DAS HAUS DER DÄMONEN – THE HAUNTING IN CONNECTICUT (Kinostart: 2. Juli 2009, Falcom Media)
In den USA sorgte die auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte über die Begegnung einer Familie mit den dunklen Mächten für Aufsehen und eroberte nach seinem Start am 27. März 2009 auf Anhieb Platz 2 der Kinocharts. Bisher konnte ein Einspielergebnis von über 54 Millionen US-Dollar verzeichnet werden.
Neben Virginia Madsen (Oscar- und Golden Globe-Nominierung für „Sideways“, „Candyman“) beeindruckt die Neuentdeckung Kyle Gallner („Smallville“, „Veronica Mars“; 2010 „A Nightmare on Elmstreet“) mit einer starken schauspielerischen Leistung und spielt sich in seinem Kinodebüt beachtlich durch die grauenvolle Hölle auf Erden. In weiteren Rollen sind Martin Donovan („The Sentinal“,„Portrait of a Lady“) als Vater und Elias Koteas (“Der seltsame Fall des Benjamin Button”, “Ararat”, “Zodiac”) als Priester dabei. Peter Cornwell inszenierte seinen ersten Kinospielfilm nach dem Drehbuch von Adam Simon und Tim Metcalfe. Das Team befasste sich ausführlich mit der grausamen Geschichte, die in Connecticut geschehen sein soll:
Um mit ihrem krebskranken Sohn Matt näher an der Klinik zu sein, ziehen die Campbells nach Connecticut. Mutter Sara hat ein günstiges Haus gefunden, dass der schlechten finanziellen Lage der Familie entgegen kommt. Kaum eingezogen erfährt die Familie, dass das Haus mit einer dunklen Geschichte aufwartet. Es wurde früher als Bestattungsinstitut genutzt und es kam zu unvorstellbaren Geschehnissen mit schwarzer Magie. Sehr bald beginnt Matt, unheimliche Dinge wahrzunehmen. Die Eltern zweifeln: Liegt es an den starken Medikamenten? Oder doch am Haus? Als Jonah, der Sohn des damaligen Besitzers, plötzlich zurück kehrt, beginnt für die Campbells ein unvorstellbares Grauen …
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