Oscar-Preisträgerin Rachel Weisz wettert gegen Botox
Oscar-Preisträgerin Rachel Weisz wird 40 und beweist in ihrem neuen Film AGORA – DIE SÄULEN DES HIMMELS eindrucksvoll, dass frau ohne Botox viel besser schauspielern kann:
Pünktlich zur Oscar-Verleihung feuert Powerfrau Rachel Weisz, die am selben Tag 40 Jahre alt wird, volle Breitseite gegen ihre getunten Hollywood-Kollegen: “Botox ist Doping und sollte für Schauspieler verboten werden!” forderte die schöne Britin kürzlich in einem Interview der US-”Life & Style”. “Schauspielerinnen brauchen Gesichtsmuskeln, die sich bewegen lassen.”
Und man muss ihr wohl Recht geben. Denn auch in ihrem neuen Film „AGORA – DIE SÄULEN DES HIMMELS“, der am nächsten Donnerstag in die deutschen Kinos kommt, ist sie Botox-Opfern wie Nicole Kidman oder Meg Ryan schauspielerisch wieder meilenweit voraus.
Im Zentrum der fesselnden, wahren Geschichte aus der Spätantike brilliert Rachel Weisz als Hypatia von Alexandria, einer so unkonventionellen und faszinierenden weiblichen Heldin, wie man sie schon lange nicht mehr im Kino gesehen hat. Eine Rolle, die ihr auf den Leib geschrieben zu sein scheint.
Wer ist Rachel Weisz wirklich? Hier kommen unsere Top 10 Facts:
1. Rachel Weisz, am 7. März 1970 in London geboren, hatte schon als Kind hatte den Wunsch Schauspielerin zu werden, kam allerdings dem Willen ihrer Eltern nach und begann ein Anglistik- und Literaturstudium an der Universität Cambridge. Allerdings gab sie ihre große Leidenschaft, die Schauspielerei nicht auf. Sie war eine der Mitbegründerinnen der Theatergruppe Talking Tongues.
2. Der Film bleibt in der Familie: Weisz ist mit dem amerikanischen Regisseur Darren Aronofsky verlobt. 2006 bekamen die beiden ihr erstes Kind, einen Sohn namens Henry Chance. Dieser interessiert sich momentan zwar mehr für Feuerwehrautos als für die Schauspielkunst, aber das Talent dazu ist ihm sicher in die Wiege gelegt
3. Scharfes Gefährt: Die sonst so bodenständige Rachel gönnt sich einen kleinen Luxus. Weisz fährt einen Jaguar 4.2 Sovereign mit speziellen „Pepper-pot“ Reifen.
4. Der Erfinder und die Therapeutin: Rachel Weisz hat ein interessantes Elternpaar: Ihr Vater ist ein Ungarn stammender Erfinder, ihre Mutter eine aus Wien kommende Psychotherapeutin. Bekannter weise schlug Rachel einen anderen Berufsweg ein. Geschadet hat es offensichtlich nicht.
5. Understatement: Ihren Kleidungsstil beschreibt die Schauspielerin als „elegant, aber nicht durchgeknallt“ – und wurde im Februar 2006 von der britischen Lifestyle-Zeitschrift Grazia als „Most Stylish Woman“ gewählt.
6. Politisch engagiert: Während ihrer Collegezeit war Weisz radikale Feministin.
7. Bei allen beliebt: Rachel wurde 2008 von einer Lesbencommunity vor Nicole Kidman und Minnie Driver zum „heißesten Babe Hollywoods“ gekürt.
8. Aufregender und abwechslungsreicher Job: In einem Interview mit dem „Index Magazine“ verglich Rachel Schauspielerei mit Prostitution.
9. Agentin: Auf der anderen Seite mag die Aktrice an ihrem Job, dass Schauspielerei jemanden „zu einem Spion“ macht, da man etwas „über Menschen herausfinden und sie so darstellen“ muss.
10. Kein Fotomotiv: Weisz behauptete einst für Paparazzi nicht berühmt genug zu sein, um fotografiert zu werden. Statt ihrer würde Nachbar Tom Cruise vor der Linse erwartet.
Jedoch spätestens, wenn Rachel Weisz ab dem 11. März 2010 als Hypatia im spätantiken Historiendrama „AGORA – DIE SÄULEN DES HIMMELS “ die Kinobesucher in ihren Bann zieht, dürfte der gute Tom derjenige sein, der neidisch den Paparrazoauflauf im Vorgarten seiner Nachbarin beobachtet.
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