66/67 Fairplay war gestern
Fußball ist eine Welt, die viele andere Facetten nach sich zieht. Dieses Bild spiegelt sich durch alle Ligen des Fußballs wieder. So ist das auch in der dritten Liga der Fall, in der Eintracht Braunschweig spielt. Regelmäßig treffen sich bei den Spielen im heimischen Stadion sechs Freunde, über deren Leben der Spielfilm berichtet.
Dieser Film zeigt die Welt der sechs Fußballfans, deren Leben beim Fußball richtig beginnt. Schließlich wollen sie sich nicht eingestehen, dass sie längst erwachsen sind und benehmen sich daneben. Ihre Unreife bekommen sehr oft die gegnerischen Fans zu spüren. Freundschaft, Fußball und Gewalt stehen im Mittelpunkt des Lebens.
Als Regisseure und zugleich Drehbuchautoren agierten Carsten Ludwig und Jan-Christoph Glaser. Während Carsten Ludwig seine ersten Schritte im Filmgeschäft im Jahr 2003 wagte, begann Jan-Christoph Glaser bereits im Jahr 2001 seine Laufbahn im Filmgeschäft. Schon im Jahr 2003 arbeiteten die beiden zum ersten Mal zusammen.
In den Hauptrollen von „66/67 Fairplay war gestern“ sind unter anderem Fabian Hinrichs, Christoph Bach, Melika Foroutan, Maxim Mehmet sowie Christian Ahlers und Fahri Ogün Yardim zu sehen. Als Stadionsprecher ist hierbei Stefan Lindstedt zu sehen.
Für die Musik wurde Dirk Dresselhaus gewonnen, der einen Soundtrack erschaffen hat, der nicht nur in eine Richtung tendiert. Mal sanft, mal wild, zeigt jeder Song das Leben der jungen Männer und deren Interessen. Wenn dann noch die Live-Aufnahmen der Stimmen in die Songs eingegliedert werden, herrscht eine Atmosphäre wie im Stadion oder wie im Kino. Vielfältigkeit kann also auch die Musik eines Filmes beherrschen.
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66/67 Fairplay war gestern wurde bearbeitet von Marina Teuscher • Permalink • Kommentar schreiben »













