HUGH JACKMAN in Real Steel – jetzt im Interview
HUGH JACKMAN (Charlie Kenton) wuchs in Australien auf und feierte als Wolverine in X-MEN (2000) seinen Hollywood-Durchbruch. Es folgten die enorm erfolgreichen Fortsetzungen X2 („X-Men 2“, 2003) und X-MEN: THE LAST STAND („X-Men – Der letzte Widerstand“, 2006). Zuletzt verkörperte er den sexy Mutanten in X-MEN ORIGINS: WOLVERINE (2009), dem Prequel zur Erfolgsreihe.
2009 kehrte er mit „A Steady Rain“ an den Broadway zurück. Sein Partner in dem Stück über zwei Polizisten in Chicago, die nach langjähriger Freundschaft zu Todfeinden werden, war Daniel Craig. Nach Bühnenerfolgen von Sydney bis London in Musicals wie „Oklahoma!“ oder Disneys „Die Schöne und das Biest“ wurde Hugh Jackman bereits 2004 in „The Boy from Oz“ über den australischen Songwriter Peter Allen am Broadway gefeiert und mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht.
Am 22. Februar 2009 moderierte Jackman die 81. Academy Awards. Live aus dem Kodak Theater begeisterte er das Publikum im Saal wie an den Bildschirmen und steigerte die Einschaltquote im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent. Das war jedoch keineswegs seine erste Gala: Zuvor führte Jackman drei Jahre in Folge, 2003 bis 2005, durch die Verleihung des Theater-Oscars Tony, was ihm 2005 einen Emmy und 2006 eine weitere Nominierung einbrachte.
2008 war Jackman in Baz Luhrmanns romantischem Abenteuer-Epos AUSTRALIA zu sehen. Als rauer Cowboy verliebt er sich kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in eine englische Aristokratin (Nicole Kidman). Zuvor stand er neben Ewan McGregor in dem Erotikthriller DECEPTION (2008) vor der Kamera – als Bösewicht. In Darren Aronofskys THE FOUNTAIN (2006) spielte Jackman gleich drei Rollen. Zu seinen weiteren Filmen zählen Christopher Nolans THE PRESTIGE („Prestige – Die Meister der Magie“), Woody Allens SCOOP („Scoop – Der Knüller“, beide 2006), VAN HELSING (2004), SOMEONE LIKE YOU („Männerzirkus“), SWORDFISH („Passwort: Swordfish“) und die Romanze KATE & LEOPOLD (alle 2001). Als Herzog auf Zeitreise erntete Jackman 2002 eine Nominierung für den Golden Globe.
Hugh Jackmans Kinokarriere begann 1999 mit den australischen Independent-Filmen PAPERBACK HERO („Trucker mit Herz“) und ERSKINEVILLE KINGS. Letzterer brachte ihm u. a. eine Nominierung für den AFI (Australian Film Institute) Award als bester Schauspieler ein. Im gleichen Jahr wurde er im Rahmen der Filmmesse Australian Movie Convention zum Star des Jahres gekürt.
Haben Sie bewusst nach einem Film wie REAL STEEL gesucht, der ein breites Publikum anspricht?
Hugh Jackman: Nein. Das Drehbuch wurde mir zugeschickt, und ich war begeistert. Als dann noch Shawn Levy als Regisseur an Bord kam, wollte ich erst recht dabei sein. Mir war klar, dass REAL STEEL ein großer Film wird, aber die Action war für mich nicht ausschlaggebend. Eher im Gegenteil: In einer Szene beziehe ich Prügel, aber abgesehen davon habe ich keine Actionszenen.
Sie haben zum ersten Mal mit Regisseur Shawn Levy gearbeitet. Wie würden Sie ihn in einem Wort beschreiben – und warum?
Phänomenal. Shawn ist ein guter Freund geworden, das kommt in diesem Business nicht allzu oft vor. Die Menschen, die ich als echte Freunde bezeichnen würde, kann ich an einer Hand abzählen. Shawn ist omnipräsent, als Produzent ist er über alles informiert, was sich in der Branche tut.
Wenn ich als Schauspieler mit einem Problem zu ihm komme, ahnt er schon voraus, worum es geht. Da bin ich jedes Mal platt. Er denkt an jeden einzelnen und holt aus allen die bestmögliche Leistung heraus. Er ist sehr großzügig und arbeitet hart. Mit diesem Film zeigt er jetzt eine andere Seite – noch dazu mit viel Herz. Ich kann den Mann nicht genug loben. Ich vermisse unsere gemeinsamen Dreharbeiten richtig. Er ist eine Ausnahmeerscheinung. Es gibt nicht viele, die ihre Arbeit so ernst nehmen und dabei so nett sind wie Shawn.
Sie hatten bereits Box-Erfahrung. Aber wie war das, mit Sugar Ray Leonard in den Ring zu steigen?
