WER WENN NICHT WIR erhält 5 Nominierungen für den Deutschen Filmpreis 2011
Andres Veiels Kinofilm WER WENN NICHT WIR hat 5 Nominierungen für den Deutschen Filmpreis 2011 bekommen, wie soeben im Rahmen der Pressekonferenz der Deutschen Filmakademie bekannt gegeben wurde.
Die Nominierungen im Einzelnen: Bester Spielfilm, Beste weibliche Hauptrolle, Beste männliche Hauptrolle, Bester Schnitt und Bestes Szenenbild.
Die Vergabe der Deutschen Filmpreise erfolgt am 8. April 2011 auf der festlichen LOLA-Gala im Berliner Friedrichstadtpalast.
WER WENN NICHT WIR
WER WENN NICHT WIR erzählt von einer bedingungslosen Liebe, die untrennbar mit der Vorgeschichte des deutschen Terrorismus verbunden ist. In seinem ersten Spielfilm beleuchtet der preisgekrönte Dokumentarfilm-Regisseur Andres Veiel („Black Box BRD“) den Aufbruch einer Generation. Für die Hauptrollen stehen die Schauspieler August Diehl („Die Fälscher“, „Salt“), Newcomerin Lena Lauzemis sowie Alexander Fehling („Goethe!“) vor der Kamera von Judith Kaufmann („Die Fremde“, „Vier Minuten“). In weiteren Rollen sind Thomas Thieme (als Vater Will Vesper), Imogen Kogge (als Mutter Rose Vesper), Michael Wittenborn (als Vater Helmut Ensslin), Susanne Lothar (als Mutter Ilse Ensslin) sowie Sebastian Blomberg (als Klaus Roehler) zu sehen. Der Film basiert auf dem wegweisenden Sachbuch „Vesper, Ensslin, Baader – Urszenen des deutschen Terrorismus“ von Gerd Koenen. Jenseits der abgedroschenen 68er-Klischees begibt sich der Film zurück auf Anfang und taucht tief ein in die entscheidenden Jahre der Bundesrepublik: die frühen 60er.
Ein Trip in eine leidenschaftliche Zeit, in der alles möglich scheint. Ein Schlüsselfilm, der zeitlose Fragen stellt. WER WENN NICHT WIR knüpft in seiner Aufbruchstimmung nahtlos an die derzeit beginnende Repolitisierung in Deutschland an.
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WER WENN NICHT WIR erhält 5 Nominierungen für den Deutschen Filmpreis 2011 wurde bearbeitet von Patrick Fiekers • Permalink • Kommentar schreiben »













