SPLICE – Soundtrack – OST
Die Chemie leistet einige wertvolle Dienste, wenn sie beispielsweise Medikamente entwickelt, die Menschen von lebensgefährlichen Erkrankungen heilen können. Gearbeitet wird auch an der Genforschung beziehungsweise am Klonen. Was es unter Umständen für Folgen haben kann, wenn ein solches Experiment klappen kann, zeigt der Film Splice. Im Juni ist dieser Film in den Kinos gestartet.
Clive und Elsa arbeiten als Chemiker und haben sich einen sehr guten Ruf erarbeitet. Heikel ist mit der Genforschung ihr Aufgabengebiet. Sie sollen einen Klon erschaffen, der dem Menschen ähnelt. Dabei soll es sich um ein Hybrid-Wesen handelt. Dieses gelingt Ihnen sogar. Eigentlich müssten Clive und Elsa darüber außerordentlich froh sein. Doch da tauchen Probleme auf und sie geraten in Schwierigkeiten. Schon auf legaler Seite erscheint es nicht so leicht, ihr Ansinnen beizubehalten. Ebenso ist da noch ihr Wesen, das sie entwickelt haben, von dem eigentlich so niemand etwas weiß. Er scheint sehr intelligent zu sein, da seine Entwicklung rasend schnell verläuft. Mit all diesen Probleme geraten Elsa und Clive in erhebliche Gefahr.
Komponiert wurde die Musik von Cyrille Aufort, der auch für die Leitung verantwortlich war. Außerdem saß er bei den Aufnahmen am Piano.
Enthalten sind auf dem Soundtrack die nachfolgend aufgeführten Melodien:
Track 1Â Main Title
Track 2Â Fred meets Ginger
Track 3Â Birth Scene
Track 4 Elsa’s Theme
Track 5Â Examining The Baby
Track 6Â Dren is Sick
Track 7Â The Award Winner is
Track 8Â Fred and Ginger destroy each other
Track 9Â Taking Dren to the Van
Track 10Â Arrival at the Farm
Track 11Â Alone in the Barn
Track 12Â Dren grows wings
Track 13Â The Cat
Track 14  Dren’s Tail
Track 15Â Observing Dren
Track 16 Â Love Scene
Track 17Â The Burial
Track 18Â Male Dren
Track 19Â Epilogue and End
Track 20Â Night and Dren
Das letzte Lied wurde von Richard Pell und Dylan Heming geschrieben, während es vom Vertigosound Orchestra gespielt wurde.
Die Musik ist sehr gut umgesetzt worden. Allerdings vermisse ich hier so ein bisschen den Gedanken des Films, da es hier immerhin um das Horrorgenre geht. Dieser ist meines Erachtens nicht so intensiv vertreten, wie es vielleicht gut gewesen wäre. Interessant fand ich hierbei insbesondere die Schlussmusik, die ganz andere Akzente wie gewohnt setzt. Sie ist etwas ungewohnt für einen Film aus dem Genre Horror. Doch insgesamt macht der Soundtrack neugierig: Warum denn nicht einmal einen anderen musikalischen Weg gehen.
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