Das war interessant. An unserem ersten Tag filmte ein Kamerateam Behind-the-Scenes-Material. Sugar Ray ist immerhin Weltmeister, es war also nur ein Sparringkampf und er tat bloß so, als würde er mir in den Magen boxen. Wehgetan hat’s trotzdem! Da wir gefilmt wurden, wollte er eben ein bisschen spielen. Er ist ein großartiger Kerl. Wir haben ziemlich viel Zeit miteinander verbracht, ich mag ihn sehr.
Was haben Sie von dem Champion gelernt?
Er hat ausführlich mit mir über den Cornerman gesprochen, das hat mich überrascht. Charlie ist im Film ja derjenige, der in der Ecke steht und nicht im Ring. Ich besitze und lenke diese Roboter und mache Werbung für sie, also bin ich der Cornerman. Sugar Ray hat mich richtig in die Mangel genommen: Mir war vorher nicht klar, welche Bedeutung der Cornerman für den Boxsport hat.
Auch wenn die Roboter im Ring stehen, ist er die treibende Kraft, der Fels. Zwei, drei Wochen vor einem wichtigen Match engagierte Sugar Ray jedes Mal Angelo Dundee, weil Angelo genau wusste, wie er ihn während des Kampfes motivieren konnte. Es gibt nichts Schlimmeres als einen Cornerman, der nicht die richtigen Worte findet. Ich muss wissen, wann und wie ich meinem Kämpfer gut zureden muss – und wann ich besser den Mund halte.
Beim Training geht es ja auch um die mentale Vorbereitung. Die Verbindung zwischen Boxer und Cornerman darf zu keinem Zeitpunkt abreißen. Damit hatte ich mich vorher nie beschäftigt, Sugar Ray hat mir da sehr geholfen. Ein anderer Punkt, über den er ganz offen mit mir gesprochen hat, sind die Opfer, die ein Boxer bringen muss – nicht nur körperlich, sondern auch persönlich. Wenn man Weltmeister-Klasse erreichen will, bleibt auf dem Weg zum Ziel vieles auf der Strecke. Sechs Wochen vor einem wichtigen Fight gibt es nur noch dich, sagt Sugar Ray. Alles andere spielt keine Rolle, das gilt auch für die Menschen, die dir nahe stehen. Das kann sehr verletzend sein.
Wie haben Sie sich Ihrer Figur Charlie Kenton genähert?
Zuerst musste ich mich in jemanden hineinversetzen, der sich für einen Versager hält und wenig Selbstwertgefühl hat. Was treibt so einen Mann dazu, dass er sich absichtlich unbeliebt gemacht? Er lässt niemanden an sich heran. Mit Charlies Charakter habe ich mich zuerst auseinandergesetzt, dann kam natürlich noch der physische Part.
Ich schlug Shawn vor, „Erinnerungsfotos“ von mir in Box-Shorts zu machen. Anschließend legte ich 20 Pfund zu, denn Charlie ist nicht mehr in Topform. Bei der ersten Kostümprobe schimpfte Shawn: „Du hast es zu weit getrieben. Da hast du wohl etwas zu genüsslich über die Stränge geschlagen!“ Also musste ich mich etwas mäßigen.
Was hat Sie an der Rolle des Charlie Kenton am meisten gereizt?
Charlie hat beschlossen, dass sich die Welt gegen ihn verschworen hat. Das gefiel mir. Er fühlt sich ungerecht behandelt, ist im Grunde aber vor allem von sich selbst enttäuscht. Charlie hat keine hohe Meinung von sich. Er fühlt sich als Versager auf der ganzen Linie, und nun schlägt er sich mit einem Job durch, der ihm verhasst ist. Was für eine Demütigung. Er hat sich vor der Welt verschlossen.
Diese Verzweiflung ist eine tolle Herausforderung für einen Schauspieler; jemanden zu spielen, der neu anfangen möchte, aber in der Falle sitzt. Das Schönste an der Rolle ist aber, dass Charlie sich am Ende rehabilitiert. Das macht ihm erst recht Angst, denn diesmal weiß er, wie viel er zu verlieren hat. Wie soll er jemals wieder in den Spiegel sehen, wenn es schiefgeht?
Charlie mag ein Versager sein, aber er bekommt eine Chance. Glauben Sie, dass jeder eine zweite Chance im Leben verdient?
Ich verstehe unter Versagen etwas anderes als Charlie. Ich möchte nicht nur Erfolg haben, um anderen zu gefallen, sondern vor allem mir selbst. Ich kann nachvollziehen, dass einem die zweite Chance mehr Angst machen kann als die erste.
