DIE WILDE FARM – Realfilm mit über 200 Tieren
In ihrem aufwendig inszenierten Tierfilm DIE WILDE FARM lassen die französischen Dokumentarfilmer Dominique Garing und Frédérique Goupil die Grenzen zwischen Fiktion und Dokumentation auf höchst ungewöhnliche Weise verschwimmen. Ihre genauen Beobachtungen kombinieren die beiden Filmemacher geschickt mit vielen Hintergrundinformationen zu Katze, Pferd, Schwein oder Huhn – Tieren, über die man längst alles zu wissen glaubte und die einem dank der gekonnten Regie auf einmal vollkommen neu und unbekannt erscheinen.
Die Wilde Farm
Der alte Bauer muss ins Krankenhaus, und seine Tiere bleiben alleine auf dem Hof zurück. Innerhalb weniger Tage entdecken die längst gezähmten Haustiere, die Katzen, Schweine, Hühner, Pferde, Hunde und Gänse die lange schon ausgetriebene Wildheit ihrer Vorfahren in sich. Und aus dem ehemals so gepflegten, reibungslos funktionierenden Bauernhof im französischen Bresse wird DIE WILDE FARM. Ein von den Menschen verlassenes Gehöft, in dem die Tiere das Regiment übernehmen und sich, von allen menschlichen Zwängen befreit, auf eine abenteuerliche Reise zurück zur Natur begeben.
Mit ihrem unterhaltsamen, spannenden, witzigen, für die ganze Familie geeigneten Film schlagen Garing und Goupil ein neues Kapitel in der Geschichte der Tierfilme auf.
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DIE WILDE FARM – Realfilm mit über 200 Tieren wurde bearbeitet von Patrick Fiekers • Permalink • Kommentar schreiben »













