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Kino, Filme und Fakten

In Zukunft möchten wir Euch über Kino und alles, was damit zu tun hat, informieren. Die Zelluloid-Palette reicht vom Blockbuster über das Mainstream-Movie bis hin zur Arthaus-Produktion, jene kleinen Programmkino-Perlen, die allzu oft im filmischen Haifischbecken baden gehen müssen. Aber nicht nur das; wir versuchen Euch Tipps über Trends, über Stars und Sternchen zu geben und weisen auch auf Festivals, Events und ähnliche Ereignisse hin.

Film ist in seiner kleinen "Definition" einsehbar, aber doch unendlich gross in seiner Wirkung und Vielfalt. Keine Frage, über Kritik und Anregungen sind wir Euch natürlich mehr als dankbar.



Ein Piano für Mrs. Cimino

Die Schauspielerin Bette Davis (1908 – 1989) gehörte zu den ganz großen Damen des amerikanischen Kinos. Mit ihren Charakterrollen faszinierte sie stets ihr Publikum. Sechzig Jahre lang hat sie alle Trends überstanden, und auch ein paar neue geschaffen. Sie blieb sich in ihrer eigenen mutigen, hitzigen und feurigen Art immer treu. Und so hinterließ sie dem Kino eine Fülle an Filmklassikern („Alles über Eva“, „Die kleinen Füchse“, „Was geschah wirklich mit Baby Jane?“), die heute noch zu begeistern wissen.

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Auf Blu-ray: Das Rätsel der unheimlichen Maske

Im Londoner Opernhaus soll ein neues Stück um Johanna von Orleans aufgeführt werden, doch die Produktion wird überschattet von merkwürdigen Vorkommnissen. Schließlich schmeißt die Hauptsängerin entnervt das Handtuch. Als Ersatz wird schnell die reizende junge Christine (Heather Sears) gefunden, die jedoch nach kurzer Zeit entführt wird – von einem merkwürdigen Mann mit Gesichtsmaske (Herbert Lom), der in der Kanalisation unter der Oper sein Dasein fristet. Harry (Edward de Souza), der sich in Christine verliebt hat, macht sich an die Nachforschungen.

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Unheimliche Begegnung der dritten Art – 40th Anniversary Ultimate Edition 3 Disc-Box Set

40 Jahre ist es bereits her, seit Steven Spielberg mit seinem vierten Kinofilm „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ Kinogeschichte schrieb. Sein Vorstoß in den Bereich der Science-Fiction, nachdem er mit „Der weiße Hai“ das moderne Blockbusterkino erfunden hatte, war erneut gleichermaßen innovativ wie bahnbrechend. In den meisten vorangegangenen Außerirdischenfilmen wurden die Aliens als böse Spezies charakterisiert, die sich die Erde untertan machen wollen und nur Böses im Sinn haben. Spielberg hingegen schlug mit seinem Film den friedlichen Weg ein, den er einige Jahre später mit „E.T. – Der Außerirdische“ erfolgreich aufrechterhielt. Sein erster Alien-Film wurde im Laufe der Jahre mehrfach in neuen Versionen ausgewertet. Ziemlich spektakulär zunächst im Jahre 1980 (in Deutschland 1981), als die um drei Minuten kürzere „Special Edition“ ebenfalls im Kino gestartet wurde. Diese „neue Version“ betonte eher den mystisch-sakralen Charakter der Handlung und ließ die selbstironischen Elemente in den Hintergrund rücken. Damit hat sie auch einiges mit der „Director’s Cut“-Version gemeinsam, die zwei Minuten länger ist als die ursprüngliche Kinoversion (5 Minuten länger als die „Special Edition“) und 1998 eine deutsche Neusynchronisation erforderlich machte. In der „40th Anniversary Ultimate Edition“, die aus zwei BluRays und einer 4K-Ultra-HD-Disc besteht, sind alle drei Versionen enthalten und können in aller Ausführlichkeit miteinander verglichen werden.

