WAS WEG IS, IS WEG – Letzte Klappe zu Christian Lerchs Ökomödie
Am Samstag, den 25. Juni 2011 fiel die letzte Klappe zu Deutschlands erster Ökomödie WAS WEG IS, IS WEG. Nach ihrem Ausflug in die 80iger Jahre kehren Regisseur Christian Lerch und sein Team ins Jetzt zurück und stellen neben kleinen modischen Unterschieden auch viele, insbesondere umweltpolitisch gerade heute höchst aktuelle Gemeinsamkeiten fest. Bei sommerlichen Temperaturen verwandelte sich während der Dreharbeiten der Marktplatz im bayerischen Kraiburg zum Zentrum einer Anti-Atomkraft-Demonstration, spektakuläre Verfolgungsjagden über Land sorgten für Aufsehen und sogar ein Strommast wurde zu Fall gebracht. Mit u.a. Marie Leuenberger, Mathias Kellner, Jürgen Tonkel und Nina Proll fand sich bei den Dreharbeiten eine große Filmfamilie, die zum Teil auch im richtigen Leben familiär miteinander verbunden ist, allen voran Florian und Maximilian Brückner.
“Die Produktion dieser ‘gscherden’ Komödie aus der bayerischen Provinz war eine lustvolle und nachhaltige Erfahrung. Wenn nur die Hälfte der positiven Energie, die Regisseur Christian Lerch zusammen mit den großartigen Schauspielern und einem wildentschlossenen Team in die Dreharbeiten gesteckt hat, auf der Leinwand zu sehen ist, werden viele Leute daran viel Spaß haben.”, so Produzent Anatol Nitschke.
Senator Film Verleih bringt WAS WEG IS, IS WEG 2012 in die Kinos.
WAS WEG IS, IS WEG
Lukas (Florian Brückner) hat sein Leben im Bayern der 80er Jahre satt und will als Greenpeace-Aktivist auf der „Rainbow Warrior“ anheuern, um von dort aus die Welt zu retten. Doch da machen ihm einige unvorhergesehene Ereignisse einen Strich durch die Rechnung. Erst tritt wie aus dem Nichts die hübsche Luisa (Marie Leuenberger) in sein Leben und dann sorgt auch noch ein herrenloser Unterarm für jede Menge Verwirrung. Als ihn schließlich seine beiden ungleichen Brüder Paul (Mathias Kellner) und Hansi (Maximilian Brückner) unerwartet mit jenem folgenschweren Unfall konfrontieren, der die Familie seit fast 20 Jahren belastet, entwickelt sich Lukas‘ unmittelbare Umwelt zum viel größeren Krisenherd. Ein turbulenter Wettlauf mit der Zeit beginnt. Und vielleicht findet nicht nur er die große Liebe, sondern auch der arme Paul, der sich für Jesus, den Erlöser hält, seinen Frieden und der herrenlose Arm, der mittlerweile in Mamas Tiefkühltruhe gelandet ist, den dazugehörigen Rest…
WAS WEG IS, IS WEG ist eine urbayerische Komödie, die allerdings von extrem globalen Themen wie Umweltschutz, Freundschaft und Familie, Liebe und Versöhnung handelt. Inspiriert von dem Roman „Bellboy“ des Münchener Kabarettisten Jess Jochimsen markiert WAS WEG IS, IS WEG das Regiedebüt von Christian Lerch, dem Drehbuchautor von „Wer früher stirbt, ist länger tot“. Die schwarzhumorige Geschichte einer ungewöhnlichen Familienzusammenführung ist mit „Tatort“-Kommissar Maximilian Brückner, dessen Bruder Florian Brückner („Die drei Musketiere“), Jürgen Tonkel („Der ganz große Traum“) sowie Kinoneuentdeckung Marie Leuenberger herausragend besetzt.
Anatol Nitschke und Helge Sasse produzieren WAS WEG IS, IS WEG mit deutschfilm GmbH und Senator Film Produktion GmbH in Koproduktion mit dem Bayerischen Rundfunk sowie der ARD Degeto. Der mit Mitteln des FilmFernsehFonds Bayern geförderte Film kommt 2012 im Verleih von Senator Film Verleih in die deutschen Kinos.
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WAS WEG IS, IS WEG – Letzte Klappe zu Christian Lerchs Ökomödie wurde bearbeitet von Patrick Fiekers • Permalink • Kommentar schreiben »














Marina zu dem Thema:
Genial, wie immer, geschrieben – besonders die Passage mit Jesus
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Dienstag, 12 Juli 2011 @ 12:24pm