Heino Ferch ist Motorradfahren zu riskant
Vor die Entscheidung zwischen Familie und Job gestellt, setzt Heino Ferch klare Prioritäten: “Ich habe gerade eine Produktion abgesagt, die im Ausland gedreht wird, weil ich nicht so weit weg sein will”, sagte der Schauspieler im Interview mit der People-Illustrierten GALA (EVT 18. September).
Auch auf sein geliebtes Polo-Spiel verzichte er zunehmend. “Wenn ich drehe, spiele ich keine Turniere”, so Ferch. “Wenn ich merke, dass es mir zu gefährlich wird, werde ich sicher zurückstecken.” Als Student sei er zudem “leidenschaftlich gerne Motorrad gefahren”, doch das sei ihm inzwischen zu riskant, bekennt der 45-Jährige. “Das Stückchen Leder zwischen Körper und Straße ist einfach zu dünn. Und ich mag das Leben zu sehr.”
Ferch, der am 24. September in der Verfilmung von Johannes Mario Simmels “Und Jimmy ging zum Regenbogen” im ZDF zu sehen ist, hat übrigens nur dessen Agententhriller “Es muss nicht immer Kaviar sein” gelesen. “Das waren ja immer dicke Schinken mit 700 bis 800 Seiten.”
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