Oliver Stone`s “W” läuft vor dem US-Start in Zürich
Eine Weltpremiere gab es am Samstagabend anlässlich des 4. Zürich Film Festivals im Kino Corso. Millbrook-Pictures (www.millbrookpictures.com) zeigte den neuen Oliver Stone-Film „W“ einem kleinen Zuschauerkreis noch vor der heutigen US-Presse-Premiere. Offizieller Start des Films über das Leben von George W. Bush wird erst am 17. Oktober sein – 14 Tage vor der amerikanischen Präsidentenwahl.
Fast auf den Tag genau vor einem Jahr entstand auf dem 3. Zürich Film Festival der Kontakt zwischen Thomas Sterchi, Verwaltungsratspräsident und Gründer der Millbrook-Pictures AG, und dem amerikanischen Starregisseur Oliver Stone. Man sprach über Filmideen und laufende Projekte. Die Chemie stimmte auf Anhieb, die Zusammenarbeit war schon bald besiegelt. Heute präsentiert sich das junge Zuger Unternehmen voller Stolz als Co-Produzent von Stones amerikanischem Präsidentenfilm Nummer drei: Nach „JFK-Tatort Dallas“(1991) und „Nixon“(1995) beschreibt „W“ die Lebensgeschichte von George W. Bush.
Premiere im kleinen Zuschauerkreis
„Ein bewegender Film der zum Nachdenken anregt und den Präsidenten in einem neuen Licht zeigt“, sagt Thomas Sterchi von Millbrook-Pictures und ergänzt: „Wir sind stolz, ihn heute noch vor der US-Premiere im Rahmen des Zürcher Filmfestivals zeigen zu dürfen.“ Zuschauer und Co-Produzent sind sich einig: Der neue Stone-Streifen bietet ausreichend Diskussionsstoff über den am meisten umstrittenen Politiker unserer Zeit.
„W“ der Film
„W“ ist ein fiktionales Portrait des noch amtierenden US-Staatsoberhauptes George W. Bush. Es skizziert Szenen seiner Jugend, dringt in den Vater-Sohn-Konflikt ein und zeigt sein Engagement einen Krieg gegen den Irak zu führen. Der Film beleuchtet den persönlichen Hintergrund Bushs und dessen Einfluss auf sein Leben als Politiker.
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