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Death in Paradise – Staffel 6

Es kommt zu einem Hauptdarstellerwechsel in der 6. Staffel „Death in Paradise“. Sie ist eine Fernseh-Co-Produktion aus Großbritannien und Frankreich, die seit dem Jahr 2011 mit großem Erfolg in den TV-Programmen läuft. In Deutschland ist „Death in Paradise“ zurzeit auf zdf-neo zu sehen. Alle bisherigen Staffeln wurden unter Verwendung der englischen Sprache abgedreht. Der Ideengeber ist der Drehbuchautor Robert Thorogood, der bei der ersten Staffel Regie führte. Bei der sechsten Staffel teilen sich Claire Winyard, Jermain Julien, Richard Signy und Simon Delaney den Regiestuhl je nach Episode auf. Alle Episoden ist eine Mischung aus Drama, Krimi und Komödie. – Dreh- und Angelpunkt der Geschichten (je Folge á 50 Minuten) ist die französische Karibikinsel Guadeloupe, die in der Fernsehserie „Saint-Marie“ heißt. Handlungsstrang ist ein englischer Ermittler, der mit seinem Team den Fällen nachgeht und jede Ermittlung erfolgreich beendet. Nach Ben Miller („Nur Mut, Jimmy Grimble“, „Der Prinz und ich“), der bis zur Staffel 3 Folge 1 die Hauptrolle spielte und Kris Marshall („Deathwatch“, „Tatsächlich…Liebe“, „Oka!“) von Staffel 3 Folge 1 bis Staffel 6 Folge 6, übernimmt ab der Folge 6 „Tod an Bord“ Ardal O´Hanlon als „Detective Inspector Jack Mooney“ die Hauptrolle der TV-Serie. Jede Episode ist in sich abgeschlossen.

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Eine Komödie auf DVD – Alexander, der Lebenskünstler

Der nach wie vor bekannteste Film des französischen Regisseurs, Romanciers, Drehbuchautors, Produzenten und Schauspielers Yves Robert (1920-2002) dürfte der 1972 uraufgeführte Film „Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh“ sein, der aus dem französischen Zappelkomiker Pierre Richard einen internationalen Filmstar machte. Die auch danach noch erfolgreich fortgesetzte Zusammenarbeit der beiden („Der große Blonde kehrt zurück“, „Alfred, die Knallerbse“ oder „Der Zwilling“) reicht allerdings schon weiter zurück, denn bereits in „Die Dirne und der Narr“ standen Robert und Richard 1967 für Serge Korber gemeinsam vor der Kamera. Und im Jahr darauf verfilmte Yves Robert mit „Alexander, der Lebenskünstler“ seinen eigenen Roman, und räumte darin dem unverwechselbaren Pierre Richard eine seiner frühen kleinen Nebenrollen ein. Für die Titelrolle engagierte Robert seinerzeit Philippe Noiret (1930-2006), der in seiner bis dato rund 20 Jahre währenden Karriere schon etliche Nebenrollen bekleidet hatte, als Alexandre aber endgültig zum Star wurde und künftig unter Alfred Hitchcock, Henri Verneuil oder Marco Ferreri tragende Rollen erhalten sollte.

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Science-Fiction-Klassiker: Krieg im Weltenraum

Die klassischen japanischen Science-Fiction- und Fantasyfilme, die in den 1950er und 60er Jahren entstanden, waren in der Regel das Ergebnis der kreativen Zusammenarbeit zweier Hauptverantwortlicher: dem Regisseur und dem Leiter der Spezialeffekteabteilung. Bei mehr als dreißig nach wie vor von unzähligen Fans vergötterten Genreklassikern bestand dieses Zweierteam aus Ishirô Honda (1911-1993) und Eiji Tsuburaya (1901-1970). Die beiden schufen zusammen beispielsweise den Original-„Godzilla“, ließen in „Rodan“ und „Mothra bedroht die Welt“ riesige Flugmonster auf Tokio los oder zelebrierten „Die Rückkehr des King Kong“ oder den „Krieg im Weltenraum“. Letzterer ist nun erstmals in Deutschland für den Heimkinomarkt zugänglich gemacht worden, und zwar in einer vorbildlichen Mediabook-Edition, die von Anolis als achter Titel in der Box „Die Rache der Galerie des Grauens“ erschienen ist. Das Amaray-Case enthält sowohl eine DVD als auch eine BluRay mit dem Film, den man sich jeweils wahlweise vom japanischen oder deutschen/amerikanischen Master anschauen kann. In einem 20seitigen Booklet gibt es unzählige Filmstills- und Postermotive sowie einen informativen Text von Jörg M. Jedner, aber mehr zu den Extras weiter unten.

