Let’s make MONEY: Kinostart
“The best time to buy is when there is blood on the streets”
Mark Mobius (Präsident of Templeton Emerging Markets – Singapur)
Das Thema ist allgegenwärtig und brandaktuell, die globale Finanzkrise ist da. Nun gibt es – Duplizität der Ereignisse – einen neuen, aufrüttelnden Dokumentarfilm, für den der österreichische Regisseur Erwin Wagenhofer (WE FEED THE WORLD – ESSEN GLOBAL) drei Jahre lang recherchiert hat: Let’s make MONEY.
Der DELPHI Filmverleih bringt LET’S MAKE MONEY am 30. Oktober 2008 in die deutschen Kinos.
Nach WE FEED THE WORLD – ESSEN GLOBAL, der spektakulären Dokumentation über unsere Nahrungsmittel, hat Filmemacher Erwin Wagenhofer erneut einen brisanten Dokumentarfilm für das Kino gedreht: In Let’s make MONEY folgt er der Spur unseres Geldes im weltweiten Finanzsystem. Wagenhofer blickt hinter die Kulissen der bunten Prospektwelt von Banken und Versicherern. Was hat unsere Altersvorsorge mit der Immobilienblase in Spanien zu tun? Wir müssen dort kein Haus kaufen, um dabei zu sein. Sobald wir ein Konto eröffnen, klinken wir uns in die weltweiten Finanzmärkte ein – ob wir wollen oder nicht. Die Bank speist unser Guthaben in den globalen Geldkreislauf ein. Möglicherweise verleihen Banken, Versicherer oder Pensionsfonds unser Geld auch an einen Spekulanten. Wir Kunden wissen es nicht. Wo unser Schuldner lebt, und was er tut, um uns die Zinsen zu bezahlen, bleibt im Verborgenen. Die meisten von uns interessiert es auch nicht, weil wir gerne dem Lockruf der Banken folgen: „Lassen Sie ihr Geld arbeiten!“ Doch Geld kann nicht arbeiten: arbeiten können nur Menschen, Tiere oder Maschinen.
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Let’s make MONEY: Kinostart wurde bearbeitet von Patrick Fiekers • Permalink • Kommentar schreiben »













