ENDSTATION DER SEHNSÜCHTE ab 29. Oktober
Drei Frauen kehren nach über dreißig Jahren in Deutschland zurück nach Südkorea. Dort leben sie mit ihren deutschen Ehemännern im „Deutschen Dorf“, das mit seinen roten Ziegeldächern, Bockwurst und Vollkornbrot zur Touristenattraktion geworden ist. Die Regisseurin Sung-Hyung Cho, bekannt durch den sensationellen Erfolg ihres Dokumentarfilms FULL METAL VILLAGE, ist mit diesem kulturellen Spagat aus eigener, biografischer Erfahrung vertraut. Ihre humorvolle, einfühlsame Beobachtung der drei Ehepaare spürt mit gemischten Gefühlen der Frage nach, was Heimat eigentlich ist und ob man sie wieder finden kann.
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ENDSTATION DER SEHNSÜCHTE feierte seine Premiere auf der diesjährigen BERLINALE in der Reihe PANORAMA.
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Der „berührende und sensibel beobachtende Film erzählt vom Culture Clash, vom Älterwerden und von dem Wagnis des Aufbruchs. Diese Feldforschung bringt uns zum Lachen – aber mit ihren Figuren und nicht über sie“
Jury MBF Förderpreis für den besten Langfilm
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