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Komödie auf DVD: 2 ausgekochte Gauner

Anhand des deutschen Titels „2 ausgekochte Gauner“ würde man nicht ohne weiteres auf die Idee kommen, es könne sich dabei um die Fortsetzung des Kultfilms „Der Clou“ von George Roy Hill handeln. Ersterer entstand 1973 unter dem Originaltitel „The Sting“, wurde zu einem veritablen Kassenschlager und konnte im Jahr darauf sieben Oscars abstauben, nachdem der Film für sensationelle zehn Goldjungs nominiert gewesen war. Zehn Jahre später hatte Drehbuchautor David S. Ward mit „The Sting II“ ein Sequel geschrieben, das dann von Jeremy Paul Kagan verfilmt wurde. Von der Bombenbesetzung des Originals mit Paul Newman und Robert Redford (Oscar-Nominierung!) war hier aber ebenfalls niemand mehr mit an Bord. Die Namen der Protagonisten wurden leicht variiert, lediglich Doyle Lonnegan taucht als Antagonist in beiden Filmen auf. Doch auch er wird in „2 ausgekochte Gauner“ nicht mehr von Robert Shaw gespielt; stattdessen schlüpft hier nun Oliver Reed in die schmierige Rolle. Auch die Fortsetzung kann mit einer erstklassigen Darstellerriege aufwarten, konnte aber bei weitem nicht an den Erfolg des Originals anknüpfen.

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Auf DVD: Humans – Staffel 1

Die Science-Fiction-Drama-Serie „Humans“ ist eine britisch-US-amerikanische Co-Produktion zwischen Kudos Film and Television, Channel 4 und AMC Studios. Seit 2015 wurden bisher zwei Staffeln mit je zwölf Episoden (á 42 Minuten) gedreht. Weitere Staffeln bzw. Folgen sind in Arbeit. Die Idee zur Serie lieferte Lars Lundström. Sam Vincent und Jonathan Brackley. Die Musik stammt aus der Feder vom Komponist Cristobal Tapia de Veer. Das Budget für die Staffel 1 betrug nach eigenen Angaben rund 12 Millionen britische Pfund. Die Fernsehserie entwickelte sich in Großbritannien zum absoluten Zuschauerhit. Im Durchschnitt wurden sechs Millionen Fernsehzuschauer gemessen. Ein Rekord! „Humans“ ist fast ein Remake der schwedischen Serie „Real Humans – Echte Menschen“. Kurz zur Serie ist gesagt: in „Humans“ wird in Gegenwart gespielt, in der menschenähnliche Androiden ein eigenes Bewusstsein entwickeln.

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Auf DVD: Der Lehrer Staffel 5

Aus dem Genre Dramedy stammt die Fernsehserie „Der Lehrer“. Sie handelt von Stefan Vollmer, einem Lehrer. Bereits im Jahr 2007 kam es zur Produktion der ersten Staffel. Er ist Lehrer für Sport, Naturwissenschaften, Mathematik und Deutsch. Zehn Jahre ist es her, seit er zuletzt für eine Schule gearbeitet hat. Nun kehrt er in den Schuldienst zurück. Dabei führt es ihn an die Gesamtschule „Georg Schwerthoff“, die schnell als Problemzone erkennbar wird. Mittlerweile hat er mehr als 50 Abenteuer an der Schule erlebt. Mittlerweile steht sogar schon fest, dass es im Jahr 2018 zur Ausstrahlung einer neuen Staffel kommt. Jetzt liegt jedoch die fünfte Staffel für die Zuschauer als Erscheinung vor. 

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Feuerwehrmann Sam: Achtung Außerirdische

In den Gesetzen eines jeden Staates sind die Feuerwehr-Aufgaben unterschiedlich geregelt. International kommt es zur Verwendung der Schlagwörter Retten, Löschen, Bergen und Schützen. Dabei liegt für die Begriffe Retten und Bergen eine Gleichwertigkeit vor. Dafür wurde sogar ein eigenes Signet geschaffen. Bei mehr als 100.000 Feuerwehren scheint dies erforderlich zu sein. Gute Dienste benötigen ebenso die Einwohner von Pontypandy.

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