NAOKOS LÄCHELN – Ein Film von Tran Anh Hung
Tokio in den späten 60er Jahren: Während sich auf der ganzen Welt die Studenten versammeln, um das Establishment zu stürzen, gerät auch das private Leben von Toru Watanabe in Aufruhr. Mit seiner ersten Liebe Naoko verbindet ihn eine innige Seelenverwandtschaft, doch ihre Beziehung ist belastet durch den tragischen Selbstmord ihres gemeinsamen Freundes Kizuki. Als Midori in sein Leben tritt, ein offenes, temperamentvolles und sehr selbstbewusstes Mädchen und damit all das, was Naoko nicht sein kann, muss sich Watanabe zwischen seiner Vergangenheit und seiner Zukunft entscheiden.
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Basierend auf Haruki Murakamis gleichnamigen Bestseller, fängt NAOKOS LÄCHELN den Seelenschmerz und das Liebesglück seiner jungen Helden ein. Der Roman wurde 1987 veröffentlicht, in 33 Sprachen übersetzt und millionenfach verkauft. Regisseur Tran Anh Hung („Der Duft der grünen Papaya“) entwickelte daraus einen ebenso sinnlichen wie bildgewaltigen Film, der sein Publikum nachhaltig verzaubert. Premiere feierte der Film im Wettbewerb der Filmfestspiele in Venedig 2010.
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„Das ist eine Liebesgeschichte. Ich weiß, dass ist ein abgestandener Begriff, aber ich kann mir kein angemesseneres Wort dafür vorstellen“, sagt Murakami im Nachwort zur ersten Ausgabe.
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