MITTERNACHTSZIRKUS – 10 Top-Facts über Vampire
1.) Nachtflugverbot – Klassische Vampire können sich bei Bedarf in die Lüfte schwingen und davonflattern. Anders in MITTERNACHTSZIRKUS – WILLKOMMEN IN DER WELT DER VAMPIRE: Dort zeichnen sie sich stattdessen durch die Fähigkeit aus, unglaublich schnell flitzen zu können.
2.) Aderlass – Die Vampire in MITTERNACHTSZIRKUS ernähren sich hauptsächlich von Menschenblut.
3.) Vorbildfunktion – Der Vampirmythos geht auf den Fürsten Vlad III. Draculea zurück, der für seine blutrünstigen Hinrichtungsmethoden bekannt war.
4.) Herzschmerz – Einem Vampir einen Holzpflock ins Herz zu schlagen, bedeutet für ihn das sichere Ende. Daneben hat er aber nur wenige wirkliche Schwachstellen und ist daher schwer zu bezwingen.
5.) Tageslicht(un)tauglichkeit – Auch beim Thema „Lichtallergie“ geben sich die Vampire aus MITTERNACHTSZIRKUS sehr modern. Anders als ihre traditionsbewussten Kollegen machen ihnen Sonnenstrahlen praktisch nichts aus.
6.) Eitelkeit – Vampire legen seit jeher großen Wert auf ihr Äußeres. Dumm nur, dass sie kein Spiegelbild haben. Wie genau sich diese zwei Umstände frisier- und schminktechnisch vereinbaren lassen, ist bis heute nicht abschließend geklärt.
7.) Ruhestätte – Warum Vampire in Särgen schlafen, liegt doch eigentlich auf der Hand: Ein Sarg hält einfach wesentlich länger als ein Bettgestell. Für Untote nicht unwesentlich…
8.) Geruchsempfindlichkeit – Knoblauch mögen Vampire üblicherweise gar nicht. Das liegt allerdings einzig und allein daran, dass das Lauchgewächs so penetrant riecht. Es ist also nicht auszuschließen, dass Vampire Knoblauch sogar schadlos essen könnten, wenn sie sich dabei einfach die Nase zuhalten.
9.) Namensvettern – Im Gegensatz zu ihren wirklich bösartigen Gegenspielern, den Vampyren, töten die Vampire in „Mitternachtszirkus“ ihre menschlichen Opfer beim Blutsaugen nicht, sondern betäuben sie nur.
10.) Langeweile – Da Vampire unsterblich sind und daher sehr viel Zeit haben, laufen sie oft Gefahr, sich zu langweilen. Halbvampir Darren hat dafür eine einfache Lösung: Wenn es im Sarg wieder mal öde wird, greift er einfach zur Handheld-Konsole und zockt ein paar Videospiele.
MITTERNACHTSZIRKUS – WILLKOMMEN IN DER WELT DER VAMPIRE
Gemeinsam mit seinem besten Freund Steve besucht der 16-jährige Darren (Chris Massoglia) den kuriosen “Mitternachtszirkus” und trifft auf den Spinnenbeschwörer Larten Crepsley (John C. Reilly), der in Wahrheit ein echter Vampir ist. Crepsley verwandelt Darren zur Hälfte in einen untoten Blutsauger, der damit zu einem unfreiwilligen Neuzugang in der grotesken Gemeinschaft umherziehender Artisten des Sonderbaren wird, die vom Schlangenjungen über den Wolfsmenschen und dem riesigen Marktschreier (Ken Watanabe) bis zur bärtigen Lady (Salma Hayek) reicht. Mit seinen neugewonnenen Vampirkräften erkundet Darren ab sofort die ungeahnte Welt der Dunkelheit und sorgt aus Versehen dafür, dass ein 200 Jahre alter Waffenstillstand zwischen zwei feindlichen Vampirfamilien gebrochen wird. Inmitten eines tödlichen Vampirkrieges muss er nun ums Überleben und um den Rest Menschlichkeit in ihm kämpfen.
Basierend auf der Buchserie von Darren Shan lässt Regisseur Paul Weitz („About a Boy”) in “Mitternachtszirkus – Willkommen in der Welt der Vampire” eine unheimliche Märchenwelt lebendig werden.
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