IRON DOORS 3D – gewinnt Filmpreis beim 3D Filmfest Hollywood – Deutschlandpremiere auf den 44. Internationalen Hofer Filmtagen
Deutscher Independent Film „Iron Doors 3D“ gewinnt Filmpreis für den Besten Spielfilm beim 3D Filmfest Hollywood in der Kategorie „3D Spielfilm konvertiert“
Deutschlandpremiere feiert „Iron Doors 3D“ auf den 44. Internationalen Hofer Filmtagen Ende Oktober.
Der in Deutschland gedrehte Independent Film “Iron Doors 3D” gewinnt den Filmpreis für den „Besten 3D Spielfilm“ in der Kategorie „3D Spielfilm konvertiert“ beim 3D Film Festival in Hollywood, Los Angeles. Er konnte sich gegen 3D Filme wie „Piranha 3D“ und „Hybrid 3D“ durchsetzen.
Der Film hatte seine Weltpremiere auf dem 3D Film Festival (3DFF) in Hollywood. Auf dem Roten Teppich fanden sich neben Hauptdarsteller Axel Wedekind und Regisseur Stephen Manuel Gäste wie Thomas Jane („Punisher“, „Hung“) und Haley Webb („Final Destination“) ein. Am 7. Oktober feierte der Film Europapremiere auf dem Raindance Filmfestival in London.
“Als erster deutscher Independent 3D Film in LA überhaupt vertreten zu sein war super, dann auch noch einen Preis zu gewinnen freut mich natürlich wahnsinnig“ sagt Regisseur Stephen Manuel. “Unsere Ziel ist es, dass „IRON DOORS 3D“ die Zuschauer noch mehr in die Geschichte einbezieht und die klaustrophobischen Elemente intensiviert. 3D wird in dem Film vergleichsweise zurückhaltend eingesetzt, es geht eher darum, das Gefühl mit der Hauptfigur in einem Raum gefangen zu sein zu verstärken. Dass dies anerkannt wird, freut mich sehr.”
Hauptdarsteller Axel Wedekind fügt hinzu: „Der Preis ist eine große Ehre für uns, in dem Film steckt viel Herzblut; unser Dank gilt vor allem unserem Team.“
Iron Doors 3D hat seine Deutschlandpremiere Ende Oktober auf den Hofer Filmtagen (www.hofer-filmtage.de)
Die Independent-Produktion reißt den Zuschauer mit in den klaustrophobischen Überlebenskampf des Entführungsopfers und überrascht immer wieder mit unvorhergesehenen Twists und Wendungen. Unentrinnbar ist die Situation nicht nur für den Gefangenen, sondern auch für die Beobachter – der Thriller wird in stereoskopischem 3D präsentiert, so dass man das Gefühl bekommt, zusammen mit Mark in dem kleinen Raum mit der Eisentür, dem Spind und der toten Ratte eingesperrt zu sein.
Mark ist eingesperrt in einem Tresorraum hinter einer massiven, gepanzerten Eisentür. Er weiß nicht, wo er ist, er weiß nicht, wer ihn entführt hat oder warum – er weiß nur: Entweder entkommen oder sterben. Also beginnt Mark, um sein Leben zu kämpfen.
Die Produktion von IRON DOORS 3D war so ungewöhnlich wie das Ergebnis: In nur zehn Tagen drehte das Team den Film in fast vollständiger chronologischer Reihenfolge der Szenen ab. Hauptdarsteller Axel Wedekind folgte dabei dem Method Acting-Ansatz und reduzierte seine Ernährung während dieser Drehzeit auf ein Minimum: Morgens ein Apfel, abends ein Stückchen Huhn, dazwischen nur Arbeit und Push ups. Nur einen halben Liter Wasser pro Tag gestattete er sich und kam so dem dehydrierten Zustand seiner Rolle gefährlich nah. Aufgrund der chronologischen Drehweise leiden die Zuschauer am Ende des Films mit einem erschöpften und ausgezehrten Mann am Rande des Zusammenbruchs – Wedekind verlor innerhalb der zehn Drehtage rund sieben Kilogramm an Gewicht.
“Iron Doors 3D” ist der erste Independent 3D Spielfilm, der in Deutschland produziert wurde. Eine Koproduktion zwischen Fullfeedback Productions (Köln), Bar Vinya Film (Offenburg) und PassmoreLab (San Diego). Produziert wurde der Film von Stephen Manuel und Axel Wedekind, Kamera führte Jan Reiff, Hauptdarsteller ist Axel Wedekind.
Fullfeedback Productions ist eine neue Filmproduktion in Köln, die von Regisseur Stephen Manuel und Produzent Axel Wedekind gegründet wurde, um Filme für den internationalen Markt zu produzieren. Iron Doors 3D ist ihre erste Produktion. www.fullfeedback.de
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IRON DOORS 3D – gewinnt Filmpreis beim 3D Filmfest Hollywood – Deutschlandpremiere auf den 44. Internationalen Hofer Filmtagen wurde bearbeitet von Patrick Fiekers • Permalink • Kommentar schreiben »













Filmheldin zu dem Thema:
Vorsicht! Schlechter Film!
Durfte mir den Film in der Sneak Preview ansehen und muss allen davon abraten!
Der Sinn hinter dem ganzen Film ist nicht verständlich, das Ende einfach nur bekloppt.
Die Monologe wirken aufgesetzt und übertrieben, die Szenen wirken gespielt und nicht echt. Mit nur 85 Minuten sehr kurz, der Sinn von 3D erschließt sich nicht wirklich. Womöglich möchten die Produzenten die Enge des Raumes besser rüberbringen, wenn man allerdings in einem großen Kinosaal sitzt ist die Wirkung gleich null.
Was soll die Sex-Szene? Passt überhaupt nicht und ist total absurd!
Also, nicht lohnenswert!
Freitag, 4 März 2011 @ 2:43pm
Filmheld zu dem Thema:
Schlechtester Film aller Zeiten.. ist hier fast noch untertrieben.
Wie kann so eine Farce überhaupt irgendetwas gewinnen? Das stinkt förmlich nach Vetternwirtschaft, Mauschelei und Bestechung.
Dieser Film ist eine Beleidigung für das Kino!!!!!!!!!!
Donnerstag, 10 März 2011 @ 3:22pm