Kevin Tancharoen – FAME is back
FAME is back! Mit einem phänomenalen Mix aus HipHop, Jazz, Freestyle und Ballett wird es im Herbst nocheinmal so richtig heiss. Kein geringerer als Multitalent Kevin Tancharoen führt bei diesem einmaligen Tanzerlebnis Regie. Mit seinen gerade mal 22 Jahren begeisterte er bereits Millionen von Fans durch seine spektakulären Choreographien der Videos und Tourneen von Superstars wie Christina Aguliera oder Britney Spears. In FAME bringt der junge Amerikaner nun ein multitalentiertes Ensemble aus Schauspielern, Sängern und Tänzern zusammen, das an der New York School of Performing Arts voller Leidenschaft darum kämpft, ganz nach oben zu kommen. Dass Tancharoen genau weiß, wie hart man arbeiten muss, um die eigenen Träume zu verwirklichen, zeigt sein unglaublich erfolgreicher Werdegang.
Kevin Tancharoen kommt eigentlich aus der Welt der Choreographie. Das Tanzen und Singen begleiten ihn bereits seit seiner Kindheit. So steht er schon als kleiner Junge für Teen-Musicals auf der Bühne. Mit seiner überdurchschnittlichen Begabung landet er als Jugendlicher bei den großen Bühnenshows von Britney Spears und N’ Sync. Sein tänzerisches Know-How ist bald so gefragt, dass der talentierte Allrounder die choreographische Arbeit für die Touren von Britney Spears, N`Sync und sogar Popikone Madonna selbst in die Hände nimmt. Kaum hat er diese Projekte beendet, bekommt er das Angebot, die MTV-Show „Dance Life“ (produziert von J-Lo) zu moderieren. Weiterhin erarbeitet er Choreographien für die Shows der Pussycat Dolls.
Blickt man auf diese Liste seiner gewaltig erfolgreichen Projekte, so wundert es kaum, dass Kevin Tancharoen beim Remake von FAME auf dem Regiestuhl sitzt. Die Welt des Films ist nämlich – neben dem Tanzen und Erarbeiten von Choreographien – eine weitere große Leidenschaft des jungen Amerikaners. Bereits mit vier Jahren ist er ein großer Hollywood-Fan. In der 6. Klasse schreibt er Aufsätze über Robert Rodriguez und Quentin Tarantino. Nach zahlreichen eigenen TV- und Musikvideoproduktionen ist es eine ganz logische Konsequenz, dass Tancharoen nun beim Film gelandet ist. In der Summe seiner Erfahrungen weiss wohl kaum jemand anderes mehr über die Welt des Tanzens, der Musik und der Popkultur. Mit FAME hat Kevin Tancharoen nun einen Film über junge ambitionierte Künstler gemacht, die – genau wie er einst selbst einmal – die erste Hürde auf ihrem Weg zu einer Karriere im Showbusiness nehmen.
In FAME geht es nicht um das bloße Aneinanderreihen von überwältigenden Tanzszenen. Die Musical-Einlagen haben vielmehr alle eine Bedeutung für die gesamte Geschichte und jeden einzelnen Schüler, der hier an der New York School of Performing Arts trainiert. Wer erwartet, dass das Remake von FAME eine auf hip, modern und cool getrimmte Fassung des 1980er Klassikers ist, der könnte allerdings enttäuscht sein, denn FAME ist weitaus mehr: Es werden zwar einige altbekannte Elemente auftauchen, welche schon die Originalfassung so einzigartig machten. Gleichzeitig aber greift Tancharoen zahlreiche zeitgenössiche Ideen auf und transportiert so den Style von FAME auf virtuose Weise in die Gegenwart.
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