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	<title>Kommentare zu: Delfine &amp; Wale 3D &#8211; Nomaden der Meere</title>
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	<description>Kino, Stars und Sternchen: DigitalVD.de informiert Sie hier ueber Filme und Fakten aus der Kinowelt-Welt.</description>
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		<title>Von: astra1971</title>
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		<dc:creator>astra1971</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 05:35:18 +0000</pubDate>
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		<description>Durch Jahrzehnte lang andauernden Walfang wurden viele Wal- und Delfinarten an den Rand der Ausrottung gebracht. Auch heute sind diese faszinierenden Meeress&#228;uger immer noch der Bejagung und zus&#228;tzlichen Belastungen ausgesetzt. Meeresverschmutzung, durch Boote und Unterwasserbohrungen verursachter L&#228;rm, Verlust ihres Lebensraumes, Beifang in Fischnetzen und die globale Erw&#228;rmung, die unsere Meere ver&#228;ndert, sind einige der vom Menschen verursachten Bedrohungen.

Delfine sind f&#252;r Delfinarienbesitzer ein gutes Gesch&#228;ft: Sie locken Zuschauer an und lassen die Kassen klingeln. Doch hinter den Kulissen der scheinbar spielerischen Darbietung l&#228;uft ein unerbittliches, f&#252;r den Delfin oft t&#246;dliches Gesch&#228;ft ab: Viele Delfine sterben bereits w&#228;hrend des Fanges und des Transports. Im chemisch aufbereiteten Wasser der engen, kahlen Becken und dem fehlenden biologischen und sozialen Umfeld leben die Tiere unter Stre&#223; und Haftpsychose. Die Sterblichkeit der gefangenen Delfine ist au&#223;erordentlich hoch. Die Tiere sterben h&#228;ufig an Lungenentz&#252;ndung, Herzversagen, Kreislaufkollaps und Vergiftungen. Die Lebenserwartung ist entsprechend niedriger als in Freiheit. Es ist unverantwortlich, diese hochentwickelten Tiere in Gefangenschaft zu halten, weil ihnen selbst die elementarsten Grundbed&#252;rfnisse vorenthalten werden: In freier Wildbahn leben Delfine in Gruppen von bis zu 100 Tieren zusammen, erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h, k&#246;nnen bis zu 500 Meter tief tauchen und werden 10 Jahre &#228;lter als in Gefangenschaft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Durch Jahrzehnte lang andauernden Walfang wurden viele Wal- und Delfinarten an den Rand der Ausrottung gebracht. Auch heute sind diese faszinierenden Meeress&#228;uger immer noch der Bejagung und zus&#228;tzlichen Belastungen ausgesetzt. Meeresverschmutzung, durch Boote und Unterwasserbohrungen verursachter L&#228;rm, Verlust ihres Lebensraumes, Beifang in Fischnetzen und die globale Erw&#228;rmung, die unsere Meere ver&#228;ndert, sind einige der vom Menschen verursachten Bedrohungen.</p>
<p>Delfine sind f&#252;r Delfinarienbesitzer ein gutes Gesch&#228;ft: Sie locken Zuschauer an und lassen die Kassen klingeln. Doch hinter den Kulissen der scheinbar spielerischen Darbietung l&#228;uft ein unerbittliches, f&#252;r den Delfin oft t&#246;dliches Gesch&#228;ft ab: Viele Delfine sterben bereits w&#228;hrend des Fanges und des Transports. Im chemisch aufbereiteten Wasser der engen, kahlen Becken und dem fehlenden biologischen und sozialen Umfeld leben die Tiere unter Stre&#223; und Haftpsychose. Die Sterblichkeit der gefangenen Delfine ist au&#223;erordentlich hoch. Die Tiere sterben h&#228;ufig an Lungenentz&#252;ndung, Herzversagen, Kreislaufkollaps und Vergiftungen. Die Lebenserwartung ist entsprechend niedriger als in Freiheit. Es ist unverantwortlich, diese hochentwickelten Tiere in Gefangenschaft zu halten, weil ihnen selbst die elementarsten Grundbed&#252;rfnisse vorenthalten werden: In freier Wildbahn leben Delfine in Gruppen von bis zu 100 Tieren zusammen, erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h, k&#246;nnen bis zu 500 Meter tief tauchen und werden 10 Jahre &#228;lter als in Gefangenschaft.</p>
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