Yoga-Dokumentarfilm: Im Kopfstand zum Glück
Der Yoga-Dokumentarfilm „Im Kopfstand zum Glück“ von der Nachwuchsregisseurin Irene Graef startet am 31.3.2011 im Riofilmpalast ins Kino.
Die Filmemacherin verfolgte über zwei Jahre lang ein Teacher Training bei Spirit Yoga Berlin. Über 250 Stunden Aufnahmematerial, aus dem berührende 90 Minuten über vier Protagonisten entstanden, die aus verschiedenen Berufen kommend, sich auf dieses Abenteuer einlassen. Der Film, von Lindenstraßen-Produzenten Hans W. Geißendörfer co-produziert, geht weit über das Thema Yoga hinaus und zeigt die Yogalehrer-Ausbildung als harte Arbeit an der eigenen Persönlichkeit.
Im Kopfstand zum Glück
Vier Großstadtmenschen in einem modernen Berliner Yogastudio: Der Film begleitet die Protagonisten während der Zeit ihrer Ausbildung zum Yogalehrer. Ihre Motive sind so unterschiedlich wie sie selbst: Sie wollen Yoga lehren, weil der Beruf zu wenig Erfüllung bringt oder weil sie einen seelischen Anker im Hochleistungsbetrieb benötigen, sie suchen einen Ausgleich zum einsamen Schreibtischjob oder wollen einfach tiefer in die Gedanken- und Lebenswelt der verschiedenen Yogalehren einsteigen. Der Film erzählt von Sinnsuche, Körpererfahrung, Grenzüberschreitung – und dem Leben in Berlin. Neben der Vermittlung des Grundwissens verlangt die Ausbildung von den Schülern vor allem, dass sie zu sich selbst stehen, dass sie ihre Fehler, Schwächen, Widersprüche, aber auch ihre Talente und Chancen in Beruf, Familie und bei Freunden erkennen. Jeder für sich allein und trotzdem gemeinsam bestehen sie diese Herausforderungen. Mit heiterer Anteilnahme werden die Protagonisten bei diesem Prozess beobachtet. Sie werden begleitet bei ihren körperlichen und seelischen Anstrengungen. Die Kamera ist bei großen Gefühlsausbrüchen ebenso dabei wie bei Momenten voller Situationskomik.
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Yoga-Dokumentarfilm: Im Kopfstand zum Glück wurde bearbeitet von Patrick Fiekers • Permalink • Kommentar schreiben »