Auch wenn ich damit ein Risiko eingehe, zwinge ich mich, Ja zu sagen, denn ich möchte kein Gefangener meiner Ängste sein. Das ist schlimmer als die Angst selbst, also nutze ich die Chance. Aber in dem Wissen, was auf dem Spiel steht. Charlie, Max und auch der Roboter sind Ausgestoßene. Was mir am meisten an dieser Geschichte gefallen hat, ist gerade Charlies Angst: Als er eine echte Chance auf einen Neuanfang bekommt, gerät er in Panik.
Denn am Anfang des Films hat er längst resigniert: Das Leben ist Mist, nichts klappt. Er ist wütend auf die ganze Welt und auf jeden, mit dem er zu tun hat. Es ist bequemer für ihn, sich nicht selbst die Schuld zu geben. Aber wenn man erkannt hat, dass man für sein Leben selbst verantwortlich ist, und man hat sein Möglichstes versucht und trotzdem versagt – das ist schwer zu ertragen. Ich kann nun wirklich nicht behaupten, dass ich in meinem Leben so viele Enttäuschungen erlebt hätte wie Charlie. Aber diese Angst zu scheitern kann ich sehr gut nachvollziehen.
Sollte man im Leben auf Nummer Sicher gehen?
Nein, und gerade bei der Arbeit versuche ich das zu vermeiden. Ich habe kürzlich ein Soloprogramm gemacht. Da hatte ich schon Manschetten. Ich stehe ganz allein da draußen, singe und tanze, es ist allein mein Projekt. Aber zugleich ist das ein tolles Gefühl. Im Laufe der Zeit habe ich mich an das Lampenfieber gewöhnt. Am schlimmsten war es, als ich zum ersten Mal bei einem Rugby-Match gesungen habe, Australien gegen Neuseeland, vor 100.000 Leuten.
Am Abend davor hatte ich eine Panikattacke. Es sind schon Leute ausgebuht worden und nie wieder aufgetreten, obwohl sie nur ein einziges Lied gesungen haben: die Nationalhymne. Nicht mal bei den Oscars war ich so nervös wie damals. Aber es stimmt: Je öfter man etwas tut, desto ruhiger wird man. Weil man mit der Zeit begreift, dass das Ergebnis gar nicht so entscheidend ist, wie man dachte. Vor wichtigen Prüfungen in der Schule hatte ich mehr Schiss als vor meinem Oscar-Auftritt. Früher dachte man: Jetzt kommt’s drauf an, und wenn du es vermasselst, ist dein Leben vorbei. Du hast deine Chance vertan. Aber diese Angst wird mit jedem neuen Anlauf geringer.
Sehen Sie REAL STEEL als neue, moderne Variante des guten alten Boxerfilms?
Auf jeden Fall, denn er reißt einen genauso aus dem Sitz wie die klassischen Sportlerdramen. REAL STEEL ist definitiv ein Sportfilm, aber eben auch ein Drama. Im Mittelpunkt stehen ganz klar die Charaktere, und genau das war auch Shawns Ziel.
Kam Ihnen Ihr Musical-Hintergrund bei den Box-Choreografien zugute?
Durchaus. In der Szene, in der Atom und ich Schattenboxen, war ein Kollege auf Stelzen mein Gegenüber. Wir mussten absolut synchron sein. Und wir drehten die Szene in einem Take, das erforderte natürlich einiges an Proben – wie am Theater also.
Eine Musical-Ausbildung ist eine gute Voraussetzung für solche Box-Sequenzen, Tanzen ist das ideale Workout für einen Boxer. Als Stuntman rast man gegen Wände, schrottet Motorräder usw. Aber einen Schlag einzustecken, ist viel schwieriger. So ein Faustkampf ist eine schräge Mischung aus Anspannung und Entspannung. Wenn du getroffen wirst, reißt es dir den Kopf weg. Das erfordert Körperbeherrschung, genau wie beim Tanzen.
Apropos Tanzen: Der große Tänzer in REAL STEEL ist Ihr Filmsohn Dakota Goyo, oder?
Richtig. Und es machte ihn ganz schön nervös, vor 5000 Statisten zu tanzen. Ich bin sehr stolz auf ihn. Das ist keine leichte Aufgabe für einen Zehn- oder Elfjährigen.
Was bedeutet Ihnen persönlich mehr: Gewinnen oder sich Respekt zu verdienen?
Ich bin ziemlich ehrgeizig, deshalb gewinne ich gern. Aber das Wichtigste ist doch, es überhaupt zu versuchen. „To have a go“ (Versuchen wir es mal) ist in Australien ein geflügeltes Wort. Wir Australier glauben, dass wir es bereuen werden, wenn wir es nicht wenigstens probiert haben. Scheitern dagegen ist nichts, was man bereuen müsste.
