Feature Will Smith: SIEBEN LEBEN (Kinostart 8. Januar 2009)
In dem sensiblen Drama SIEBEN LEBEN (Kinostart am 8. Januar 2009) brilliert Will Smith erneut als Charakter-Darsteller.
Die Karriere des heutigen Superstars ist der gelebte „American Dream“: Smith stammt aus bescheidenen Verhältnissen und hat es mit Talent und harter Arbeit vom Rapper über den Comedian bis zu einem der besten und erfolgreichsten Hollywood-Schauspieler gebracht.
SIEBEN LEBEN-Star Will Smith: Ein Multitalent auf Erfolgskurs:
Der Fresh Prince der 80er und 90er Jahre
Will Smith verkörpert den amerikanischen Traum: Aufgewachsen in bescheidenen Verhältnissen als zweites von vier Kindern, begeisterte er sich früh für die Musik der Straße und hatte bereits mit zwölf Jahren seine ersten Aufnahmen als Rapper. Aus dieser Zeit stammt sein Spitzname „Prince“, der ihn bis heute begleitet. Smith nutzte sein Talent und gründete 1986 zusammen mit Jeff Towers das Duo “DJ Jazzy Jeff and The Fresh Prince”. Mit dem Welterfolg „Summertime“ wurde Will Smith auf einen Schlag wohlhabend. Doch Geld war zweitrangig für ihn. Der Erfolg stand schon damals für ihn an erster Stelle, wenn es ums Geschäft geht. Also setzte das Multitalent sein komödiantisches Talent ein und spielte in der Sitcom „Der Prinz von Bel Air“ über sechs Jahre hinweg einen sympathischen Nobody, den es durch Zufall in L.A.`s Nobel-Viertel Bel Air verschlägt. Noch während dieser Zeit schaffte Smith den Sprung ins Kinogeschäft und war 1993 in „Made in America“ an der Seite von Whoopy Goldberg erstmalig auf der großen Leinwand zu sehen.
Vom Bad Boy zum Retter der Erde
Seinen internationalen Durchbruch als Schauspieler feierte Will Smith 1995 an der Seite von Martin Lawrence in der Action-Komödie „Bad Boys“. Knallende Action und witzige Sprüche kennzeichneten seinen damaligen Stil. Doch die Zuschauer wollten nun mehr sehen vom smarten Smith, der, im Gegensatz zu vielen seiner jungen Kollegen, nie in den Negativschlagzeilen zu finden war.
Und sie sollten nicht enttäuscht werden: Schon im folgenden Jahr 1996 spielte er in Roland Emmerichs Sience-Fiction-Abenteuer „Independence Day“ und trat darin als forscher Air Force Pilot auf, der sich mit Coolness und Mut gegen eine Alien-Invasion stellt.
Eine neue Stufe: Will Smith als oscarreifer Charakter-Darsteller
So stieg Will Smith die Erfolgsleiter immer weiter empor und gründete nach „Men in Black“ und „Men in Black II“ seine eigene Produktionsfirma „Overbrook Entertainment“. Er versuchte sich erneut als Komiker in der Western-Komödie „Wild Wild West“, welche erstmalig die hohen Erwartungen nicht erfüllte. Erst mit der Verfilmung des Lebens der Boxlegende Muhammad Ali erreichte Smith eine neue Stufe seiner Schauspielkunst. Für seine überzeugende Darstellung des großschnäuzigen Boxgenies wurde er für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert. Auch in seinem letzten Film „Das Streben nach Glück“ rührte Will Smith das Publikum und erreichte 2007 erneut eine Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller.
Mit dem sensiblen Drama SIEBEN LEBEN, das am 8. Januar 2009 in die Kinos kommt möchte Will Smith seine Erfolgsgeschichte nun fortsetzen. Hier spielt Smith die Rolle des von Selbstzweifeln geplagten Ben Thomas, den ein schicksalhaftes Geheimnis umgibt. Er bricht auf zu einer außergewöhnlichen Reise, auf der Suche nach Wiedergutmachung. Erneut arbeitet Smith in diesem Film mit Regisseur Gabriele Muccino und den Produzenten von “Das Streben nach Glück” zusammen und zeigt sein Talent als ernstzunehmender Charakter-Darsteller.
Kinostart: 08. Januar 2009
www.siebenleben-derfilm.de
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