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Die HIGH END 2009® in Zeiten der Wirtschaftskrise

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Die HIGH END 2009® in Zeiten der Wirtschaftskrise

highend07 001.thumbnail Die HIGH END 2009® in Zeiten der WirtschaftskriseDas gescheiterte Pokern mit virtuellen Werten hat die Welt in eine Wirtschaftskrise geführt. In diesen Zeiten sind die Medien nun stets auf der Suche nach Indikatoren für Auswirkungen dieser Finanzkrise. Die ersten Vorboten der Krise fanden Ausdruck in einem deutlichen Rückgang der Besucher- und Ausstellerzahlen bei Amerikas größter Technikmesse, der „Consumer Electronics Show“ in Las Vegas zu Beginn des Jahres. Die Medien berichteten von „Leeren Gängen auf der Hightech-Messe CES“ und mit der gerade veranstalteten Computermesse Cebit hat die Krise nun auch im Boomland IT Einzug gehalten. Nach allenthalben veröffentlichten Berichten sollen 25% weniger Aussteller in diesem Jahr den Weg nach Hannover gefunden haben und die vermietete Ausstellungsfläche soll um ein Fünftel geschrumpft sein. Erfreulicherweise kann Europas größte Messe für hochwertige Unterhaltungselektronik, die HIGH END® in München mit einer guten Nachricht aufwarten. Die Zahl der Aussteller hat zum jetzigen Zeitpunkt schon fast das hohe Niveau des Vorjahres erreicht. Gegenwärtig haben sich bereits 229 Aussteller zur HIGH END® 2009 angemeldet, die ca. 700 Marken präsentieren werden. Damit ist die Vorjahreszahl von insgesamt 231 Ausstellern im Prinzip erreicht. Die Menschen scheinen sich auf reale Werte zu besinnen. Eine qualitativ hochwertige Musikanlage ist um ein vieles langlebiger und wertstabiler als manch andere Gebrauchsgüter und darüber hinaus nicht „virtuell“, sondern wirklich „begreifbar“.

Hinzu kommt, dass in wirtschaftlichen Krisenzeiten hart erarbeitete gute und gepflegte Marken ein besseres Standing im Markt haben. Speziell in turbulenten Zeiten besinnen sich Menschen auf die wahre Substanz und langfristig Erfolg versprechende und reale Werte. So auch die Marke „HIGH END®“. Die Messe mit dieser Bezeichnung wird nun schon zum 28. Mal veranstaltet und genießt bei Ausstellern und Besuchern seit Jahren ein hohes Ansehen. Die Messe ist unter den Branchenfachmessen zur internationalen Institution geworden. Die HIGH END® ist mit den Jahren langsam und stetig gewachsen und wird damit eben auch als starke „Marke“ wahrgenommen. Gerade in Krisenzeiten stellen starkeMarken wichtige Vertrauensanker dar. Sie stehen für ein glaubwürdiges Zukunftsversprechen. Starken Marken traut man zu, Krisen, wie die jetzige Finanzkrise, erfolgreich zu meistern. Eine starke Markenidentität zeigt ihre wahre Kraft, gerade in Krisenzeiten. Dieses Vertrauen wurde über viele Jahre erworben. Damit geht aber auch eine Verpflichtung einher, die Erwartungen und Hoffnungen nicht zu enttäuschen, die in diese „Marke“ gesetzt werden. Ein wenig kann die HIGH END Messe aber dennoch zehren von dem Privileg, mit einer „Ware“ handeln zu dürfen, die für Menschen wirklich substanziell ist. Die Musik!

Obendrein ist Musik etwas, das immer konsumiert wird. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass der Musikkonsum nicht sehr konjunkturabhängig ist. In schlechten Zeiten sind die Menschen Unterhaltungsangeboten gegenüber meist sogar noch offener, als in Zeiten, in denen es ihnen wirtschaftlich gut geht. Menschen brauchen Seelennahrung, um in stürmischen Zeiten eine ruhige, Kraft spendende Mitte wahren zu können.

Weltweiter Umsatz mit digitaler Musik um 25 Prozent gestiegen
Heute gibt es mehr Facetten von Musik als je zuvor. Musik ist der meistgenutzte Breitbandinhalt im Internet. Der weltweite Umsatz mit Musik-Downloads stieg im Jahr 2008 um 25 Prozent auf 3,7 Mrd. US-Dollar. Das geht aus dem aktuell veröffentlichtem Digital Music Report 2009 der IFPI (International Federation of the Phonografic Industry) hervor. Mit einem Umsatzanteil von 20 Prozent liegt Musik bei den Erlösen aus dem Digitalgeschäft weit vor Zeitungen (4%), der Filmindustrie (4%) und Magazinen (1%). Weltweit gibt es über 500 legale Musikangebote mit über vier Millionen verfügbaren Titeln.

Die Zukunft gehört eindeutig dem „körperlosen“ Digitalgeschäft, aber die CD sollte man deshalb noch lange nicht abschreiben. Auch der umsatzträchtige CD-Absatz war im Jahr 2007 noch stabil. Mit rund 149 Millionen verkauften Alben ist ihr Absatz 2007 gerade mal um 0,6 % zurückgegangen. Damit bleibt die CD immer noch mit Abstand das wichtigste Produkt der Branche. Auch die Langspielplatte hat sich seit Jahren in einer Nische eingerichtet und konnte ihren Absatz noch im Jahre 2007 um 100.000 auf insgesamt 700.000 Exemplare steigern (vgl. Jahreswirtschaftsbericht 2007 des Bundesverbandes Musikindustrie e.V.).

Die Deutsche Musikindustrie steht im internationalen Vergleich gut da. Während viele der großen Musikmärkte mit zweistelligen Umsatzrückgängen kämpfen, sind die Verluste im heimischen Markt vergleichsweise moderat. Deutschland kann seine Position als viertgrößter Musikmarkt der Welt festigen (vgl. Jahreswirtschaftbericht 2007 des Bundesverbandes Musikindustrie e.V.).

Alle diese verschiedenen Aspekte repräsentiert die HIGH END®. Die weltweit führenden Anbieter für hochwertige Unterhaltungselektronik werden in diesem Jahr wieder auf der HIGH END® vertreten sein und die besten Geräte des Weltmarktes ausstellen. Ebenso werden dort die neuesten Technologien wie Multimedia-Center, Festplattenspeicher und -rekorder, Musikserver, Medienspeicher, Netzlaufwerke und aktuelle Innovationen vorgestellt.

Neben dem umfangreichen Hardware-Angebot findet der Musikliebhaber im Tonträgerdorf außerdem wieder kostbare Schätze in exemplarischer Aufnahmequalität. Präsentiert werden hier erneut über 130 Labels verschiedener Schallplatten,- CD,-SACD und DVD Pretiosen. Das bunte Treiben und Stöbern in diesem Bereich der Messe gehört zu den besonderen, traditionellen Highlights der HIGH END Messe. Die Messe bietet alles, was das Herz des anspruchsvollen Hörers höher schlagen lässt. Denn nur die beste Qualität kann auf Dauer überzeugen.

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