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Kino, Filme und Fakten

In Zukunft möchten wir Euch über Kino und alles, was damit zu tun hat, informieren. Die Zelluloid-Palette reicht vom Blockbuster über das Mainstream-Movie bis hin zur Arthaus-Produktion, jene kleinen Programmkino-Perlen, die allzu oft im filmischen Haifischbecken baden gehen müssen. Aber nicht nur das; wir versuchen Euch Tipps über Trends, über Stars und Sternchen zu geben und weisen auch auf Festivals, Events und ähnliche Ereignisse hin.

Film ist in seiner kleinen "Definition" einsehbar, aber doch unendlich gross in seiner Wirkung und Vielfalt. Keine Frage, über Kritik und Anregungen sind wir Euch natürlich mehr als dankbar.



BluRay: Great Balls of Fire! – Musikfilm

„Great Balls of Fire“ ist einer der Songs, mit dem sich der 1935 in Louisiana geborene Sänger und Pianist Jerry Lee Lewis in den Rock’n’Roll-Himmel katapultiert hat. Immer wieder haben sich in den letzten 70 Jahren die Songs dieses Mannes auf den Soundtracks von Filmen und Serienepisoden gefunden, von „Dick Tracy“ über „Stand By Me – Das Geheimnis eines Sommers“ bis hin zu „Ein Jahr in der Hölle“ oder der Softsexfilm-Reihe „Eis am Stiel“. Jerry Lee Lewis ist so etwas wie die Verkörperung des Rock’n’Rolls an sich geworden, und so verwundert es nicht, dass er 1986 als einer der ersten in die entsprechende „Hall of Fame“ aufgenommen wurde. Dass trotz dieser Popularität und der damit nach wie vor einhergehenden guten Verkaufszahlen hinter Lewis eine überaus tragische Geschichte steckt, die nach nur wenigen Monaten im Charts-Olymp ein jähes Ende fand, wird darüber gerne vergessen. 1989 hat Jim McBride die Lewis-Biografie von dessen Frau Myra (unter Mitarbeit von Murray Silver) für die große Leinwand adaptiert, und bringt damit ein wenig Licht ins Dunkel.

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Der junge Inspektor Morse – Staffel 3

Für den jungen Inspektor Morse geht es in die dritte Runde. Die nun von Edel:Motion veröffentlichte 3. Staffel der Crime-Thriller-Serie „Der junge Inspektor Morse“, mit weiteren vier Episoden auf zwei DVDs verteilt, bietet wieder spannendes und unterhaltsames Krimivergnügen.

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Serie im TV: Vorsicht, Hochspannung!

Zu Beginn der 1980er Jahre steckte die traditionelle britische Gruselschmiede Hammer Films in einer Krise. Ihre Kinofilme waren schon seit geraumer Zeit nicht mehr so gut gelaufen wie in den goldenen 60er Jahren. Die x-te Neuauflage des „Dracula“-Stoffes in Kombination mit den sündigen „Mini-Mädchen“ des Swinging London wollte kaum mehr jemand sehen. Deswegen verlagerte man sich zusehends auf das Medium Fernsehen. Einen erfolgreichen Versuch stellt die Reihe „Hammer House of Horror“ aus dem Jahr 1980 dar, die unter dem Titel „Gefrier-Schocker“ mit rund zehnjähriger Verspätung auch in Deutschland mit Hilfe des Privatfernsehens ausgewertet wurde. Die kurzen, knapp einstündigen Filme der Serie waren in sich abgeschlossen und präsentierten mit wechselnden, illustren Protagonisten makabre Geschichten aus dem Reich des Übernatürlichen, der Dämonen, Geister und besessenen Häuser. In die gleiche Kerbe schlug man bei Hammer Films dann vier Jahre später erneut, als man „Hammer House of Mystery and Suspense“ aus der Taufe hob. Die ebenfalls wieder in sich abgeschlossenen Filme der Reihe waren nun im Schnitt schon 70 Minuten lang und setzten weniger auf Horror denn auf Thrillerspannung und Mysteriöses. Als „Vorsicht, Hochspannung!“ nahm sich ab 1989 abermals SAT1 der deutschen Erstausstrahlung der Serie an.

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Farinelli, der Kastrat – ein historisches Drama

Insbesondere in Italien war vom 16. bis hinein ins 19. Jahrhundert die Praxis der Kastration an männlichen Knaben verbreitet, durch die man deren schöne Sopran- oder Alt-Naturstimmen erhalten konnte. Die Kastraten wurden dann in der Kirchenmusik und in der europäischen Barockmusik eingesetzt, dienten aber auch der Jahrmarktbelustigung bei fahrenden Truppen. Einer der bekanntesten Kastraten des 18. Jahrhunderts war Farinelli (1705-1782), dessen Leben 1994 von Gérard Corbiau erfolgreich verfilmt wurde. Da es seit Beginn des 20. Jahrhunderts keine Kastraten mehr gibt, musste man sich für den Film eines Tricks bedienen, um die Gesänge Farinellis auf Zelluloid zu bannen: Am Computer wurden die Stimmen des Kontertenors Derek Lee Ragin und der Sopranistin Ewa Mallas-Godlewska so perfekt miteinander vermischt, dass ein überaus faszinierendes Ergebnis dabei entstand.

