Delfine & Wale 3D – Nomaden der Meere
Am 13. März 2008 wird es tiefblau: denn dann startet in den Cinemagnum 3D-Kinos, in IMAX-Kinos und in weiteren digitalen 3D-Kinos bundesweit der Film
Delfine & Wale 3D – Nomaden der Meere – 2007; 40 Minuten
DELFINE UND WALE 3D in einem neuen bewegenden Abenteuer. Diese von Jean-Michel Cousteau präsentierte Dokumentation entführt Sie zu den überwältigenden Korallenriffen der Bahamas, in die warmen Gewässer des Königreichs Tonga und zeigt Ihnen aus nächster Nähe die letzten überlebenden Nomaden der Meere. Der Film wird ab 13. März 2008 in den Cinemagnum 3D-Kinos, IMAX-Kinos und in weiteren digitalen 3D-Kinos bundesweit zu sehen sein. Dank der überwältigenden IMAX(R) Kinotechnik und der erstmalig im 3D-Format eingefangenen Bilder zeigt der Film den Zuschauern das Leben und den Lebensraum der Tiere wie noch nie zuvor. Kommen Sie Delfinen und Belugawalen zum Berühren nah. Werden Sie Zeuge von der Liebe einer Mutter zu ihrem Jungen, und erleben – und hören – Sie männliche Buckelwale aus nächster Nähe. Treffen Sie auf den Orcawal, den König der Meere, sowie auf die sanfte Manati-Seekuh. Erfahren Sie bislang kaum Bekanntes und Faszinierendes über diese empfindlichen Lebewesen mit ihrer außergewöhnlichen Fähigkeit zur Kommunikation und zum gegenseitigen sozialen Austausch. Schließen Sie sich dem Team von Meeresforschern an, das Sie bereits in HAIE 3D und OCEAN WONDERLAND 3D in unvergessliche Taucherlebnisse entführt und Ihnen dabei majestätische, jedoch gleichzeitig bedrohte Lebewesen präsentiert hat. DELFINE UND WALE 3D: NOMADEN DER MEERE präsentiert ausschließlich Aufnahmen von Walen und Delfinen in der Wildnis. Sie erleben die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung und können sie dabei beobachten, wie sie mit Hilfe eines komplexen Lautsystems miteinander kommunizieren, gemeinsam spielen, sich auf Nahrungs- und Paarungssuche begeben, durchs Meer wandern und sich dem täglichen Überlebenskampf stellen.
Der Dokumentarfilm setzt sich leidenschaftlich für den Schutz dieser Tiere ein und gibt dem Zuschauer, erstmals in 3D, die Möglichkeit einer nahen Begegnung mit kleinen und großen Walen, zum Beispiel dem Buckelwal, den Orcas und den Delfinen. Es nahm gut drei Jahre in Anspruch, um die Aufnahmen für „DELFINE UND WALE 3D: Nomaden der Meere“ einzufangen. Die Dreharbeiten, die im Juni 2004 begannen, erforderten nicht weniger als 12 Expeditionen und 600 Stunden unter Wasser. Die Filmarbeiten erfolgten an einigen der entlegensten Orte der Erde, einschließlich von Gebieten abseits der Pazifik-Atolle Moorea und Rurutu, der Insel Vava’u im Königreich Tonga, der Azoreninsel Pico, der argentinischen Insel Valdez, der australischen Sapphire-Küste, der Bay of Islands in Neuseeland sowie der kanadischen Hudson Bay.
„DELFINE UND WALE 3D: Nomaden der Meere“ wurde produziert von 3D Entertainment und McKinney Underwater Productions. Der Film wird in Deutschland verliehen von der 3D Entertainment-Verleihabteilung gemeinsam mit Fantasia Film in Zusammenarbeit mit dem United Nations Environment Programme und der Convention on the Conservation of Migratory Species of Wild Animals.
Am 31. Januar startet im Verleih von Fantasia Film „SEA MONSTERS 3D – URGIGANTEN DER MEERE“. Weitere Informationen unter www.fantasiafilm.de.
Quellle: Schulze & Heyn FILM PR
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astra1971 zu dem Thema:
Durch Jahrzehnte lang andauernden Walfang wurden viele Wal- und Delfinarten an den Rand der Ausrottung gebracht. Auch heute sind diese faszinierenden Meeressäuger immer noch der Bejagung und zusätzlichen Belastungen ausgesetzt. Meeresverschmutzung, durch Boote und Unterwasserbohrungen verursachter Lärm, Verlust ihres Lebensraumes, Beifang in Fischnetzen und die globale Erwärmung, die unsere Meere verändert, sind einige der vom Menschen verursachten Bedrohungen.
Delfine sind für Delfinarienbesitzer ein gutes Geschäft: Sie locken Zuschauer an und lassen die Kassen klingeln. Doch hinter den Kulissen der scheinbar spielerischen Darbietung läuft ein unerbittliches, für den Delfin oft tödliches Geschäft ab: Viele Delfine sterben bereits während des Fanges und des Transports. Im chemisch aufbereiteten Wasser der engen, kahlen Becken und dem fehlenden biologischen und sozialen Umfeld leben die Tiere unter Streß und Haftpsychose. Die Sterblichkeit der gefangenen Delfine ist außerordentlich hoch. Die Tiere sterben häufig an Lungenentzündung, Herzversagen, Kreislaufkollaps und Vergiftungen. Die Lebenserwartung ist entsprechend niedriger als in Freiheit. Es ist unverantwortlich, diese hochentwickelten Tiere in Gefangenschaft zu halten, weil ihnen selbst die elementarsten Grundbedürfnisse vorenthalten werden: In freier Wildbahn leben Delfine in Gruppen von bis zu 100 Tieren zusammen, erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h, können bis zu 500 Meter tief tauchen und werden 10 Jahre älter als in Gefangenschaft.
Dienstag, 15 April 2008 @ 7:35am