teilen – dass sie sich gefährlich nah am Geschehen fühlen werden.“ Zoologe Alastair Fothergill, ehemaliger Boss der Natural History Unit der BBC, der schon die grandiose Unterwasser-Oper „Deep Blue“ kreierte und damit neue Maßstäbe in Sachen Leben und Sterben, Fressen und Gefressen werden, setzte. zusammen mit seinem Kompagnon, Mark Linfield, ebenfalls BBC-Profi das monumentale Epos Unsere Erde in berührende Bilder. Das Regie-Duo musste rund 4500 Tage in freier Natur verbringen, um jene irrsinnig intensiven Impressionen einer (noch) wunderbaren Welt einzufangen, die, sollte es so weitergehen, in spätestens zwei Jahrzehnten nicht mehr existieren wird. Der am 10.04.1960 geborene Fothergill, wurde mit seinen spektakulären Hochspannungs-Szenen weltberühmt.
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