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Hamburg Transit auf DVD

Fernsehserien sind in der Regel dann besonders erfolgreich, wenn sie ihren Zuschauern nach einem stets sehr ähnlichen Rezept von Episode zu Episode Verlässlichkeit und ein Stückweit Routine bieten. Wenn man erst einmal das Konzept und die Konstellation einer Serie kennt, freut man sich, wenn man sich darauf verlassen und beides in jeder einzelnen Folge wiederentdecken kann. Dazu etablieren die Autoren zumeist ein festes Figurenensemble, das im Laufe der Serie tiefer ausgeleuchtet wird, mehr Konturen erhält, aber eben auch wiedererkennbar bleibt. Von all diesen Elementen findet man in „Hamburg Transit“ herzlich wenig. Schon in der ersten Staffel der erfolgreichen Serie des Produzenten Gyula Trebitsch („Der Hauptmann von Köpenick“) setzte man hier auf wechselnde Protagonisten, wechselnde Autoren und immer wieder neue Geschichten. Trotzdem benötigte man natürlich einen gemeinsamen Nenner, unter dem man die kurzen, jeweils nur 25minütigen Episode unter einem Oberthema zusammenfassen konnte. Das war hier im internationalen Umschlagplatz Hamburg gefunden, einer der größten Städte Deutschlands, die durch ihren Hafen und ihren Bahnhof den unterschiedlichsten Menschen und deren Schicksalen als mondäner Hintergrund dienen konnte.

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T-Serie: Polizeifunk ruft

In drei Staffeln und 39 Folgen hatte der Produzent Gyula Trebitsch in „Hafenpolizei“ den Alltag der Polizeikräfte in der Hansestadt Hamburg beleuchtet. Einer der wiederkehrenden Ermittler der Serie war Josef Dahmen in der Rolle des Obersekretärs Kolldehoff, der eng mit seinen Kollegen bei der Hafenpolizei zusammenarbeitete. Die Serie lief im März 1966 aus, und bereits neun Monate später startete mit „Polizeifunk ruft“ eine Fortsetzung. Josef Dahmen blieb als einziger aus dem alten Team erhalten und war nun zum Kriminalhauptkommissar aufgestiegen. Der mit seinen Basedow-Augen und den tiefen Tränensäcken an Jean Gabin erinnernde Mime leitete nun in der neuen Serie die Ermittlungen, unterstützt von Kriminalassistent Bollmann (Günter Lüdke) und dem Motorrad fahrenden Polizeihauptwachtmeister Walter Hartmann (Karl-Heinz Hess), der unter Reviervorsteher Karl Kröger (Karl-Heinz Kreienbaum) im Polizeirevier der Wache 13 Dienst schiebt. Auch die Nachfolgeserie, deren Drehbücher größtenteils wieder aus der Feder des Autorenduos Gustav Kampendonk und Günter Dönges von „Hafenpolizei“ stammten, war bei ihrer Erstausstrahlung in den späten 1960er Jahren sehr erfolgreich, weswegen auch sie es am Ende auf vier Staffeln und 52 Folgen brachte.

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Vera – ein ganz spezieller Fall – Krimiserie

Mittlerweile läuft die Serie um die etwas chaotisch wirkende Vera seit dem Jahr 2011. Bei ihr handelt es sich nach deutscher Bezeichnung um eine Hauptkommissarin. Die Ausstrahlung erfolgt über den britischen Sender ITV. Im Sender ZDF neo erfolgt die Präsentation der im Vereinigten Königreich produzierten Serie seit 2014. Im Mittelpunkt steht bei der Serie Vera Stanhope, die als Detective Chief Inspector arbeitet. Dies bedeutet, dass der Schwerpunkt der Serie auf dem Privat- und Berufsleben liegt. Und das gestaltet sich sehr abwechslungsreich, wie die bisher erschienenen Staffel 1 – 5 gezeigt haben. Nun liegt Staffel 6 vor.

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Auf DVD: Rellik

Beim Krimi oder dem Kriminalroman handelt es sich um ein Genre der Literatur. Als literarische Gattung etablierte sich der Krimi im 19. Jahrhundert. Im Mittelpunkt stehen ein Verbrechen und dessen Aufklärung, wobei diese durch eine Privatperson, einen Detektiv oder die Polizei erfolgt. Die mittlerweile anerkannte Literaturgattung besitzt inzwischen sieben Untergattungen, wozu das „Whodunit“ sowie „Verschiedene Ermittlungsformen“ gehört. Außerdem gibt es die Untergattungen „Thriller“, „Schwarze Serie“, „Gangsterballaden“ sowie „Komischer Krimi“ und „Der Regionalkrimi“. Dies zeigt, wie vielfältig der Krimi ausfällt. Eine besondere Variante lernen Zuschauer jetzt mit dieser Serie kennen.

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Die Besonderheiten von einem 4K Fernseher

Beschäftigen Sie sich intensiv mit dem Thema „Fernseher“, kommen Sie nicht drum herum, mehr Informationen über den 4K Fernseher zu erhalten. Dieser wird auch unter dem Namen UHD Fernseher geführt und ist die aktuell neueste Ausführung im Bereich der Auflösung. Bisher ist das Angebot noch überschaubar gehalten. Möchten Sie einen 4K Fernseher kaufen, ist es vor allem gut zu wissen, was ihn so besonders macht.

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PJ Masks – Zeit ein Held zu sein

Die Vorschulkinder-Animationsserie „PJ Masks“ oder auch „PJ Masks – Pyjamahelden“ ist eine britisch-französische Co-Produktion. Sie basiert auf die Buchreihe „Les Pyjamasques“ des französischen Schriftstellers Romuald Racioppo. Bisher gibt es eine Staffel mit 26 Episoden. Hier in der Kauf-DVD „PJ Masks – Zeit ein Held zu sein“ (Spieldauer: rund 65 Minuten) sind 6 Folgen = 6 Abenteuer der kleinen Superhelden zu sehen. Den Regiestuhl teilten sich Kyle Harrison Breitkopf, Jacob Ewaniuk und Addison Holley.

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