DIE ETWAS ANDEREN COPS: Tatort Arbeitsplatz
Sie sind zwei echte Bürohengste: In der abgedrehten Komödie DIE ETWAS ANDEREN COPS (Kinostart: 14. Oktober) sitzen sich die New Yorker Detectives Allen Gamble (WILL FERRELL) und Terry Hoitz (MARK WAHLBERG) den ganzen Tag an ihren Schreibtischen gegenüber und gehen sich gegenseitig auf die Nerven – bis sich plötzlich die Chance bietet, wie ihre Idole Christopher Danson (DWAYNE JOHNSON) und P.K. Highsmith (SAMUEL L. JACKSON) die ganz großen Fälle auf den Straßen von New York zu lösen. Doch nicht alles läuft nach Plan…
Trotzdem kommt der Traum, dem grauen Schreibtischalltag zu entfliehen, wohl jedem bekannt vor, der schon einmal in einem Büro gearbeitet hat – nicht zuletzt, weil einem die Mitmenschen am Tisch gegenüber mit ihren kleinen Ticks und Macken zuweilen fast den Verstand rauben…
Tatort Arbeitsplatz
Schräge Angewohnheiten von lieben Kollegen, die jedem den Verstand rauben!
Zum Kinostart von DIE ETWAS ANDEREN COPS am 14. Oktober
Sie sind zwei echte Bürohengste: In der abgedrehten Komödie DIE ETWAS ANDEREN COPS sitzen sich die New Yorker Detectives Allen Gamble (WILL FERRELL) und Terry Hoitz (MARK WAHLBERG) den ganzen Tag an ihren Schreibtischen gegenüber und gehen sich gegenseitig auf die Nerven – bis sich plötzlich die Chance bietet, wie ihre Idole Christopher Danson (DWAYNE JOHNSON) und P.K. Highsmith (SAMUEL L. JACKSON) die ganz großen Fälle auf den Straßen von New York zu lösen. Doch nicht alles läuft nach Plan…
Trotzdem kommt der Traum, dem grauen Schreibtischalltag zu entfliehen, wohl jedem bekannt vor, der schon einmal in einem Büro gearbeitet hat – nicht zuletzt, weil uns die Mitmenschen am Tisch gegenüber mit ihren kleinen Ticks und Macken zuweilen fast den Verstand rauben… Zum Kinostart von DIE ETWAS ANDEREN COPS am 14. Oktober hier die schrägsten Angewohnheiten unserer lieben Kollegen:
Immer feste druff
Wer von seinen Eltern in der Schule nicht zu einem Schreibmaschinenkurs gezwungen wurde, der tut sich heute schwer mit dem Zehn-Finger-System. Und einige hacken deswegen so schnell sie können mit zwei bis vier Fingern auf die Tastatur ein – gipfelnd im triumphalen Schlag auf die „Enter“-Taste, der sicher schon so manchem Aggressionstherapeuten den Sportwagen finanziert hat.
Ruhe bitte!
Lautes Tippen kann ganz schön nerven. Was aber auch nervt, sind die diversen Laute, die die Kollegen so von sich geben – SUMMEN zum Beispiel: In DIE ETWAS ANDEREN COPS treibt Allen seinen Kollegen Terry damit fast in den Wahnsinn. Mindestens genauso nervig sind die Kollegen, die alles, was sie tun, selbst kommentieren: „Noch schnell das Formular abheften“, „Wo hab ich denn den Antrag wieder hingelegt?“ oder auch „Sooo, abgeschickt!“ (letzteres gerne in Kombination mit der ohrenbetäubenden „Enter“-Taste).
„Schönen guten Tag, mein Name ist…“
Es gibt so Sätze, die sind an sich nicht nervig. Aber wenn man sie fünfzehnmal am Tag, 75-mal in der Woche, 300-mal im Monat und beinahe 3.600-mal im Jahr hört, DANN NERVEN SIE GEWALTIG!!! So zum Beispiel der immer völlig gleich lautende, mit identischer Stimmlage vorgetragene Begrüßungssatz unseres lieben Tischnachbars am Telefon.
Das geht dich überhaupt nichts an!
Egal, ob wir sie leiden können oder nicht, mit unseren Kollegen verbringen wir mehr Zeit als mit unseren Freunden, Partnern, Eltern, Haustieren… Zusammengepfercht in einer Zweckgemeinschaft bleibt es nicht aus, dass die Kollegen das ein oder andere Detail über unser Privatlebens erfahren. Ein mitgehörtes Gespräch hier, ein aufmerksamer Blick da: Aha, dieselben Klamotten wie gestern; sieht müde aus; kam heute wieder 15 Minuten zu spät… Das ist an sich schon nervig, wirklich schlimm wird es aber, wenn die Kollegen das heimlich Belauschte und Beobachtete auch noch dreist kommentieren: „Du triffst dich aber oft mit dieser neuen Bekanntschaft, oder?“, „Letzte Nacht wieder nicht geschlafen?“.
Hab ich dich gefragt?
Fast genauso schwer zu ertragen wie die Kollegen, die alles wissen wollen, sind die, die alles erzählen. Fest gekettet an unseren Bürostuhl, unfähig zu entkommen, erfahren wir dann plötzlich, dass es in der Beziehung des Kollegen schon länger nicht mehr so gut läuft, „also jetzt sexuell gesehen, ansonsten verstehen wir uns super“. Na danke. Da wünschen wir uns doch einen Kollegen wie Terry Hoitz (MARK WAHLBERG) herbei, dessen Vertraulichkeiten sich auf Sätze wie „Wär ich ein Löwe und du ein Thunfisch, würde ich mitten in den Ozean raus schwimmen und dich auffressen!“ beschränken.
Und ein Tröpfchen für die Kollegen
Eines der größten Ärgernisse des Büroalltags ist, nein, nicht der Chef, sondern die Büroküche. Und natürlich sind es immer die anderen, die nicht aufräumen, ihr Geschirr nicht in die Spülmaschine räumen und im Kühlschrank ihren Salat vergammeln lassen. Am schlimmsten sind aber die, die immer noch genau zehn Tropfen Kaffee in der Thermoskanne übrig lassen. Schließlich muss nur der neuen Kaffee kochen, der den letzten weggetrunken hat – und ein bisschen was ist ja schließlich noch da. UN-MÖG-LICH! Zur Konfliktlösung à la Terry Hoitz (MARK WAHLBERG) sei hier allerdings nicht geraten: Der schüttet seinem lieben Kollegen gerne mal den ganzen Kaffeebecher übers Hemd, wenn ihm die Worte fehlen… Mehr aus dem urkomischen Alltag des ungleichen Duos gibt es in DIE ETWAS ANDEREN COPS zu sehen – ab 14. Oktober im Kino!
Ähnliche Beiträge:
DIE ETWAS ANDEREN COPS: Tatort Arbeitsplatz wurde bearbeitet von Patrick Fiekers • Permalink • Kommentar schreiben »