Einfach versuchen! Das ist es auch, was ich an mir selbst und an anderen an meisten schätze: Machen! Was auch immer daraus wird, ob es funktioniert oder nicht – egal, ich mach’s. Letztlich ziehe ich es wohl vor, dass man mich fürs Versuchen respektiert, ob ich nun gewinne oder verliere.
Denken Sie nach REAL STEEL anders über Profisport?
Nein. Ich bin und bleibe ein Sport-Fan. Sie verlieren besser kein böses Wort über Sport! Mir ist natürlich klar, dass es dabei um viel Geld geht und dass dieses Geschäft zynisch sein kann, aber für mich ändert das nichts.
Als ich gerade in Kanada drehte, lief auf sämtlichen Kanälen Curling. Ich habe auch damit angefangen, das ist ein toller Ausgleich. Es spielt keine Rolle, wie alt oder fit Sie sind, Curling kann jeder. Das sind mir die liebsten Sportarten. In London habe ich dann die Darts-Meisterschaften verfolgt. Sie sehen, ich stehe auf Sport.
Und Boxen? Dabei geht es um athletisches Können, Durchhaltevermögen, aber es kann auch Blut fließen. Sind Sie ein Box-Fan?
Oh ja. Zur Vorbereitung auf meine Rolle in REAL STEEL habe ich in New York trainiert. Ich musste ja aussehen, als könnte ich mich im Ring behaupten. Mein Coach stellte gleich klar, dass er mich trainieren würde wie für einen Titelkampf. Ich fand das toll.
Mein Vater war Box-Champion in der britischen Armee. Er liebte Boxen und hat uns Jungs damit angesteckt. Aber wenn mein Bruder und ich so richtig aufeinander losgingen, hat er immer versucht, uns zu bremsen. Aber ja, ich bin ein großer Box-Fan.
War Evangeline Lilly Ihre Sparring-Partnerin? Sie sieht durchtrainiert aus.
Ich würde mich nicht mit Evangeline anlegen, das kann ich niemandem raten. Sie ist eine Powerfrau.
Wie würden Sie einen guten Schauspieler definieren?
Wenn das Publikum dem Schauspieler seine Rolle abnimmt, wenn es sich entführen lässt und glaubt, was es sieht, und wenn er in der Lage ist, Gefühle zu wecken – dann ist er ein guter Schauspieler.
Fällt es Ihnen manchmal schwer, in diesem Geschäft nicht zum Zyniker zu werden?
Dagegen muss man sich verwahren. Sicher kann man das Filmgeschäft mit Hohn betrachten – oder man sieht es als interessanten Job, der großartige Möglichkeiten bietet. Nach einiger Zeit nimmt man das als gegeben hin, da muss man aufpassen.
Zynismus ist meistens Ausdruck von Enttäuschung. Wenn du das Gefühl hast, dass du deinen eigenen Erwartungen nicht gerecht geworden bist – so geht es ja auch Charlie in REAL STEEL –, wirst du verbittert. Es ist leichter, der Enttäuschung mit Zynismus zu begegnen, als sich ihr zu stellen. Im Grunde ist das nichts anderes als Versagensangst.
Finden Ihre Kinder Sie cool?
Überhaupt nicht! Ich war kürzlich mit meiner One-Man-Show auf Tournee, u.a. in Toronto. Am Sonntag waren meine beiden in der Vorstellung. Ich habe meiner Frau einen Song gewidmet und sie zu mir auf die Bühne geholt – das Gesicht meines Sohnes sprach Bände. Ich tanze gern, aber ich bin immerhin Wolverine, da geht das gar nicht. Später habe ich dann getanzt und ein bisschen herumgealbert. Da sagte er zu seiner Mutter: „Papa ist so peinlich.“ Das meiste, was ich so mache, ist ihm total unangenehm!
Engagieren Sie sich für wohltätige Zwecke?
Da gibt es drei, vier Projekte. Aber ich möchte Ihnen von einem ganz besonderen erzählen: Ich gründe meine eigene Stiftung, gemeinsam mit meinen Partnern bei der Coffee and Tea Company. Wir nennen das Projekt „Laughing Man Coffee & Tea“. Ich habe zwei Vorbilder, die mich immer inspiriert haben: Der Wirtschaftswissenschaftler und Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus, der die Grameen Bank gegründet hat (die Mikrokredite an Bürger in Bangladesch vergibt, um die Armut zu lindern), und Paul Newman.
Sein Buch brachte mich auf den Gedanken, ein gemeinnütziges Unternehmen zu gründen, Arbeitsplätze zu schaffen und meinen Status zu nutzen, um es bekannt zu machen. Wenn REAL STEEL in die Kinos kommt, bringen wir eine besondere Kaffeesorte auf den Markt. Die Verkaufserlöse kommen Bildungsinitiativen zugute. Darauf bin ich sehr stolz.
REAL STEEL ist ab dem 3. November auf den deutschen Kinoleinwänden zu sehen.
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