Alexander Beyer in “Krauses Kur” am 9. Dezember im Ersten
Alexander Beyer, geboren in Erfurt, wird 1999 in SONNENALLEE (Regie: Leander Haussmann) mit einem Schlag einem großen Publikum bekannt.
2008 war Alexander Beyer an der Seite von Alexandra Neldel im ZDF-Dreiteiler DIE REBELLIN ( Regie Ute Wieland) zu sehen. In Alexander Buravskys Kinofilm LENINGRAD (2004) spielte er in einer Schlüsselrolle neben Armin Müller-Stahl. Des weiteren stellte er sein Schauspieltalent in Florian Hoffmeisters Regiedebüt 3° KÄLTER mit Meret Becker und Bibiana Beglau (2003) unter Beweis. Es folgten die Verfilmung des Tolstoi-Klassikers KRIEG UND FRIEDEN in der Rolle des Pierre (2006) und der TATORT – KRUMME HUNDE (2007, Regie: Manfred Stelzer).
Seinen ersten internationalen Einsatz hatte Alexander Beyer 2005 in MÜNCHEN (Regie: Steven Spielberg), 2007 folgte Spike Lees MIRACLE IN ST. ANNA. Mit der Kinoproduktion SUMMERTIME BLUES (Regie: Marie Reich), dem TV Format MAJA BERGER (Regie: Ralf Huettner) und den Dreharbeiten zu LEBEN AUF PROBE (Regie: David Emmenlauer) beschließt er ein produktives Jahr.
Er überzeugte in Volker Schlöndorffs DIE STILLE NACH DEM SCHUSS (1999) ebenso wie im Oscar nominierten Kurzfilm GREGOR´S GRÖSSTE ERFINDUNG (2001, Regie: Johannes Kiefer), dem Publikumsliebling GOOD BYE LENIN! (2002, Regie: Hans Steinbichler), dem TATORT – SCHLARAFFENLAND (2001, Regie: Nina Grosse) und dem Familiendrama HIERANKL (2002, Regie: Hans Steinbichler). Er war ebenso u.a. in SCHIMANSKI MUSS LEIDEN (2000, Regie: Robert Schwentke) und SOPHIIIIIIIIE! (2001, Regie: Michael Hofmann) zu sehen.
Ähnliche Beiträge:
Alexander Beyer in “Krauses Kur” am 9. Dezember im Ersten wurde bearbeitet von Patrick Fiekers • Permalink • Kommentar schreiben »












