VERWÜNSCHT stürmt die US-Kinocharts
Mehr als 50 Millionen US Dollar konnte Disney’s diesjähriges Weihnachtshighlight über Thanksgiving in den USA einspielen. Damit gelang dem bezaubernden Märchenspaß als erster Neuling seit 1999 überhaupt der Sprung an die Spitze am Feiertagswochenende.
Einer der Gründe für das großartige Ergebnis am US Boxoffice mögen die liebevollen Referenzen an alte Disney-Klassiker sind, die in VERWÜNSCHT für ein Wiedersehen mit beliebten Märchen des Filmstudios sorgen. Wer erinnert sich nicht an die romantische Szene aus „Susi & Strolch”, in der die beiden Hunde gedankenverloren Spaghetti essen? Im Hintergrund läuft der Song „Bella Notte” – genau so lautet in VERWÜNSCHT der Name des Restaurants, in das Giselle (Amy Adams) von Robert (Patrick Dempsey) zu einem Date ausgeführt wird. Allerdings läuft hier im Hintergrund Dean Martins Evergreen „That’s amore” – für VERWÜNSCHT von Schauspieler James Marsden eingesungen, der in Disney’s Weihnachtshighlight als selbstverliebter Prinz Edward zu sehen ist.
Fest in unserer Erinnnerung verankert ist auch die böse Stiefmutter aus „Schneewittchen und die sieben Zwerge”, die als Hexe verkleidet versucht, ihre Stieftochter mit einem Apfel zu vergiften. Jetzt raten Sie mal, welcher Mittel sich Königin Narissa (Susan Sarandon) in VERWÜNSCHT bedient, um die verhasste Schwiegertochter in spe auszuschalten? Dafür muss sie eigens ins reale New York reisen und landet zunächst – wie Giselle, Edward, Nathaniel und Pip zuvor – am Times Square, der wiederum mit folgenden Anspielungen gespickt ist: Dort hängt zum einen ein Poster des Musicals „Tarzan”, das nach dem gleichnamigen Zeichentrick-Abenteuer von VERWÜNSCHT-Regisseur Kevin Lima entstanden ist, sowie auch welche von Disney’s Klassiker „Die Schöne und das Biest” und vom Musical „Hairspray”, in dessen Kinoverfilmung James Marsden jüngst zu sehen und zu hören war.
Zu den schönsten Disney-Highlights gehört sicher auch „Mary Poppins” mit Julie Andrews in der Titelrolle. In VERWÜNSCHT gibt es mehrere Referenzen an das Filmmusical von 1964: Nicht nur das Ehepaar Banks, das sich mit Hilfe von Robert scheiden lassen möchte heisst genauso wie das zerstrittene Paar in Mary Poppins, auch die alte Frau, die im Central Park die Vögel füttert, ist eine Hommage an den Film.
Und was wären Disney’s schönste Filme ohne all die niedlichen Tiere? Auch in VERWÜNSCHT werden sie entsprechend gewürdigt, sei es Backenhörnchen Pip als bester Freund von Giselle oder all die anderen Tiere, die Giselle helfen, Roberts Appartement zu säubern – ähnlich wie die Tiere in „Schneewittchen und die sieben Zwerge”, die das arme Mädchen bei ihren Putztätigkeiten unterstützen oder in „Cinderella”, die wie in VERWÜNSCHT das Hochzeitskleid der Prinzessin nähen.
Gespickt mit diesen und anderen Referenzen ist Disney’s umwerfendes Weihnachts-Kinohighlight VERWÜNSCHT nicht nur eine Hommage an die bezaubernden Klassiker des Filmstudios, die Sie unbedingt (wieder-) entdecken sollten: Ob „Cinderella” oder „Arielle, die Meerjungfrau”, ob „Die Schöne und das Biest”, „Pocahontas” oder „Schneewittchen und die sieben Zwerge” – sie alle gehören zu den Zeichentrickmärchen, deren Zauber uns VERWÜNSCHT nun zurückbringt. Entdecken Sie die wunderbar- liebevollen Zitate, die VERWÜNSCHT zu einem warmherzigen Filmabenteuer für die ganze Familie machen, und freuen Sie sich auf die märchenhafte Komödie von Regisseur Kevin Lima („Tarzan”), bei der die US-Stars Amy Adams („Ricky Bobby – König der Rennfahrer”), James Marsden („Hairspray”, „X-Men”), Susan Sarandon („Darf ich bitten?”, „In the Valley of Elah”) und Patrick Dempsey („Sweet Home Alabama”, TV-Serie „Grey’s Anatomy”) Disney-Klassiker auf den Kopf stellen. VERWÜNSCHT begeistert mit Musik vom achtfach oscar®prämierten Erfolgskomponisten Alan Menken ab dem 20. Dezember auch in einem Kino in Ihrer Nähe!
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